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Posts mit dem Label "Franz von Assisi" werden angezeigt.

Hl. Franz von Assisi: Wir müssen jeden Tag von Neuem anfangen

Wir müssen jeden Tag von Neuem anfangen. Wir sind berufen zur seligen, jauchzenden Freude in Gott. Der Herr hat mir sein Reich versprochen! Daher will ich ihm ein neues Loblied singen In seinen Geschöpfen, mit denen wir täglich umgehen. Mein Herr Jesus Christus, ich bitte dich, mich zu erleuchten und die Finsternis meines Geistes zu zerstreuen. Gib mir einen festen Glauben, eine starke Hoffnung, eine vollkommene Liebe. Vergönne mir, dich so gut zu kennen, dass ich in allem nach deiner Weisung und in Übereinstimmung mit deinem heiligen Willen handle. (Hl. Franziskus von Assisi) Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

Zurück zum Gekreuzigten auf Golgotha!

Wer spricht so? Wer mahnt so eindringlich? Die Heilige Schrift, die Kirche und die Heiligen in Wort und Beispiel. Als die hl. Brigitta 10 Jahre war, hörte sie einmal in der Kirche eine Predigt über das Leiden Jesu Christi, die einen sehr tiefen Eindruck auf ihr Gemüt machte. In der folgenden Nacht hatte sie eine Erscheinung, Sie erblickte den Heiland am Kreuze hängend und ganz mit wunden und Blut bedeckt. Von schmerzlichen Mitleid ergriffen, rief Brigitta aus: „Ach Herr, wer hat dir das getan?“ Und sie vernahm die Antwort: „Jene sind es die mich verraten und gegen meine Liebe, die ich zu ihnen trage, unempfindlich sind.“ Seit dieser Zeit war Jesus, der Gekreuzigte, für Brigitta fast der ausschließliche Gegenstand ihrer Betrachtung; das Bild des leidenden schwebte ihr immer wieder vor Augen. Papst Pius X. hat einst ein bedeutungsvolles Wort gesprochen, würdig seines Amtes, würdig unserer bedrängten Zeitlage: „Politica nostra crux est! Unsere Politik ist das Kreuz!“...

Aussprüche des hl. Franz von Assisi

Freut euch allezeit! - Einem Diener Gottes geziemt es  nicht, dass er sich traurig zeige oder ein verdrießliches  Gesicht mache. Lasst die, welche dem Teufel angehören, mit hängenden Kopfe herumgehen, - uns gebührt es, im Herrn zu jubeln und zu frohlocken. Traget stets die heilige Freude des Herrn in eurer Seele und auf eurem Angesicht! Dass die bösen Geister und ihre Nachahmer in Angst und Traurigkeit sind, versteht sich wir aber sollen uns stets im Herrn erfreuen. Was sind die Diener Gottes anderes als seine Spielleute, deren Aufgabe es ist, die Herzen nach oben zu ziehen und sie mit geistiger Freude zu erfüllen? Seid fröhliche Kinder des Lichtes! Nur die Sünde und die  Lauigkeit sind imstande, das licht in den Herzen auszulöschen oder zu verdunkeln. Himmel, Erde, alles, was Gott schuf, ruft: „Liebe!“ Lieben wir das Kindlein von Bethlehem, das um unsere Herzen zu gewinnen, uns so große Beweise seiner Liebe gegeben hat. In Gefahren, Trüb...

Das Zeichen der Liebe

Zwei Jahre vor seinem Tod empfing Franziskus von Assisi die Wundmale des Herrn. Er starb am 3. Oktober 1226. Schon zwei Jahre nach seinem Tod wurde er heiliggesprochen. Welch eine Missionsglut  seine Seele erfüllte, erhellt aus dem "Schreiben an die Gläubigen": „Weil ich wegen der Krankheit und Schwäche meines Leibes nicht jeden einzelnen persönlich aufsuchen kann, so habe ich mir vorgenommen, euch durch dieses Schreiben und durch Boten diese Worte unseres Herrn Jesus Christus, der das Wort des Vaters ist, mitzuteilen, sowie auch die Worte des Heiligen Geistes, die Geist und Leben sind“. Lasst uns Gott lieben und ihn anbeten mit reinem Herzen und reinem Sinn, weil er selbst dies über alles gewünscht hat, indem er sagte: „Die waren Anbeter werden den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten. Und wir wollen ihm bei Tag und Nacht Lobpreisungen und Gebete entrichten, indem wir sprechen: ,Vater Unser, der du bist im Himmel'; denn wir müssen allezeit beten und dürfen n...

Das Zeichen der Liebe

Zwei Jahre vor seinem Tod empfing Franziskus von Assisi die Wundmale des Herrn. Er starb am 3. Oktober 1226. Schon zwei Jahre nach seinem Tod wurde er heiliggesprochen. Welch eine Missionsglut  seine Seele erfüllte, erhellt aus dem "Schreiben an die Gläubigen": „Weil ich wegen der Krankheit und Schwäche meines Leibes nicht jeden einzelnen persönlich aufsuchen kann, so habe ich mir vorgenommen, euch durch dieses Schreiben und durch Boten diese Worte unseres Herrn Jesus Christus, der das Wort des Vaters ist, mitzuteilen, sowie auch die Worte des Heiligen Geistes, die Geist und Leben sind“. Lasst uns Gott lieben und ihn anbeten mit reinem Herzen und reinem Sinn, weil er selbst dies über alles gewünscht hat, indem er sagte: „Die waren Anbeter werden den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten. Und wir wollen ihm bei Tag und Nacht Lobpreisungen und Gebete entrichten, indem wir sprechen: ,Vater Unser, der du bist im Himmel'; denn wir müssen allezeit beten und dürfen n...