Montag, 23. März 2015

Der eine trage des anderen Last . . .


Bleibe ruhig und rege dich nicht auf weder über eigene noch fremde Fehler! Das sind zumeist Schwachheiten, Oberflächlichkeiten, Nachlässigkeiten – selten Bosheiten. Aber freue dich über alles Gute, das du an dir oder anderen findest und danke Gott dafür!

Nur ja niemanden grundlos oder gar mit Absicht wehe tun! . . . Um Gottes Willen nicht! . . . Nur ja niemals absichtlich! . . .

Was wir sind, wie wir sind – was wir tun, wie wir es tun: alles muss anderen nützen, nichts darf anderen schaden.

Nicht nur nicht wehe tun dürfen wir Menschen uns gegenseitig, sondern wohltun sollen wir einander.

„Der eine trage des anderen Last, und so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“, sagt der hl. Paulus. - Mit der Erfüllung dieses Gesetzes Christi will ich heute entschieden beginnen.


„So spricht der Herr der Heerscharen: Gerechtes Urteil fället,
Liebe und Barmherzigkeit übet, ein jeglicher mit seinem Bruder.“
(Zach. 7, 9.)



Quelle: Weggeleit – P. Jakob Koch SVD – St. Gabriel-Verlag, Wien

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