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Es werden Posts vom Juni, 2013 angezeigt.

Juli, Monat des kostbaren Blutes Christi - Litanei

Herr, erbarme dich unser! - Christus, ... Herr, ... Christus, höre uns! Christus, erhöre uns! Gott Vater im Himmel, erbarme dich unser! Gott Sohn, Erlöser der Welt, Gott Heiliger Geist, ... Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, Blut Christi, des Eingeborenen des ewigen Vaters, rette uns! Blut Christi, des menschgewordenen Wortes Gottes, ... Blut Christi, des neuen und ewigen Bundes, ... Blut Christi, in der Todesangst zur Erde geronnen, Blut Christi, bei der Geißelung vergossen, ... Blut Christi, bei der Dornenkrönung verströmt, ... Blut Christi, am Kreuze ausgegossen, ... Blut Christi, Kaufpreis unseres Heils, ... Blut Christi, einzige Vergebung der Sünden, ... Blut Christi, im Altarssakrament Trank und Reinigung der Seelen, ... Blut Christi, Strom der Barmherzigkeit, ... Blut Christi, Besieger aller bösen Geister, ... Blut Christi, Starkmut der Märtyrer, ... Blut Christi, Kraft der Bekenner, ... Blut Christi, Lebensquell der Jungfrauen, ... Blut Christi, Stütze der Gefährdeten, ...

Warum weiht die Kirche Völker, Bistümer, Familien und Einzelpersonen an das Heiligste Herz Jesu?

Plinio Corrêa de Oliveira Wenn die Kirche die Weihe von Völkern, Bistümern, Familien und Einzelpersonen an das Heiligste Herz Jesu oder an das Unbefleckte Herz Mariens fördert, so will sie damit erreichen, dass die auf diese Weise Geweihten Elemente, den Entschluss fassen, auf eine ganz besondere Art dem Herzen Jesu oder dem Herzen Mariens anzugehören, indem sie treuer die Gebote befolgen, sich die heiligen Herzen zum Vorbild nehmen und dafür im Gegenzug deren ganz besondere Gunst und Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Weihe ist daher nicht einfach ein Ritus oder eine vage Formel, die im Augenblick frommer Gemütsbewegung ausgesprochen wird. Sie ist vor allem ein wohl durchdachter, bewusster, gewollter und tiefgreifender Akt, der mit dem Vorsatz einer vollkommeneren Eingliederung in das Leben und in die Lehre der heiligen katholischen Kirche verbunden ist, denn nur so ist es möglich, wirklich Jesus und Maria anzugehören. Es ist leicht zu verstehen, dass eine solche Weihe s...

100.000 Christen jährlich ermordet

Etwa 100.000 Christen werden jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet. Diese Zahl nannte der Ständige Vertreter des Heiligen Stuhls beim Büro der Vereinten Nationen, Silvano Maria Tomasi, am Montag vor einer UN-Sitzung in Genf. Erzbischof Silvano Maria Tomasi richtete sich an die 23. Sitzung des Rates für Menschenrechte. In seiner Rede, die Radio Vatikan auf seiner Internetseite veröffentlicht hat, sagte der katholische Geistliche: „Glaubwürdige Nachforschungen leiten zu dem schockierenden Ergebnis, dass ungefähr über 100.000 Christen wegen ihres Glaubens jedes Jahr gewaltsam getötet werden.“ Tomasi fügte hinzu: „Viele der Taten wurden in Teilen des Nahen Ostens verübt, in Afrika und Asien, und sind die Frucht von Bigotterie, Intoleranz, Terrorismus und ausgrenzenden Gesetzen.“ Die „ernsten Verletzungen des Rechtes auf Religionsfreiheit“ und die fortdauernde Diskriminierung und systematischen Angriffe auf christliche Gemeinschaften bereiteten dem Heiligen Stuhl sowie vielen demokratisc...

Papst Pius XII.: Segen der Herz-Jesu Andacht und des Christkönigsfestes

Aus der Verbreitung und Vertiefung der Andacht zum Göttlichen Erlöserherzen, die in der Weihe des Menschengeschlechtes an der Jahrhundertwende und weiterhin in der Einführung des Christkönigfestes durch Unsern unmittelbaren Amtsvorgänger ihre erhebende Krönung fand, ist unsagbarer, Segen erflossen für ungezählte Seelen - ein starker Lebensstrom, der die Stadt Gottes mit Freude erfüllt. Welche Zeit bedürfte dieses Segens dringender als die gegenwärtige? Welche Zeit leidet inmitten alles technischen und rein zivilisatorischen Fortschrittes so sehr an seelischer Leere, an abgrundtiefer innerer Armut? Kann man nicht auch auf dieses unser Weltalter das entlarvende Wort der Geheimen Offenbarung anwenden: „Du sagst: ich bin reich, ich habe Überfluss und brauche nichts mehr. Und du weißt nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß ? Aus der Enzyklika Summi pontificatus

Jesus zur hl. M. Maria Alacoque: "Ich werde die Häuser segnen, in denen das Bild meines Heiligsten Herzens aufgestellt und verehrt wird"

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Plinio Correa de Oliveira zum Fest des Hl. Johannes des Täufers

Der hl. Johannes, der Täufer, ist der, der dem Herodes gesagt hat, was heute keiner mehr den Mut hat der Revolution zu sagen. Er sagte: „Es ist dir nicht erlaubt!“ Das heißt, das darf nicht sein. Johannes hatte zu Herodes gesagt: „Es ist dir nicht erlaubt, deines Bruders Frau zu haben!“, denn er lebte in Ehebruch. Deshalb bezahlte er dieses Urteil mit seinem Kopf. Doch er war das Musterbeispiel für Bußfertigkeit. Er war berufen worden, die Seelen auf die Ankunft des Messias vorzubreiten. P. Fillion sagt, er kam um die Berge abzutragen, das heißt, den Hochmut zu brechen, und die Täler auszufüllen, das heißt, die Unreinheit zu vertilgen. Wir sehen also, das seine Aufgabe war, die zwei Übel zu bekämpfen, die am Ursprung der Revolution stehen.(*) Der, der so gründlich den Hochmut und die Sinnlichkeit mit den Füßen zertrat, war auch ein wunderbares Beispiel von Unerschrockenheit. Und deshalb wurde er hingerichtet. Jemand wird sagen: er wurde hingerichtet; was hat es genutzt? ...

Das Fest Blut Christi und die göttliche Barmherzigkeit

Plinio Correa de Oliveira Angesichts dieses vergossenen Blutes gilt es, auch auf die Barmherzigkeit Gottes hinzuweisen, die dieses Blut in unerhörtem Ausmaß vergossen wissen wollte. Das ganze Blut, das sich im Körper Unseres Herrn Jesus Christus befand, wurde vergossen, ganz so als sollte damit gezeigt werden, dass dieses Blut rückhaltlos hingegeben wurde. So unermesslich groß war der Wunsch Unseres Herrn, uns zu erretten, dass kein einziger Tropfen zurückblieb. Und dabei hätte ein einziger Tropfen seines Blutes zu unserem Heil ausgereicht. Er aber wollte sein ganzes Blut hingeben. Sogar der letzte Rest, der noch in seinem Herzen verblieben war, wurde durch die Lanze des Longinus zusammen mit Wasser herauslaufen lassen. Um uns zu erlösen, wollte er, dass nichts von ihm zurückbliebe. Dieses Übermaß an Blut, dieses Übermaß an Leiden, diese völlige Hingabe seiner selbst bis zum Äußersten erinnert an das Wort des Herrn: „Eine größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Le...

Immer mehr Intoleranz gegen Christen

Das Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen (Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians) veröffentlichte am 21.5.2013 in einem Bericht 41 Fälle nationaler Gesetzgebung, die für Christen in über 15 EU-Mitgliedsstaaten nachteilige Auswirkungen haben. Zudem enthält der Bericht alleine für das Jahr 2012 im Gebiet der Europäischen Union 169 Fälle von drastischer Intoleranz gegen Christen. Der Report wurde am 21. Mai in einer Rede auf der OSCE High Level Conference on Tolerance and Non-Discrimination in Tirana von der Leiterin des Dokumentationsarchivs, Gudrun Kugler präsentiert. Gudrun Kugler erklärt: „Manchmal werde ich gefragt: wie kann man denn eine Mehrheit der Gesellschaft diskriminieren? Nun, es geht hier nicht um den gesellschaftlichen Mainstream, also um diejenigen, die nur dem Namen nach Christen sind. Betroffen sind jene Menschen, die versuchen nach den hohen ethischen Grundsätzen des Christentums zu leben. Und diese sind n...

Ägypten: Kopten öffentlich mit dem Tod bedroht

(IGFM) Landesweite Proteste gegen Präsident Mursi am 30. Juni erwartet - Koalitionspartner der Muslimbrüder will Christen töten, die gegen Mursi demonstrieren Der Sprecher der radikal-islamischen ägyptischen „Aufbau- und Entwicklungspartei“, Assem Abdel Maged, hat im ägyptischen Fernsehen Christen mit dem Tod gedroht, falls sie sich an den geplanten Protesten gegen Präsident Mohamed Mursi beteiligen. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) feststellt, wird die Drohung in Ägypten sehr ernst genommen. Die Aufbau- und Entwicklungspartei ist der politische Arm der radikal-islamischen Jamaa’a al-Islamiya, die u.a. vom EU-Ministerrat als terroristische Vereinigung angesehen wird. Anlass für die Drohungen, so die IGFM, sind die erwarteten landesweiten Proteste gegen Präsident Mursi am 30. Juni, dem Jahrestag seiner Amtsübernahme als Präsident Ägyptens. Assem Abdel Maged ist in Ägypten nicht nur als Partei-Sprecher weit bekannt. Nach Angaben der IGFM ...

Pakistan: Bischof beklagt widerrechtliche Enteignung von kirchlichem Eigentum

Der Apostolische Administrator der nordpakistanischen Erzdiözese Lahore, Bischof Sebastian Francis Shaw, beklagt den widerrechtlichen Übergang eines kirchlichen Grundstücks in staatliches Eigentum, der nun auch im Grundbuch vollzogen worden sei. Auf dem enteigneten Grundstück hatte sich ein Zentrum der Caritas befunden, das am 9. Januar 2012 unter Polizeischutz mit schwerem Gerät niedergerissen worden war. In dem Gebäudekomplex hatte sich ein Tagespflegeheim für alte Menschen, eine Nähschule für Mädchen, eine Kapelle und ein Schwesternkonvent sowie weitere Einrichtungen der katholischen Kirche befunden. Das Zentrum war bereits seit 1887 im Besitz der Kirche gewesen. „Die Provinzregierung hatte uns mehrfach versprochen, das enteignete Grundstück zurückzugeben. Diese Versprechen wurden nicht nur nicht eingehalten, sondern mittlerweile ist das Grundstück auch in den entsprechenden Dokumenten in das Eigentum des Staates übergegangen“, berichtet Shaw dem internationalen ...

Schockierend: Niederlande will Sterbehilfe an Säuglingen erlauben

Wie die italienische Zeitung „La Stampa“ vom 13. Juni 2013 berichtet, planen die Niederlande eine Legalisierung der Euthanasie für schwerkranke Säuglinge. Das Gesetz könnte bereits 2014 eingeführt werden, falls sich keine starke Gegenreaktion bildet. Das Vorhaben wird von einer Mehrheit des Parlaments getragen. Der Gesetzentwurf geht zurück auf eine Forderung der niederländischen Ärztevereinigung „KNMG“. Das  geplante Gesetz sieht die Tötung von Babys ohne Überlebenschancen vor. Etwa 300 solcher Kinder werden in den Niederlanden jährlich geboren. Die Entscheidung soll nach einem Gespräch zwischen Arzt und Eltern getroffen werden.   Die Erfahrung zeigt, dass es rasch zu einer großzügigen Ausweitung derartiger Indikationen  kommen wird. Bereits im Jahre 2001 wurde die “Sterbehilfe” in Holland gesetzlich zugelassen und seitdem systematisch ausgeweitet. Inzwischen ist Euthanasie auf Wunsch auch  für Jugendliche erlaubt. Unter 16 Jahren ist ...

Der erste Priester vom Stamm der Chippewa-Indianer

Am 8. Dezember 1913 empfing in der Herz-Jesu-Kathedrale zu Superior (Wisconsin) ein Abkömmling der Chippewa-Indianer (hier bei der Primiz links vom Bischof, hier in Soutane) als erster seines Volkes durch Bischof Koudelka von Superior die Priesterweihe. Der junge Priester ist fast rein indianischer Herkunft, nur einer seiner väterlichen Vorfahren war weißer Farbe. Wohl von diesem hat er den Namen Gordon; unter seinen Stammesgenossen heißt er Ti-bish-ko-gi-jik. Von väterlicher Seite gehört er einer hochangesehenen Häuptlingsfamilie der Sandy Lake Chippewa an, die ihre Sitze an den Quellen des Mississippi haben. Sie sind schon seit den fünfziger Jahren bekehrt durch den österreichischen (eigentlich slowenischen, heute ehrwürdigen) Priester Baraga, den späteren ersten Bischof von Marquette, der am Obersee (Lake Superior) von La Pointe aus seine apostolischen Wanderungen zu den Indianerstämmen Wisconsins unternahm. Die Mutter des Neupriesters, A-ta-ge-ke, ist eine Vollblutindianerin au...

Betrachtung über die Gegenwart Gottes

1. Gott schaut auf dich, nicht anders, als wärest du allein auf der Welt. Sein heiliges Auge sieht und erkennt dich, wie es sich selbst sieht und erkennt. Du glaubst es und getraust dich doch zu sündigen? 2. Ist es dir nicht eine größere Schande, dass Gott deine Sünden sieht, als wenn sie allen Menschen offenbar würden? Wie oft hast du schon vor den Augen Gottes getan, was du vor den verächtlichsten Menschen nicht hättest tun dürfen? Du fürchtest so sehr die Augen der Menschen, und achtest so wenig das Auge Gottes! O was denkst du? 3. Keine Nacht ist so dunkel, kein Ort so entlegen, wo dich Gott nicht sieht und bei dir ist. Umsonst verbirgst du dich, Gott findet dich überall. Ach könntest du dies recht fassen und niemals vergessen, fürwahr, du würdest nie mehr sündigen. Ist wirklich nichts in dir, was den Augen Gottes missfallen könnte? Bedenke es wohl, und siehe, was du noch bessern kannst! alles aus: Der betende Katholik, ein vollständiges Gebetbuch aus den besten katholischen Andac...

Gebet zum hl. Erzengel Raphael

Glorreicher Erzengel, heiliger Raphael, erhabener Fürst des himmlischen Hofes, ausgezeichnet durch die Gaben der Weisheit und Gnade, Führer der Reisenden zu Wasser und zu Land, Tröster der Unglücklichen und Zuflucht der Sünder, ich bitte dich, stehe mir in allen Nöten und Drangsalen dieses Lebens gnädig bei, gleichwie du dem jungen Tobias auf seiner Reise zur Seite standest.  Da du die Heilkraft Gottes bist, so flehe ich demütig zu dir: heile meine Seele von ihren zahlreichen Krankheiten, und meinen Leib von den Übeln, welche ihn peinigen, wenn dies zu meinem Besten ist. Besonders aber bitte ich dich um die englische Tugend der Reinheit, auf dass ich würdig werde, ein lebendiger Tempel des hl. Geistes zu sein. Amen (100 Tage Ablass einmal täglich, den armen Seelen zuwendbar, Leo XIII. 1890) Aus „Die vierzehn heiligen Nothelfer“, Ein Trostbüchlein für alle Kreuzträger, von Pfr. Georg Ott, 1921, mit Imprimatur

96 Märtyrer des Spanischen Bürgerkriegs anerkannt

Papst Franziskus I. hat 96 im Spanischen Bürgerkrieg getötete Katholiken als Märtyrer anerkannt. Die betreffenden Priester, Ordensleute und Laien seien aus „Hass auf den Glauben“ umgebracht worden, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Erlass. Namentlich genannt wurden der Benediktiner Abel Angel Palazuelos Maruri, Juan Vilaregut Ferrer vom Orden der unbeschuhten Karmeliten, der Priester Pablo Segala Sole, die Ordensfrau Clementia Arambarri Fuente sowie vier Mitglieder des Ordens der „Kleinen Brüder Mariens“. Außerdem verlieh Papst Franziskus den heroischen Tugendgrad an einen Weihbischof im portugiesischen Guarda, Jose Oliverra Matos Ferreria, den italienischen Priester Nicola Mazza sowie die Ordensgründerinnen Giulia Crostarosa aus Italien und Teresa Toda y Juncosa aus Spanien. Quelle: Radio Vatikan

Russland: Erstmals seit 1918 Fronleichnamsprozession in Sankt Petersburg

Seit 1918, also dem Jahr nach Ausbruch der Oktoberrevolution, hat es keine Fronleichnamsprozession mehr gegeben in St. Petersburg. Bis zu diesem Sonntag: Da fand zum ersten Mal wieder eine solche Prozession statt. Nach einer Messe mit dem Moskauer Erzbischof Paolo Pozzi zogen die Gläubigen der Monstranz hinterher einmal um den Block. Der Dominikanerpater Hyacinthe Destivelle sagte zu Radio Vatikan: „Das ist für uns ein historisches Ereignis, weil es das erste Mal seit 95 Jahren ist, dass wir eine solche Prozession von einer Kirche zur anderen durchführen können! Zu der besonderen Symbolik kommt noch hinzu, dass die Kirche Unserer Lieben Frau von Lourdes die einzige war, die in sowjetischer Zeit nie geschlossen wurde, während die andere, St. Katharina, als erste nach der Perstroika geöffnet werden konnte. Darum haben wir diese Prozession mit großer Freude veranstaltet - mit dem ganzen katholischen Klerus, den Ordensleuten und Gläubigen. Das war für uns auch ein Zeichen der Einheit unte...