Donnerstag, 19. Dezember 2013

Papst erinnerte an eine der größten Mystikerinnen

Papst Johannes Paul II. erinnerte (1995), an die Bedeutung der heiligen Birgitta von Schweden für unsere Zeit. Der Papst sprach vor allem über die Friedensmission dieser großen Mystikerin, Seherin und Heiligen, die für das Europa ihrer Zeit eine “bedeutende Sendung“ vollbracht habe. Die Heilige, durch die Gott Großes wirkte, hatte die Gabe der Seelenschau und die Gabe der Prophetie. Sie empfing wunderbare Offenbarungen von Christus...
Wir haben die päpstliche Würdigung der großen Heiligen zum Anlass genommen, erneut auf die 15 Gebete hinzuweisen, die Christus ihr in einer Vision übermittelte, nachdem sie ihn immer wieder gebeten hatte, ihr di Zahl aller Verletzungen zu sagen, die er bei seiner Passion erlitten hatte.
 

Mit den 15 Gebeten verband Christus Verheißungen, die erst in apokalyptischer Zeit wirklich verstanden werden, denn es kann jeder Gläubige durch diese wunderwirkenden Gebete seine gefährdeten Familienmitglieder bekehren und retten sowie Angehörige, Freunde und Bekannte aus dem Fegefeuer befreien. Aber das ist noch nicht alles. Auch für den Betenden gibt es noch geradezu unglaubliche Vergünstigungen: „Die Person selbst welche die Gebete verrichtet, wir die ersten Stufen der Vervollkommenheit erreichen. 15 Tage vor ihrem Tode werde ich ihr meinen kostbaren Leib reichen, damit sie durch denselben vor dem ewigen Hunger bewahrt werde, ich werde ihr mein Kostbares Blut zu trinken geben, um sie vor dem ewigen Durst zu bewahren.
 

15 Tage vor ihrem Tod wird sie eine tiefe Reue und große Erkenntnis ihrer Sünden erhalten.

Quelle: Der Gefährte – Zeitschrift der Gefährten Jesu des Gekreuzigten und der Immaculata, Organ für katholische Mystik

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