Mittwoch, 2. April 2014

Eine der Beleidigung entsprechende Sühne


  
Von ihrer Inspiration, ihren Methoden und Zielen her ist die Revolution satanischer Natur. In den letzten Jahrhunderten stellt sie sich dem erlösenden Wirken der Kirche als das größte Hindernis in den Weg. Ist sie erst einmal besiegt, bieten sich der Kirche unvergleichlich mehr Möglichkeiten zu triumphieren.

Nichts hat daher das Heiligste Herz Jesu mehr beleidigt als die Ausbreitung der Revolution. Und nun ist es die Aufgabe der Andacht zum Herzen Jesu, dieses Übel aus der Welt zu schaffen.

Um den göttlichen Heiland eine angemessenen Sühne anbieten zu können, ist es notwendig, erst einmal das Ausmaß der Beleidigung kennen zu lernen, die ihm durch die Revolution zugefügt wurde.

Eine Aktion der Wiedergutmachung, die der Höhe der Beleidigung entsprechen soll, gibt daher der Verehrung des Herzens Jesu einen konterrevolutionären Hauch. Und diese Andacht erlangt damit den Charakter eines Gegengifts gegen das größte Übel der Neuzeit, die die ganze Welt umfassende antichristliche Revolution. 


Quelle: Buch – „Herz Jesu“, ich vertraue auf Dich! – Karl Schaffer – Hrsg.: DVCK e. V. 

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