Dienstag, 12. November 2013

Schwester Josefa Menendez, eine Verehrerin des Heiligsten Herzens Jesu



Im Kloster „Les Feuillants‘“ zu Poitiers starb am 29. Dezember 1923 Schwester Josefa Menendez im Altar von 33 Jahren eines heiligmässigen Todes. Als bescheidene Laienschwester der Gesellschaft vom Heiligsten Herzen Jesu hatte sie nur vier Jahre vereobrgen im Orden gelebt. Allem Anschein nach gehörte sie zu denen, deren Name der Welt auf immer unbekannt bleiben und deren Bild selbst im Gedächtnis der Mitschwestern rasch verblassen sollte. Doch im Gegenteil, kaum zwanzig Jahre nach ihrem Tode beschäftigt sich die ganze Welt mit ihr. In Amerika, in Afrika, Asien und Ozeanien ruft man sie eifrig an un lauscht mit Andacht und Ehrfurcht der Botschaft, die sie im Auftrag des Herzens Jesu den Menschen vermittelt hat. (H. Monier-Vinard SJ, Einleitung zum Buch Die Liebe ruft – Botschaft des Herzens Jesu an die Welt durch Schwester Josefa Menendez, WBL, Flüeli/Ranft)

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