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Es werden Posts vom August, 2013 angezeigt.

Das Himmelreich gleicht einem Schatz, der im Acker verborgen ist

Das Himmelreich gleicht einem Schatz, der im Acker verborgen ist. Wenn diesen ein Mensch findet, hält er ihn geheim, geht in der Freude darüber hin, verkauft alles, was er hat und kauft jenen Acker (mat. 13, 44)
Der Acker ist die heilige, katholische Kirche, der Schatz darin Jesus. Die heilige Kirche selbst legt diese Deutung nahe, wenn sie in der Litanei vom heiligsten Namen Jesu den Herrn anruft:
„Jesus, Schatz der Gläubigen, erbarme dich unser!“
Leider ist Jesus aber für viele ein verborgener Schatz, den sie im Acker der heiligen Kirche nicht zu finden und noch weniger zu gebrauchen wissen.

Quelle: Das Heilige Meßopfer, der verborgene Schatz. – P. Johannes ev. Schmid C. P.

Verehrung der heiligen Schulterwunde Jesu (Gebet)

Christus offenbarte den heiligen Bernardus: “Ich hatte eine tiefe Wunde auf meiner Schulter, die mein schweres Kreuz mir verursachte; diese Wunde war mir viel peinlicher als alle anderen. Diese Wunde wird aber von den Menschen wenig gedacht, weil sie beinahe unbekannt ist; deswegen erweise derselben die Ehre, und was du in Kraft dieser Wunde begehren wirst, das will ich die geben.
Und alle jene, die diese Wunde verehren werden, sollen Gnade und Barmherzigkeit von mir erlangen.”

Gebet zur heiligen Schulterwunde Jesu
O mein heiliger Jesus! O sanftmütiges Lamm Gottes! Ich armer und sündiger Mensch begrüße und verehre die allerheiligste Wunde, die Du auf Deiner Schulter als Du den schweren Block deines Kreuzes trugst, empfunden Hast; wegen der Du einen besonders großen Schmerz vor allen anderen Wunden an Deinem gebenedeiten Leib damals ausgestanden. Ich bete Dich an, o betrübter Jesus! Uns von innersten Grunde meines Herzens lobe und benedeie ich Dich, und sage Dir Dank für di…

Es gibt eine Liebe der Tat und eine Liebe des Herzens (Hl. Bernhard von Clairvaux)

Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich!

Unser Herr Sagt: „Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich!“ – „Ich kenne die Meinen!“
Wie freuen wir uns darüber, daß Du uns kennst! So viel werden wir verkannt und wie verkannt! Du kennst uns gut mit unseren guten und bösen Seiten, ja wir haben auch gute Seiten, über die Wir uns freuen dürfen und für die wir danken müssen. Wir leugnen sie nicht ab. – Du kennst auch unsere schlimmen Seiten und weißt sie viel besser zu entschuldigen als die Menschen. – Aber wir kennen auch Dich mit Deinem so lieben, grundgütigen Herzen. Und weil wir Dich kennen, werden wir trotz unserer Schwächen und fehler nicht irre an Dir, sondern vertrauen fest auf Dich und fühlen uns bei Dir geborgen. – Du kennst mich – das ist mein Trost. – Ich kenne Dich – das ist meine Hoffnung und Zuversicht. – Du – der gute Hirt! Und ich – das Schäflein Deiner Herde! – Du gibst Dein Leben für mich. – Was soll ich Dir geben? – Vielleicht Heute einmal ein ganz tadelloses Tageswerk . . .
Du allein durchschaust das Herz al…

Hl. Augustinus: Im Evangelium spricht der HERR selbst zu uns!

Gottes Wort birgt in sich eine besondere Gegenwart und Kraft Christi, die vor allem in der liturgischenVerkündigung zum Tragen kommt.  Dies beschreibt der hl. Kirchenlehrer Augustinus in seinen Predigten über das Johannes-Evangelium (Tractatus in Iohannis Euangelium 30,1):
„Meine Lieben, auf die Lesung des heiligen Evangeliums, über das wir kürzlich zu euch gesprochen haben, folgt die heutige, die soeben verlesen wurde. Sowohl Jünger wie nichtgläubige Juden hörten dem HERRN beim Reden zu; sowohl Wahrheitsliebende wie Lügner lauschten der Wahrheit; sowohl Freund wie Feind hörte die Liebe reden; sowohl Gut wie Böse lauschte dem Guten. Jene hörten, ER aber unterschied sie voneinander: Wem seine Rede nützte und nützen würde, sah ER und sah ER voraus. In jenen nämlich, die damals lebten, sah ER es; in uns hingegen, die wir später kommen sollten, sah ER es voraus. 
Lasst uns also das Evangelium so hören, als hörten wir dem HERRN selbst zu, der ja zugegen ist. Wir wollen nicht sagen…

Hl. Gemma Galgani: Jesus, du musst mir mehr Liebe zum Leiden geben

Jesus, du musst mir mehr Liebe zum Leiden geben..., denn ich möchte leiden in meinem Fleische... O Jesus, was hast du mir gesagt: dass die Liebe nach Angleichungen verlangt. Aber welche Angleichung ist möglich zwischen mir und dem Gekreuzigten?

Konrad von Parzham: Das Mittel, das ich gebrauche, mich in der Demut und Sanftmut zu üben, ist kein anderes als das Kreuz

"Ora et Labora " und der Aufbau des christlichen Abendlandes

Der heilige Benedikt von Nursia und seine Schwester Scholastika haben mit der Gründung des Benediktinerordens beim Aufbau des christlichen Abendlandes wegweisende Impulse gesetzt. Eine entscheidende Lebensregel, die so selbstverständlich ist, daß sie nicht in der Ordensregel steht, heißt: „Ora et labora – Bete und arbeite.“ Wenn Handwerk ohne Gebet betrieben wird, entsteht nichts Schönes – höchstens etwas Zweckvolles. Werden Materialisten darauf angesprochen, so zucken sie die Achseln und meinen: Es geht auch schön . . . Und tatsächlich, unsere materialistische Welt ist überfüllt von zweckvollen Hässlichkeiten. Fjedor Dostojewskij sagte: „Die Schönheit wird die Welt retten.“ Er meinte die Liebe, weil die Schönheit das Gefäß der Liebe ist. Schönheit kann, aber muß nicht zweckvoll sein. Das Zweckloseste und Sinnvollste, das es gibt, ist die reine Liebe, die Hingabe an den Nächsten, ohne von ihm etwas zu erwarten, die Göttliche Liebe. Mutter Teresa von Kalkutta sagte: „Wir wollen etwas S…

Litanei zum heiligsten Antlitz

Herr , erbarme dich unser
Christus, erbarme dich unser
Herr, erbarme dich unser, Christus, höre uns ­ Christus, erhöre uns
Gott Vater vom Himmel ­ erbarme dich unser
Gott Sohn, Erlöser der Welt ­ erbarme dich unser
Gott Heiliger Geist ­ erbarme dich unser
Heiligste Dreifaltigkeit, ein Gott ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz des Sohnes des lebendigen Gottes ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz, Spiegel der Majestät Gottes ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz unseres Erlösers ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz, mit blutigem Angstschweiss überrnnen ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz, grausam geschlagen ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz, mit Schmach bedeckt ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz, schändlich verschleiert ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz, durch die Dornen verwundet ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz, durch Wundfieber und Durst gequält ­ erbarme dich unser
Heiliges Antlitz, beim Urteil vor der wogenden Menge des Volkes ­ erbarme dich unser
Heiliges Antl…

Maria, unser Vorbild – in tätiger Nächstenliebe

„Niemand sah sie ratlos, mutlos, hilflos. Nie hörten ihre Engel sie klagen. Nie war sie so müde. Dass sie der Liebe und Pflicht eine neue Arbeit abgeschlagen; nie so arm, dass sie nicht immer wieder etwas zu geben gehabt hätte. Kein Augenblick sah Sie müßig, und doch hatte sie immer Zeit für jede Not und jeden ernsten Wunsch des Nächsten. Keinen hat si wehe getan, keinen einen Wunsch abgeschlagen, der in Gott getan war. Einen vorwurfsvollen blick eine trübe Miene, eine trockene Antwort erfuhr niemand von ihr. Sie gehörte allen. Denen Gott gehört: den Sündern, den Elenden den Frommen.“  (P. Weiß)

„Der Herr hat seiner Mutter die Schlüssel zu seinen göttlichen Herzen gegeben, damit sie daraus alle Gnaden schöpfe.“   (P.A.)

„Wer mich findet, findet das Leben, was er wünscht, erhält er vom Herrn.“  (Spr. 8, 35.)

Quelle: Weggeleit – P. Jakob Koch – SVD

Uns die heiligmachende Gnade zu schenken, ist das Ziel aller Heilsveranstaltungen Gottes

„Die Heiligmachende Gnade bringt und erhält dir die Freundschaft Gottes – sie macht dich
„gottähnlich“: sie gibt eine Liebe wie zwischen gleich und gleich; -

die Kindschaft Gottes – sie macht dich „gottverwandt“: - sie gibt einen Anteil an der Sohneswürde Christi. –

Die Gemeinschaft Gottes – sie macht dich „gottverbunden“; sie verleiht eine Teilnahme an der göttlichen Natur.  (Nickel)

Hierüber denke öfters nach und bete, dass du es immer besser und tiefer verstehen lernst. –

Welch ungeheuren Schatz tagen wir doch in der heiligmachenden Gnade in unserer Seele! –

„Vernachlässige nicht die Gnade in dir, welche dir gegeben ist.“  (1 Tim. 4, 14.)

Quelle: Weggeleit – P. Jakob Koch SVD

Keine Gabe würde uns klein scheinen, wenn wir bedächten, von wem sie kommt (Friedrich L. von Stolberg, + 5.12.1819)

„Keine Gabe würde uns klein scheinen, wenn wir bedächten, von wem sie kommt. Wir achten ihrer so wenig, weil Er sie vielen gibt. Wir sehen scheel, weil Er so gütig ist. – Es würde uns freuen, eine Kleinigkeit von einen Heiligen zu bekommen, und täglich bekommen wir ungeahnte Gaben vom Unendlich, Alliebenden. – Der Heiland meint es so gut mit dir, - vergiß  es nie! – Vor Christus darfst du nie scheu werden!“

Warum auch scheu werden vor Christus? Er selbst ladet uns ja ein, zu ihm zu kommen mit all unseren Elend, mit all unseren Sünden. Er kann uns helfen, er will uns helfen. Unserer Armut hilft auf sein Reichtum, unserer Schwäche seine Kraft, unsere Kälte seine Liebe, unseren Sünden seine Heiligkeit, all unseren Elend seine Barmherzigkeit . . . Er ersetzt, was mangelt. – Er verbessert, was wir nicht richtig machen. – Wir wollen hingehen zu ihm uns ihm ganz anheimgeben. In seinen heiligsten Herzen finden wir alles und sind geborgen.

„Kommt alle zu Mir, die ihr mühselig und beladen seid, I…

Hl. Theresia vom Kinde Jesu: Gott verlangt nichts Großes von mir

„Gott verlangt nichts Großes von mir: ich soll nur in Liebe zu den Füßen de göttlichen Meisters knien... Eines kann auch ich: dem Kinde gleich Blumen streuen. Die Blumen, die ich meine, sind die täglichen Opfer, von denen ich mir nicht ein einziges entgehen lassen will.

Sollte mir auf meinem Lebenswege ein Blümlein der Freude erblühen, so will ich es nicht für mich pflücken; für dich, mein Gott, will ich seinen Kelch entblättern. Sollte mir aber das Leben nur Dornen bieten statt Rosen, so will ich nicht verzagen...“ (Hl. Theresia vom Kinde Jesu)

Quelle: Sonne Dich

Hl. Teresa von Avila: Mann muss Gott beim Herzen zu packen verstehen, das ist Seine schwache Seite

Die Liebe wandelt die Seelen um und macht sie frei (Hl. Bernhard von Clairvaux)

Das verborgene Leben Jesu in Nazareth

„Das verborgene Leben Jesu in Nazareth“ ist unendlich reich an Inhalt, so wenig leblos und tatenlos als der Ozean in Stunden scheinbarer Ruhe. Was ist der Blumenschmuck der Fluren von Nazareth gegen jenen Frühling heiliger Gesinnung, großer Heilsgedanken, ununterbrochener Gebete, gottmenschlicher Opfer und Verdienste! Was ist die abwechslungsreiche, quelldurchrauschte Landschaft von Nazareth gegen dieses Leben mit seinen Hochgebirgen von Anbetung, mit einen Abgründen der Demut und Selbstverleugnung, mit seinen Süßquellen der Freuden und seinen bitteren Meeren der Leiden, mit einen ewig blauen Himmel und seiner still hineinglänzenden Gottesglorie!

Schon ins schlichte Gewebe kindlichen Daseins, in das raue Zelttuch eine armen, arbeitsreichen Lebens stickt sich überall der messianische Goldfaden, der blutrote Faden des Opfers ein.

O wundervolles Leben Jesu – in 30 verborgenen Jahren!

Quelle: Sonne Dich

Litanei der Demut

Herr, erbarme Dich meiner
Jesus, sanft und demütig von Herzen, — höre mich
Vom Verlangen, geschätzt zu werden — befreie mich, o Jesus
Vom Verlangen, reich zu werden— befreie mich, o Jesus
Vom Verlangen, gesehen zu werden— befreie mich, o Jesus
Vom Verlangen, gelobt zu werden— befreie mich, o Jesus
Vom Verlangen, geehrt zu werden— befreie mich, o Jesus
Vom Verlangen, vorgezogen zu werden— befreie mich, o Jesus
Vom Verlangen, um Rat gefragt zu werden— befreie mich, o Jesus
Vom Verlangen, anerkannt zu werden— befreie mich, o Jesus
Vom Verlangen, geschont zu werden— befreie mich, o Jesus
Von der Furcht, gedemütigt zu werden— befreie mich, o Jesus
Von der Furcht, verachtet zu werden— befreie mich, o Jesus
Von der Furcht, zurückgesetzt zu werden— befreie mich, o Jesus
Von der Furcht, verleumdet zu werden— befreie mich, o Jesus
Von der Furcht, vergessen zu werden— befreie mich, o Jesus
Von der Furcht, verspottet zu werden— befreie mich, o Jesus
Von der Furcht, geschmäht zu werden— befreie mich, o Jesus
Von d…

Hl. Joh. Chrysostomus: Wie kann man nicht anbeten?

„Wie könntest du jeden Tag die Sonne untergehen sehen, ohne den liebenswürdigen Schöpfer anzubeten, der jenes liebliche Licht über deine Augen ausgießt! Wie könntest du alle Tage vom Tische aufstehen, ohne mit einem Gebet Gott zu danken!
„Wie könntest du dich jedem Abend zur Ruhe niederliegen, ohne dich zu bewaffnen mit dem Schutze eine heiligen Gebetes!“   (Hl. Joh. Chrysostomus)
Quelle: Sonne Dich

Beten Sie den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes - Vertrauen Sie sich der Göttlichen Barmherzigkeit an

“Sollte es auch des verstockteste Sünder sein, falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade Meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil”, sagte Jesus Christus der die Hl. Schwester Faustyna Kowalska.
Diese Worte sind an alle Menschen gerichtet.
Auch an Sie!
Brauchen Sie eine besondere Gnade?
Müssen Sie zurzeit eine schwierige Zeit durchsteht und Sie suchen Trost?
Wollen Sie Gutes für Ihre Familie, für Ihre Verwandten, für Ihre Freunde und Bekannten erwirken?
Möchten sie für jemand beten, der selber nicht mehr betet?
Dann bestellen Sie den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes.
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Jesus Christus wartet nur darauf, Ihnen Gutes zu tun.
Beten Sie zu Ihm.
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Hl. Franz von Sales: Hebe dein Herz, wenn es fallen sollte, ganz sanft wieder auf

„Hebe dein Herz, wenn es fallen sollte, ganz sanft wieder auf und verdemütige dich tief vor Gott im Anblicke deines Elends, ohne dich über deinen Fall zu wundern. Denn es ist eben nichts Unerhörtes, dass die Gebrechlichkeit gebrechlich, die Schwäche schwach und das Elend elend ist. Fasse frischen Mut und nimm den Pfad der Tugend um Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit wieder auf!“  (Hl. Franz von Sales)
Quelle: Sonne Sich

Die sieben Geheimnisse des Göttlichen Herzens Jesu

JESUS zu Sr. M. Margaretha: "Seht das Herz, das die Menschheit so sehr liebt, aber von den meisten nur Kälte, Undank und Gleichgültigkeit erfährt. Schöpfet doch aus dieser nie versiegenden Gnadenquelle zu euerer und aller Menschen Heil und Rettung."

1) Die Wunde des Göttlichen Herzens Jesus

Ich bete Dich an, für mich verwundetes Herz Jesu, mit allen Dich liebenden Seelen und opfere Dir auf alle Leiden, die alle Menschenherzen je erduldet haben und noch erdulden werden, sowie auch die Leiden meines armen Herzens, und ich bitte Dich, verwunde auch mein Herz und alle Menschenherzen mit dem flammenden Strahl Deiner göttlichen Liebe, auf dass wir uns selbst und der Welt abgestorben, nur für Dich leben und einst vom Feuer Deiner Liebe erfüllt sterben mögen. Amen
Vater unser . . . Gegrüßet seist Du Maria . . . Ehre sei ... Hochgelobt ...
Hochgelobt und gegrüßt und geliebt sei jeder Engel und Heilige des Himmels, durch das Göttliche Herz Jesu! Amen

2) Das Blut des Göttl…

Mariä Himmelfahrt: Die inhaltliche Seite des Dogmas

Wenn wir nun uns der inhaltlichen Seite des neuen Dogmas zuwenden, so müssen wir vor allem die eigentliche Difinitionsformel ins Auge fassen: „Wir erklären abschließend: es ist ein von Gott geoffenbartes Dogma, daß die unbefleckt jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung des irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden sei.“
Hinter dieser natürlich sorgsam abgewogenen Formel verbirgt sich die alte theologische Streitfrage, ob Maria eines natürlichen Todes gestorben ist oder nicht. Indem die Dogmatiesierungsformel diese Frage offen lässt, beweist sie von neuem den rein dogmatischen Charakter der Assumptio. Um dies zu verdeutlichen, muß zunächst begrifflich klargestellt werden, was wir (für diese Frage) unter dem Gegensatz von geschichtlich und dogmatisch verstehen.
Selbstverständlich ist auch die Aufnahme Mariens in den Himmel ein Ereignis, das tatsächlich, also in der Geschichte stattgefunden hat. Aber im Gegensatz zu anderen geschic…

Hl. Gemma Galgani: Jesus, du musst mir mehr Liebe zum Leiden geben

Jesus, du musst mir mehr Liebe zum Leiden geben..., denn ich möchte leiden in meinem Fleische... O Jesus, was hast du mir gesagt: dass die Liebe nach Angleichungen verlangt. Aber welche Angleichung ist möglich zwischen mir und dem Gekreuzigten?

Das Herz Jesu: Er liebt, er wird aber nicht geliebt - verbreiten wir Sein Bild, damit er mehr geliebt und angebetet wird

Möchten Sie, dass die Menschen IHN mehr lieben? Verbreiten Sie die Herz-Jesu-Verehrung und werden Sie ein  Herz-Jesu-Apostel


"Die Namen aller, welche diese Andacht verbreiten, sollen für immer in meinem Herzen eingeschrieben sein."
Bestellen Sie HIER für sich selbst das Herz-Jesu-Bild mit den 12 Verheissungen an die Hl. Margareta Maria Alacoque. 

Werden Sie ein Apostel des Herzen Jesu, damit für immer Ihr Herz im Herzen Jesu eingeschrieben ist. Bestellen Sie jetzt das Herz Jesu Bild mit den 12 Verheissungen an die Hl. Margareta Alacoque um es zu verbreiten.

Unser Herr Jesus Christus selber sagte der Hl- Margareta-Maria Alacoque: "Er ließ mich viele Namen schauen, die darin (im heiligen Herzen) eingeschrieben waren wegen ihres Verlangens, seine Ehre zu fördern, darum wird er es nie gestatten, dass sie daraus getilgt werden. Er entdeckte mir Schätze von Liebe und Gnaden für die Personen, welche sich ihm weihen und hinopfern, damit sie ihm alle Ehre, Liebe und Verherrlich…

Hast du etwa Angst, Jesus zu nahe zu sein? (Hl. Teresa de los Andes)

Hast du etwa Angst, dich ihm zu nahe? Siehe ihn, wie er von Kindern umgeben ist, wie er sie liebkost und an sein Herz drückt! Sieh ihn inmitten der Herde seiner Getreuen, mit dem untreuen Schäfchen auf seinen Schultern! Sie ihn am Grab des Lazarus, und lausche auf das, was er zu Maria Magdalena sagt: Ihr wurde viel vergeben, da sie viel geliebt hat. Was entdeckst du in dieser Botschaft des Evangeliums anderes als ein gutes, sanftes, zärtliches und mitleidvolles Herz, das Herz eines Gottes? Er ist mein unendlicher Reichtum, meine Seligkeit, mein Himmel.

Christus, geoffenbart im Fleisch, - heilige uns durch deine Ankunft!

Christus, geoffenbart im Fleisch, - heilige uns durch deine Ankunft!
Christus, gerechtfertigt durch den Geist, - schenke uns den heiligen Geist!
Christus, geschaut von den Engeln, - lass uns die Freuden des Himmels erfahren!
Christus, verkündet unter den Heiden, - öffne unser Herz für dein Wort!
Christus, geglaubt in der Welt, - erneuere in uns den Glauben!
Christus, aufgenommen in die Herrlichkeit. - wecke in uns Sehnsucht nach deinem Reich!
Ehre sei Dir, Christus

Gelobt seist Du, Jesus Christus,
Sohn des allmächtigen Vaters,
Kind der alliebenden Mutter.

Herr, wir dienen Dir,
der Du in uns wohnst und durch uns wirkst,
der Du in uns lebst und durch uns lebendig machst,
der Du in uns heiligst und durch uns Heilung bringst.

Wir danken Dir, Christus,
Licht des Vaters,
Liebe der Mutter,
Leben der Welt.

Wir bitten Dich,
bleibe bei uns, in uns und über uns,
jetzt und bis an das Ende der Zeit.

Amen.

Heilige Gemma Galgani: O Passion Jesu, ich liebe dich! Engel des Himmels, kommt, kommt alle: lasst uns die Passion Jesu anbeten!

Gebet mit Bitte um Glaube an die Eucharistie

Der Glaube, daß du mein Jesus im allerheiligsten Sakramente gegenwärtig bist und die Speise meiner Seele sein willst, ist mein größter Trost. O erhalte diesen Glauben immer lebendig in mir und gib mir die Gnade, daß ich dich in meiner Todesstunde als heilige Wegzehrung würdig empfange.
Amen

Hl. Teresa von Avila: Bete nicht um eine leichtere Last, sondern um einen stärkeren Rücken

O Herzen der Liebe! (Gebet)

O Herzen der Liebe!
O Herzen für immer in Liebe vereint!
Macht mich fähig, Euch beständig zu lieben
und helft mir, dass ich andere lehren kann,
Euch zu lieben.
O Jesus, nimm mein armes verwundetes Herz
bei Dir auf und gib es mir nicht zurück,
bis es ein brennendes Feuer Deiner Liebe geworden ist.
Ich weiß, dass ich es nicht wert bin,
bei Dir zu sein,
aber nimm mich bei Dir auf
und heilige mich in den Flammen Deiner Liebe.
Nimm mich bei Dir auf
und verfüge über mich,
wie es Dir in Deiner Güte gefällt,
denn ich gehöre Dir ganz. Amen

O Jesus, reine Liebe, heilige Liebe!
Durchbohre mich mit Deinen Pfeilen
und lass mein Blut in die Wunden
des Unbefleckten Herzens Deiner heiligen Mutter fließen.
O Unbeflecktes Herz, Herz der Mutter,
vereinige uns mit dem Heiligsten Herzen Deines Sohnes.
O Herzen der Liebe, gebt Leben und Heil,
Herrlichkeit und Liebe. Amen

O Jesus! O Maria!
Ihr seid die Herzen der Liebe.
Ich liebe Euch!
Nehmt mich in Euch auf.
Euch gehört meine völlige Hingabe!
Amen.

Weihegebet an das Herz Jesu

O Jesus, wir wissen, daß Du gütig warst und daß Du für uns Dein Herz gegeben hast. Es ist gekrönt mit der Dornenkrone und mit unseren Sünden.
Wir wissen, daß Du auch heute für uns betest, damit wir nicht fallen. Jesus, steh uns bei, wenn wir sündigen. Durch Dein heiligstes Herz gib, daß wir einander alle lieben.
Es soll keinen Haß mehr unter den Menschen geben. Zeig Deine Liebe! Wir lieben Dich alle und wünschen, daß Du uns durch Dein Hirten-Herz vor der Sünde beschützt.
Komm in jedes Herz, Jesus! Klopfe, klopfe an unsere Herzen. Sei geduldig und unermüdlich. Wir haben Deinen Willen noch nicht richtig begriffen und sind verschlossen.
Klopfe beständig und gib, daß wir unsere Herzen Dir öffnen, wenigstens dann, wenn wir uns an Deine Leiden erinnern, die Du für uns erlitten hast.
Amen.

Lasset uns beten für alle Völker, besonders für unser deutsches Vaterland! (Gebet)

Lasset uns beten für alle Völker, besonders für unser deutsches Vaterland!
Oh Jesus Christus, ich huldige Dir als dem König aller Völker.
Alles was geschaffen ist, wurde für Dich gemacht.
Verfüge darüber als Dein Eigentum.
Ich erneuere meine Taufgelübde stellvertretend für alle Getauften und
widersage dem Teufel, seiner Hoffart und seinen Werken und ich verspreche,
als guter katholischer Christ zu leben.
Ganz besonders verpflichte ich mich, alle Kräfte aufzubieten, um den Rechten
Gottes und Deiner Kirche in Deutschland zum Sieg zu verhelfen.
Göttliches Herz Jesu, Dir weihe ich meine armseligen Dienste und Opfer, um zu
erlangen, daß alle Herzen in Deutschland Dein heiliges Königtum anerkennen
und so Dein Friedensreich unter allen Völkern fest begründet werde.
Amen
Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels.
Sei unser Schutz.
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich.
Und Du, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die andere…

Kommen wir dem Heilgsten Herzen Jesu näher - Bestellen Sie das Herz-Jesu Bild

Wenn wir uns dem Heiligsten Herzen Jesu nähern, nähern wir uns vor allem Seiner Güte und Barmherzigkeit.

Jesus – wahrer Gott und wahrer Mensch – hat ein menschliches Herz, das sich in Liebe zu den Menschen verzehrt und ihnen nah sein will.

So sehr liebt Unser Herr Jesus Christus die Menschen, daß er alle überreich mit Gnaden beschenkt, die sich Seinem Heiligsten Herzen nähern.

So hat Er selbst der Heiligen Margareta Maria Alacoque verkündet, daß Er allen Verehrern Seines Heiligsten Herzen folgende Gnaden verspricht:

Unser Herr Jesus Christus beschenkt die Verehrer Seines Heiligsten Herzen überreich aus reiner Güte und Barmherzigkeit.

Er kann das, weil er allmächtig ist und über unseren Sünden hinwegsieht, um uns Gutes zu tun. Er will lediglich, daß wir Ihn in seiner Nähe haben.

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Kann man sich etwas ausdenken, das es in diesem Gott-Menschen nicht gäbe? (Hl. Teresa de los Andes

Kann man sich etwas ausdenken, das es in diesem Gott-Menschen nicht gäbe? Hast du vielleicht Angst, dass der Abgrund der Größe Gottes und der deines Nichts sich nicht vereinen könnten? Hab keine Angst, denn in Ihm ist die Liebe. Diese Leidenschaft ließ ihn Mensch werden, damit die Menschen beim Anblick eines Gott-Menschen keine Angst zu haben brauchen, um sich ihm zu nahen. Diese Leidenschaft brachte es fertig, sich in Brot zu verwandeln, um unser Nichts in sich aufzunehmen und in sein unendliches Sein eingehen zu lassen. Diese Leidenschaft ließ ihn, den am Kreuz Sterbenden, das Leben hervorbringen.

Vertrauen Sie sich der Göttlichen Barmherzigkeit an – Beten Sie den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes

“Sollte es auch des verstockteste Sünder sein, falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade Meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil”, sagte Jesus Christus der die Hl. Schwester Faustyna Kowalska.
Diese Worte sind an alle Menschen gerichtet.
Auch an Sie!
Brauchen Sie eine besondere Gnade?
Müssen Sie zurzeit eine schwierige Zeit durchsteht und Sie suchen Trost?
Wollen Sie Gutes für Ihre Familie, für Ihre Verwandten, für Ihre Freunde und Bekannten erwirken?
Möchten sie für jemand beten, der selber nicht mehr betet?
Dann bestellen Sie den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes.
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Jesus Christus wartet nur darauf, Ihnen Gutes zu tun.
Beten Sie zu Ihm.
Bestellen Sie den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes heute noch, verlieren Sie kei…

Peter Julian Eymard: Ganz sicher will Jesus Christus durch die Eucharistie das Herz des Menschen erobern

Hl Pfarrer von Ars: Um die Reinheit zu bewahren, gibt es drei Dinge: die Gegenwart Gottes, das Gebet und die Sakramente

Hl. Paul vom Kreuz: Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus sei immer in unseren Herzen

Gebet zum Jesuskind um gute Priester

Gesegnete Kindheit Jesu Christi! Du bist dem Priester Sankt Antonius erschienen, weil er Dich immer so ehrfürchtig in der heiligen Messe behandelt hat. Erwecke Dir doch viele Priesterherzen mit einem Funken jener Opferliebe, wie Dein heiliger Diakon Franziskus und Dein Priester und Liebling Antonius zu Dir hatten! Ich opfere Dir mein Beten und Arbeiten und Leiden dieses Tages auf durch die reinsten Hände Deiner und unserer Mutter Maria. Nimm es an für die jungen Freunde des lieben heiligen Antonius, die Priesterstudenten. Und segne ihre Väter und Mütter, Geschwister und Wohltäter! Amen.
Sehet das Kreuz des Herrn! Fliehet ihr feindlichen Mächte, der Löwe aus dem Stamme Juda hat überwunden, die Wurzel Davids! Alleluja!
V. Bitte für uns, o heiliger Antonius!
R. Auf daß wir würdig werden der Verheißungen Christi.
Lasset uns beten!
Erfreue, o Gott, Deine Kirche durch die erwünschte Fürbitte des hl. Antonius, damit sie durch Deine geistliche Hilfe gestärkt werde und die ewigen Freu…

Der Herz-Jesu-Freitag: ein Tag der Segnungen

Die Feier des ersten Freitags jeden Monats ist wie keine andere Andachtsübung geeignet, in die wahre Andacht zum heiligsten Herzen einzuführen. Als Jesus sich eines Tages der heiligen Margarete-Maria offenbarte, verlieh er ihr eine innige Liebe zu ihm und ließ in ihrem Herzen als Zeichen hierfür einen heftigen Schmerz zurück, der ihr ganzes Leben andauerte. Dieser Schmerz stellte sich jeden ersten Monatsfreitag ein, wobei der Herr ihr Geheimnisse seines heiligsten Herzens enthüllte. In einer dieser Erscheinungen zeigte der heiland ihr seine heiligen fünf Wunden in himmlischem Glanze. Er beklagte sich über den Undank und die Kälte der Menschen gegen seine Liebe und gab ihr den Auftrag, ihn am ersten Freitag eines jeden Monats in der heiligen Kommunion zu empfangen, um so die Unbill gutzumachen, die während des vorhergehenden Monats vor dem Allerheiligsten begangen wurde, Von da an ermunterte die Heilige auch andere dieser Übung.

Schon zu ihren Lebzeiten wurde auf ihre Anre…