Donnerstag, 21. August 2014

Gott hat sich oft den Menschen offenbart



Gott hat mehrmals und auf vielerlei Weise zu den Menschen geredet (Hbr. 1, 1) und sich ihnen zu erkennen gegeben. Denn Moses erschien Gott im brennenden Dornbusche und nannte sich den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs und zum Unterschiede von allen bestehenden Wesen nannte er sich den „allein seienden“; er sprach nämlich: „Ich bin, der ich bin“ (2. Mos. 3, 14).

Bei der Gesetzgebung auf Sinai sprach Gott wiederum: „Ich bin der Herr dein Gott ... du sollst keine anderen Götter neben mir haben ... du sollst sie nicht anbeten, noch ihnen dienen“ (5. Mos. 5, 6-9).

Auch hat der wahre Gott zu Bestätigung seines Daseins viele Wunder gewirkt, so am Berge Karmel; die 450 Baals-Priester hatten den ganzen Tag vergebens ihren Gott angerufen, er soll Feuer vom Himmel schicken und ihr Opfer in Brand stecken; als aber abends der Prophet Elias zum wahren Gott um Feuer flehte, wurde er Sofort erhört (3. Kön. 18). Auch durch die Wunder, die Gott zur Zeit der babylonischen Gefangenschaft wirkte (man denke an die drei Jünglinge im Feuerofen, an Daniel in der Löwengrube), offenbarte der wahre Gott den Heiden gegenüber sein Dasein.


Quelle: Dienst am Glauben – Heft 2

Keine Kommentare: