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Es werden Posts vom Juni, 2013 angezeigt.

Juli, Monat des kostbaren Blutes Christi - Litanei

Herr, erbarme dich unser! - Christus, ... Herr, ...
Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!
Gott Vater im Himmel, erbarme dich unser!
Gott Sohn, Erlöser der Welt,
Gott Heiliger Geist, ...
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott,
Blut Christi, des Eingeborenen des ewigen Vaters, rette uns!
Blut Christi, des menschgewordenen Wortes Gottes, ...
Blut Christi, des neuen und ewigen Bundes, ...
Blut Christi, in der Todesangst zur Erde geronnen, Blut Christi, bei der Geißelung vergossen, ...
Blut Christi, bei der Dornenkrönung verströmt, ...
Blut Christi, am Kreuze ausgegossen, ...
Blut Christi, Kaufpreis unseres Heils, ...
Blut Christi, einzige Vergebung der Sünden, ...
Blut Christi, im Altarssakrament Trank und Reinigung der Seelen, ...
Blut Christi, Strom der Barmherzigkeit, ...
Blut Christi, Besieger aller bösen Geister, ...
Blut Christi, Starkmut der Märtyrer, ...
Blut Christi, Kraft der Bekenner, ...
Blut Christi, Lebensquell der Jungfrauen, ...
Blut Christi, Stütze der Gefährdeten, ...
Blut Christi, Lind…

Gebet zum hl. Apostel Petrus

Gott, Du hast Deinem heiligen Apostel Petrus die Schlüssel des Himmelreiches anvertraut und ihm die hohepriesterliche Gewalt zu binden und zu lösen übertragen; gib, daß wir durch die Hilfe seiner Fürsprache von den Fesseln unserer Schuld befreit werden; der Du lebst und herrschst in Ewigkeit. Amen

Was sagen die Böswilligen gegen die Verehrung des Heiligsten Herzen Jesu?

Plinio Correa de Oliveira

Was sagen die Böswilligen gegen die Verehrung des Heiligsten Herzen Jesu?

Zunächst etwas, was sie als entscheidendes Argument vorführen: „Warum das Herz Jesu anbeten? Könnte man auch nicht eine fromme Andacht der heiligen Hände Jesu einrichten? Der heiligen Augen Jesu? Man könnte doch den ganzen Leib Jesu auseinandernehmen und jeden Körperteil verehren: die Ohren, die die Bitten der Menschen hören, den Mund, der zu den Menschen sprach, die Hände, die gesegnet haben (dass sie auch die Händler im Tempel gezüchtigt haben, wird nicht erwähnt…). Wäre es also nicht angebracht diese Teilverehrungen einzuführen?“

„Außerdem“, sagen sie, „ist es eine sentimentale Verehrung. Das Herz ist das Symbol des Gefühls und führt hin zur Gefühlsduselei. Als solche hat sie überhaupt keinen theologischen Inhalt und darf also nicht geübt werden.“

Dem entgegen stellen wir fest, dass der Heilige Stuhl diese Andacht des Öfteren durch feierliche, inhaltsvolle und wunderbare päpstliche Doku…

Was ist eigentlich die Andacht zum Heiligsten Herzen Jesu?

Plinio Correa de Oliveira

Was ist eigentlich die Andacht zum Heiligsten Herzen Jesu? Es ist die Verehrung eines Organs Unseres Herren, dass da ist, das Herz. Doch in der Heiligen Schrift hat das Herz nicht die sentimentale Bedeutung, die ihm gegen Ende des 18. Jahrhunderts und ganz bestimmt im Laufe des l9. Jahrhunderts angehaftet wurde. Das Herz drückt im religiösen Sinn nicht nur Gefühle aus. Wenn es in der Heiligen Schrift heißt: „Richte mein Herz darauf hin, allein deinen Namen zu fürchten!“ (Ps 86,11); oder: „Deinen Vorschriften neige mein Herz zu, doch nicht der Habgier!“ (Ps 119,36); oder: „Mein Herz richte sich ganz nach deinen Gesetzen: dann werde ich nicht zuschanden.“ (Ps 119,80); oder: „Mein Herz ist bereit, die Gesetze zu erfüllen bis ans Ende und ewig.“ (Ps 119,112), bedeutet das Herz den menschlichen Willen, einen Vorsatz, ja eigentlich die Heiligkeit des Menschen. Im Evangelium lesen wir auch über die Muttergottes: „Maria aber, bewahrte alles, was geschehen war, in ihre…

Warum weiht die Kirche Völker, Bistümer, Familien und Einzelpersonen an das Heiligste Herz Jesu?

Plinio Corrêa de Oliveira

Wenn die Kirche die Weihe von Völkern, Bistümern, Familien und Einzelpersonen an das Heiligste Herz Jesu oder an das Unbefleckte Herz Mariens fördert, so will sie damit erreichen, dass die auf diese Weise Geweihten Elemente, den Entschluss fassen, auf eine ganz besondere Art dem Herzen Jesu oder dem Herzen Mariens anzugehören, indem sie treuer die Gebote befolgen, sich die heiligen Herzen zum Vorbild nehmen und dafür im Gegenzug deren ganz besondere Gunst und Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Weihe ist daher nicht einfach ein Ritus oder eine vage Formel, die im Augenblick frommer Gemütsbewegung ausgesprochen wird. Sie ist vor allem ein wohl durchdachter, bewusster, gewollter und tiefgreifender Akt, der mit dem Vorsatz einer vollkommeneren Eingliederung in das Leben und in die Lehre der heiligen katholischen Kirche verbunden ist, denn nur so ist es möglich, wirklich Jesus und Maria anzugehören.

Es ist leicht zu verstehen, dass eine solche Weihe sowohl von äuße…

100.000 Christen jährlich ermordet

Etwa 100.000 Christen werden jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet. Diese Zahl nannte der Ständige Vertreter des Heiligen Stuhls beim Büro der Vereinten Nationen, Silvano Maria Tomasi, am Montag vor einer UN-Sitzung in Genf.

Erzbischof Silvano Maria Tomasi richtete sich an die 23. Sitzung des Rates für Menschenrechte. In seiner Rede, die Radio Vatikan auf seiner Internetseite veröffentlicht hat, sagte der katholische Geistliche: „Glaubwürdige Nachforschungen leiten zu dem schockierenden Ergebnis, dass ungefähr über 100.000 Christen wegen ihres Glaubens jedes Jahr gewaltsam getötet werden.“ Tomasi fügte hinzu: „Viele der Taten wurden in Teilen des Nahen Ostens verübt, in Afrika und Asien, und sind die Frucht von Bigotterie, Intoleranz, Terrorismus und ausgrenzenden Gesetzen.“

Die „ernsten Verletzungen des Rechtes auf Religionsfreiheit“ und die fortdauernde Diskriminierung und systematischen Angriffe auf christliche Gemeinschaften bereiteten dem Heiligen Stuhl sowie vielen demokratisch…

Jesus zu Sr. Margareta Maria Alacoque: Seht das Herz, das die Menschheit...

 „Seht das Herz, das die Menschheit so sehr liebt,
aber von den meisten nur Kälte, Undank und
Gleichgültigkeit erfährt.
Schöpfet doch aus dieser nie versiegenden
Gnadenquelle zu eurer und aller Menschen Heil
und Rettung.“

Johannes Chrysostomus: Wenn ich die Eucharistie nenne, zeige und öffne ich euch alle Schätze der Güte Gottes

Papst Pius XII.: Segen der Herz-Jesu Andacht und des Christkönigsfestes

Aus der Verbreitung und Vertiefung der Andacht zum Göttlichen Erlöserherzen, die in der Weihe des Menschengeschlechtes an der Jahrhundertwende und weiterhin in der Einführung des Christkönigfestes durch Unsern unmittelbaren Amtsvorgänger ihre erhebende Krönung fand, ist unsagbarer, Segen erflossen für ungezählte Seelen - ein starker Lebensstrom, der die Stadt Gottes mit Freude erfüllt. Welche Zeit bedürfte dieses Segens dringender als die gegenwärtige? Welche Zeit leidet inmitten alles technischen und rein zivilisatorischen Fortschrittes so sehr an seelischer Leere, an abgrundtiefer innerer Armut? Kann man nicht auch auf dieses unser Weltalter das entlarvende Wort der Geheimen Offenbarung anwenden: „Du sagst: ich bin reich, ich habe Überfluss und brauche nichts mehr. Und du weißt nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß ?

Aus der Enzyklika Summi pontificatus

Jesus zur hl. M. Maria Alacoque: "Ich werde die Häuser segnen, in denen das Bild meines Heiligsten Herzens aufgestellt und verehrt wird"

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Vertrauen: Der Schlüssel zum Herzen Jesu

Durch das vertrauen wird das Gebet fruchtbringend. Die heilige Margarete Alacoque, diese große Lehrmeisterin der Herz-Jesu-Andacht, nennt das Vertrauen den Schlüssel zum Herzen Jesu. Als der göttliche Heiland noch auf Erden wandelnd die Kranken heilte und andere Wunder an der leidenden Menschheit wirkte, fragte er die Hilfesuchenden fast immer, ob sie Glauben und Vertrauen hätten: dann erst sprach er das Wort der Allmacht. So wollte er uns lehren, dass beim Beten gläubiges Vertrauen die Hauptsache ist. Der Bittende erhält so viel, als er glaubt und hofft. Der Maßstab der Erhörung unserer Bitten liegt demnach in der Größe unseres Vertrauens. "Je tiefer das Gefäß des Vertrauens ist, desto größer wie die Menge des himmlischen Wassers der Gnaden sein."

Man darf das vertrauen auch dann nicht verlieren, wenn man nicht gleich erhört wird. Sehr oft verlangt das heiligste Herz Jesu mehrere Novenen. Wer ausharrt in Gebet und in Vertrauen, wird nicht zuschanden werden.

Quell…

Plinio Correa de Oliveira zum Fest des Hl. Johannes des Täufers

Der hl. Johannes, der Täufer, ist der, der dem Herodes gesagt hat, was heute keiner mehr den Mut hat der Revolution zu sagen. Er sagte: „Es ist dir nicht erlaubt!“ Das heißt, das darf nicht sein.
Johannes hatte zu Herodes gesagt: „Es ist dir nicht erlaubt, deines Bruders Frau zu haben!“, denn er lebte in Ehebruch. Deshalb bezahlte er dieses Urteil mit seinem Kopf.
Doch er war das Musterbeispiel für Bußfertigkeit. Er war berufen worden, die Seelen auf die Ankunft des Messias vorzubreiten. P. Fillion sagt, er kam um die Berge abzutragen, das heißt, den Hochmut zu brechen, und die Täler auszufüllen, das heißt, die Unreinheit zu vertilgen.
Wir sehen also, das seine Aufgabe war, die zwei Übel zu bekämpfen, die am Ursprung der Revolution stehen.(*)
Der, der so gründlich den Hochmut und die Sinnlichkeit mit den Füßen zertrat, war auch ein wunderbares Beispiel von Unerschrockenheit. Und deshalb wurde er hingerichtet.
Jemand wird sagen: er wurde hingerichtet; was hat es genutzt?
Es hat genutzt, was …

Hl. Therese von Lisieux: Dem Herzen Jesu

Am Grabe weilt, vergießend heiße Zähren,
Maria, suchend ihren Herrn und Gott.
Ihr wollen Engel süßen Trost gewähren,
Doch können sie nicht stillen ihre Not.
Sie achtet nicht des schönen Lichtgewandes;
Sie kennet nur ein einzig Heil und Glück:
Zu seh’n den Herrn des ganzen Engellandes,
Zu tragen ihn auf ihrem Arm zurück.
Als Letzte saß am Grabe sie in Sorgen,
Es traf sie dort das erste Morgenrot.
Da kam der Herr, hielt seinen Glanz verborgen;
An Liebe sie ihn nimmer überbot.
Das schöne Angesicht ihr zugewendet,
Spricht er ein einzig Wort so sacht und traut:
“Maria!” Alle Qual ist gleich beendet.
O, welches Glück aus ihrem Auge schaut!
Und weinend, o mein Herr, gleich Magdalenen,
Um dich zu sehen, nahe dir zu sein,
In weite Fernen ging mein rastlos Sehnen;
Ich suchte viel nach dem Geliebten mein.
Ich rief der sternbesäten Himmelsaue,
Den Blumen, Vögeln und den Wassern zu:
“Wenn ich den Schöpfer, meinen Gott, nicht schaue,
Natur, so schön, ein großes Grab bist du.”
Ein Herz mir fehlt, vor L…

Die vierte große Offenbarungen der heiligen Margareta-Maria Alacoque

Siehe hier das Herz, das die Menschen so sehr geliebt hat, um ihnen seine Liebe zu beweisen. Zum Lohn dafür ernte Ich von den meisten nur Undank durch die Unehrerbietigkeiten und Sakrilegien, durch die Kälte und Missachtung, die sie Mir in diesem Sakrament der Liebe zufügen. Doch am schmerzlichsten ist es Mir, dass auch Seelen, die Mir geweiht sind, so gegen Mich handeln. Deshalb verlange Ich von dir, dass am ersten Freitag nach der Fronleichnamsoktav ein besonderes Fest zur Verehrung meines heiligsten Herzens eingesetzt werde. Man soll an diesem Tag die hl. Kommunion empfangen und Mir durch feierliche Abbitte Ehrenersatz leisten, um die Verunehrungen zu sühnen, die dem allerheiligsten Sakrament während der Aussetzung auf den Altären zugefügt werden. Ich verspreche dir, dass mein Herz jene mit dem Strom seiner göttlichen Liebe überschütten wird, die ihm diese Ehre erweisen und sich dafür einsetzen, dass auch andere es tun."

Möchten Sie Ihren Namen im Herzen Jesu geschrieben haben?

"Die Namen aller, welche diese Andacht verbreiten, sollen für immer in meinem Herzen eingeschrieben sein."
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Unser Herr Jesus Christus selber sagte der Hl- Margareta-Maria Alacoque:"Er ließ mich viele Namen schauen, die darin (im heiligen Herzen) eingeschrieben waren wegen ihres Verlangens, seine Ehre zu fördern, darum wird er es nie gestatten, dass sie daraus getilgt werden. Er entdeckte mir Schätze von Liebe und Gnaden für die Personen, welche sich ihm weihen und hinopfern, damit sie ihm alle Ehre, Liebe und Verherrlichung verschaffen, die nur in ihrer Macht steht."

Zögern Sie nicht! Bestellen Sie  jetzt das Herz Jesu Bild mit den 12 V…

Durch das Beten des Barmherzigkeitsrosenkranzes kommen Sie dem Herzen Jesu immer näher

“Sollte es auch des verstockteste Sünder sein, falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade Meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil”. Worte von Jesus Christus an die Hl. Schwester Faustyna Kowalska (heiliggesprochen von Past Johannes Paul II im Jahre 2000). Klicken Sie hier um ein Exemplar zu erhalten

Das Fest Blut Christi und die göttliche Barmherzigkeit

Plinio Correa de Oliveira
Angesichts dieses vergossenen Blutes gilt es, auch auf die Barmherzigkeit Gottes hinzuweisen, die dieses Blut in unerhörtem Ausmaß vergossen wissen wollte. Das ganze Blut, das sich im Körper Unseres Herrn Jesus Christus befand, wurde vergossen, ganz so als sollte damit gezeigt werden, dass dieses Blut rückhaltlos hingegeben wurde. So unermesslich groß war der Wunsch Unseres Herrn, uns zu erretten, dass kein einziger Tropfen zurückblieb. Und dabei hätte ein einziger Tropfen seines Blutes zu unserem Heil ausgereicht. Er aber wollte sein ganzes Blut hingeben. Sogar der letzte Rest, der noch in seinem Herzen verblieben war, wurde durch die Lanze des Longinus zusammen mit Wasser herauslaufen lassen. Um uns zu erlösen, wollte er, dass nichts von ihm zurückbliebe.
Dieses Übermaß an Blut, dieses Übermaß an Leiden, diese völlige Hingabe seiner selbst bis zum Äußersten erinnert an das Wort des Herrn: „Eine größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben für seine …

Die dritte große Offenbarung der heiligen Margareta-Maria Alacoque

Die Undankbarkeit der Menschen, für die sie Ersatz leisten soll

Einmal, als wieder das Allerheiligste ausgesetzt war und mich durch eine außerordentliche Sammlung aller meiner Sinne und Kräfte ganz in mein Inneres zurückgezogen fühlte, erschien mir Jesus Christus, mein geliebter Meister, im Glanz seiner Verherrlichung mit seinen fünf Wundmalen, die wie fünf Sonnen leuchteten. Überall aus dieser seiner heiligen Menschenheit drangen Flammen hervor, besonders aus seiner anbetungswürdigen Brust, die einem Glutmeer glich. Er zeigte mir sein liebevolles und liebenswertes Herz, das der Quell dieser Flammen war. Darauf entdeckte er mir die unaussprechlichen Wunder seiner reinen Liebe und das Übermaß dieser Liebe zu den Menschen, von denen er nichts als Undank und Verkennung erführt: "Das trifft mich viel schmerzlicher", sagte er, "als alles, was ich in meiner Passion erduldete. Wenn sie meine Liebe nur ein wenig erwiderten, so würde ich alles, was ich für sie tat, …

Tägliche Aufopferung (Heilige Margareta Maria Alacoque)

Ich (Name) weihe und übergebe dem Herzen unseres Herrn Jesus Christus meine Person, mein Leben, meine Handlungen und Leiden, und will in aller Zukunft ganz seiner Liebe und Verherrlichung geweiht sein. Es ist mein fester, unwiderruflicher Entschluss, ihm ganz anzugehören, alles aus Liebe zu ihm zu vollbringen und von ganzem Herzen allem zu entsagen, was ihm missfallen könnte. So erwähle ich dich also, heiligstes Herz Jesu, zu meiner einzigen Liebe.

Kreuz und Leiden sind der sicherste, der kürzeste und verdienstvollste Weg zum Himmel. (Gianna Beretta Molla )

Weihegebet zum Heiligsten Herzen Jesu von Papst Benedikt XV.

Heiliges Herz Jesu! Quelle alles Guten! Dich bete ich an, auf dich hoffe ich, dich liebe ich. Ich bereue alle meine Sünden. Dir schenke ich dieses mein armes Herz. Mach es demütig, geduldig, rein und laß es deinem Willen entsprechen. Gib, o guter Jesus, daß du in mir lebst und ich in dir. Beschütze mich in Gefahren, tröste mich in Trübsal und Leiden. Gewähre mir Gesundheit des Leibes und der Seele. Segne alles, was ich tue, und gewähre mir die Gnade eines heiligen Todes. Amen.

Die zweite große Offenbarung der heiligen Margareta-Maria Alacoque

...Er ließ mich sodann erkennen, wie das brennende Verlangen, von den Menschen geliebt zu werden und sie vom Weg des Verderbens zurückzureißen, auf den der Satan so viele führte, ihn den Entschluss eingegeben habe, sein Herz den Menschen zu offenbaren. Von seinen Schätzen der Liebe, des Erbarmens, der Gnade, der Heiligung und des Heiles sollten sie erfahren, damit er jene, die ihn die Verehrung, Liebe und Verherrlichung erweisen würden, zu der sie fähig sind, in überströmender und verschwenderischer Fülle mit diesen Schätzen des Herzens Gottes beglücken könne. Dieses wünschte er unter der Gestalt eines menschlichen Herzen verehrt zu sehen. Das Bild solle man aufgestellt und bei sich auf dem Herzen tragen, damit die Menschenherzen die göttliche Liebe eingeprägt und es mit allen Gnaden erfüllt werde, und damit es die Zerstörung aller ungeordneten Neigungen bewirke. Überall, wo dieses heilige Bild zur Verehrung aufgestellt sei, würde er seine Gnaden und seinen Segen ausgie…

Hl. Claude la Colombière über das Herz Jesu: Er liebt, er wird aber nicht geliebt

Möchten Sie, dass die Menschen IHN mehr lieben? Verbreiten Sie die Herz-Jesu-Verehrung und werden Sie ein  Herz-Jesu-Apostel


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Unser Herr Jesus Christus selber sagte der Hl- Margareta-Maria Alacoque: "Er ließ mich viele Namen schauen, die darin (im heiligen Herzen) eingeschrieben waren wegen ihres Verlangens, seine Ehre zu fördern, darum wird er es nie gestatten, dass sie daraus getilgt werden. Er entdeckte mir Schätze von Liebe und Gnaden für die Personen, welche sich ihm weihen und hinopfern, damit sie ihm alle Ehre, Liebe und Verherrlich…

Die erste große Offenbarung der heiligen Margareta-Maria Alacoque

"Mein göttliches Herz brennt so von Liebe zu den Menschen und besonders zu dir, das es die Flammen dieses Feuers nicht mehr in sich verschließen kann. Es muss sich deshalb durch dich ausbreiten, es muss sich offenbaren, um die Menschen mit den kostbaren Schätzen zu bereichern, die Ich dir enthülle. Sie bergen die Gnaden, die ihnen zum Heile dienen und sie vom Abgrund des Verderbens zurückreißen. Dich, die du ein Abgrund der Unwürdigkeit und Unwissenheit bist, habe ich zur Ausführung dieses großen Planes ausersehen, damit Ich allein es sei, der dieses Werk vollbringt."

Heiligstes Herz Jesu, Quelle alles Guten (Gebet)

Heiligstes Herz Jesu, Quelle alles Guten,
ich bete Dich an, ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich und bereue alle meine Sünden.
Dir schenke ich mein armes Herz, mache es demütig, geduldug, rein
und allen Deinen Wünschen entsprechend.
Gib, o guter Jesus, daß ich in Dir und Du in mir lebst.
Beschütze mich in Gefahren,
tröste mich in Trübsal und Sorgen.
Schenke mir Gesundheit des Leibes,
Deinen Segen für alle meine Werke
und die Gnade eines heiligen Todes.
Amen.

(Benedikt XV., Breve 4. 12. 1915)

Abendgruss zum Herzen Jesu

Den letzten Gruß der Abendstunde Send´ ich zu Dir, o göttlich Herz! In Deine heil´ge Liebeswunde, Senk´ ich des Tages Freud´ und Schmerz. O Herz der Liebe, Dir vertraute Am Morgen ich des Tages Last, Und nicht umsonst ich auf Dich baute, Voll Huld Du mich gesegnet hast. 0 habe Dank für Deine Güte, Die schützend mir zur Seite stand, Auch diese Nacht mich treu behüte Durch Deines heil´gen Engels Hand. O göttlich Herz, all meine Sünden Bereue ich aus Lieb´ zu Dir; O lasse mich Verzeihung finden; Schenk´ Deine Lieb´ aufs neue mir! Herz Jesu, innig ich empfehle Auch alle meine Lieben Dir, Beschütze sie an Leib und Seele, Die Gutes je erwiesen mir. In Deiner heil´gen Herzenswunde Schlaf ich nun sanft und ruhig ein, O lass sie in der letzten Stunde, Mir eine Himmelspforde sein! Amen.

Immer mehr Intoleranz gegen Christen

Das Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen (Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians) veröffentlichte am 21.5.2013 in einem Bericht 41 Fälle nationaler Gesetzgebung, die für Christen in über 15 EU-Mitgliedsstaaten nachteilige Auswirkungen haben. Zudem enthält der Bericht alleine für das Jahr 2012 im Gebiet der Europäischen Union 169 Fälle von drastischer Intoleranz gegen Christen.

Der Report wurde am 21. Mai in einer Rede auf der OSCE High Level Conference on Tolerance and Non-Discrimination in Tirana von der Leiterin des Dokumentationsarchivs, Gudrun Kugler präsentiert. Gudrun Kugler erklärt: „Manchmal werde ich gefragt: wie kann man denn eine Mehrheit der Gesellschaft diskriminieren? Nun, es geht hier nicht um den gesellschaftlichen Mainstream, also um diejenigen, die nur dem Namen nach Christen sind. Betroffen sind jene Menschen, die versuchen nach den hohen ethischen Grundsätzen des Christentums zu leben. Und diese sind n…

Flammengebet der hl. Gertrud zum Heiligsten Herzen Jesu

Ich grüße Dich, o heiligstes Herz Jesu, Du lebendige und lebendigmachende Quelle des ewigen Lebens, Du unendlicher Schatz der Gottheit und flammender Glutofen der göttlichen Liebe! Du bist mein Ruheplatz und mein Zufluchtsort. O mein göttlicher Erlöser, entflamme mein Herz mit der heißen Liebe, von welcher Dein Herz ganz verzehrt wird! Gieße aus in mein Herz die große Gnaden, deren Quelle Du bist, und mache, dass mein Herz so sich mit dem Deinen vereine, dass Dein Wille der meinige, und dass mein Wille auf ewig dem Deinigen gleichförmig sei; denn ich wünsche fortan Deinen heiligen Willen zur Richtschnur aller meiner Handlungen zu haben. Amen.

Die Symbole im Herz-Jesu Bild und ihre Bedeutung

Aus dem heiligsten Herzen ragt das Kreuz hervor; es ist das Sinnbild des wahren Glaubens; er soll fest in unserem Herzen verankert sein, er lenkt unseren Blick beständig nach oben und vereingt uns mit dem Heiland. Danken wir daher oft dem Herrn, wenn wir das Herz Jesu Bild ansehen, daß wir katholisch sind!

Das heiligste Herz ist von einem Dornenkranz umgeben. Es ist das Sinnbild der Herzensbewachnung und mahnt uns deshalb zur Haltung der Gebote.

Die heilige Seitenwunde erinnert uns daran, daß wir erlöst sind, und fordert uns auf zum Gottvertrauen. Denn der Heiland, der uns so sehr geliebt hat, daß er sein Blut für uns vergossen hat, kann uns in keiner Not verlassen. Gottvertrauen gibt uns Flügel, daß wir uns aufschwingen bis zum Herzen Gottes.

Quelle: Sonne Dich, P. Max Dudle, 6. Juni

Weihegebet an Herz Jesu

O Jesus, wir wissen, dass du voll Milde und Güte bist und dass du für uns dein Herz geopfert hast. Es ist mit einer Dornenkrone unserer Sünden gekrönt. Wir wissen, dass du auch heute uns bittest, dass wir uns bekehren, damit wir nicht verlorengehen.
O Jesus, verzeihe uns, da wir gesündigt haben.
Durch dein heiliges Herz schenke uns die Gnade, dass wir uns alle gegenseitig lieben. Zeige uns deine Liebe, dein geöffnetes Herz, damit wir den Wunsch haben, dich nie mehr zu beleidigen. Klopfe, klopfe an unsere Herzen!
Sei geduldig und unermüdlich, klopfe beharrlich, denn wir sind noch verschlossen, weil wir deinen Willen noch nicht recht begriffen haben!
Ja, komm in jedes Herz hinein!
Und gib, o guter Jesus, dass wir unser Herz weit öffnen, wenigstens dann, wenn wir deines heiligen Leidens gedenken, das du unseretwegen gelitten hast. Amen

Ägypten: Kopten öffentlich mit dem Tod bedroht

(IGFM) Landesweite Proteste gegen Präsident Mursi am 30. Juni erwartet - Koalitionspartner der Muslimbrüder will Christen töten, die gegen Mursi demonstrieren
Der Sprecher der radikal-islamischen ägyptischen „Aufbau- und Entwicklungspartei“, Assem Abdel Maged, hat im ägyptischen Fernsehen Christen mit dem Tod gedroht, falls sie sich an den geplanten Protesten gegen Präsident Mohamed Mursi beteiligen. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) feststellt, wird die Drohung in Ägypten sehr ernst genommen.

Die Aufbau- und Entwicklungspartei ist der politische Arm der radikal-islamischen Jamaa’a al-Islamiya, die u.a. vom EU-Ministerrat als terroristische Vereinigung angesehen wird. Anlass für die Drohungen, so die IGFM, sind die erwarteten landesweiten Proteste gegen Präsident Mursi am 30. Juni, dem Jahrestag seiner Amtsübernahme als Präsident Ägyptens.

Assem Abdel Maged ist in Ägypten nicht nur als Partei-Sprecher weit bekannt. Nach Angaben der IGFM ist er u…

SALVE, LATUS SALVATORIS

SALVE, LATUS SALVATORIS,
IN QUO LATET MEL DULCORIS,
IN QUO PATET, VIS AMORIS,
IN QUO SCATET FONS CRUORIS
QUI CORDA LUIT SORDIBUS.
O COR JESU, MISERERE !

O COR JESU PERFORATUM,
REFUGIUM DULCE DATUM
UT POSSIT QUISQUE SALUTEM
HINC PIO MEDICAMINE.

CORDE PASSUS TAM AMARE
FAC ME, JESU, TE AMARE ;
IN TE MEUM COR INTINGAM,
ME TOTUM IN TE TRAJICE.

HORA MORTIS, MEUS FLATUS
INTRET, JESU, TUUM LATUS ;
HIC EXSPIRANS, IN TE VADAT,
NEC HUNC LEO TRUX INVADAT,
SED APUD TE PERMANEAT

Weihe der Menschheit an das Heiligste Herz Jesu

Süßester Jesu, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns, die wir in tiefer Demut uns vor deinem Altare niederwerfen. Dir gehören wir, dein wollen wir sein. Um aber noch fester mit dir verbunden sein zu können, siehe, weiht sich ein jeder von uns heute aus freien Stücken deinem Heiligsten Herzen. – Viele haben dich nie gekannt, viele haben deine Gebote verachtet und dich verschmäht. Erbarme dich ihrer aller, o gütigster Jesu, und ziehe alle an dein heiliges Herz. Du, o Herr, sollst der König sein, nicht bloß über die Gläubigen, welche niemals von dir abgewichen sind, sondern auch über die verlorenen Söhne, welche dich verlassen haben. Bewirke, dass diese zum Vaterhause zurückeilen und nicht in Elend und Armut zu Grunde gehen. Sei König über diejenigen, welche Irrlehren verführt haben oder welche Zwietracht (von deiner Kirche) trennt, und rufe sie zum Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, damit bald Ein Schafstall sei und Ein Hirt. Sei end…

Pakistan: Bischof beklagt widerrechtliche Enteignung von kirchlichem Eigentum

Der Apostolische Administrator der nordpakistanischen Erzdiözese Lahore, Bischof Sebastian Francis Shaw, beklagt den widerrechtlichen Übergang eines kirchlichen Grundstücks in staatliches Eigentum, der nun auch im Grundbuch vollzogen worden sei. Auf dem enteigneten Grundstück hatte sich ein Zentrum der Caritas befunden, das am 9. Januar 2012 unter Polizeischutz mit schwerem Gerät niedergerissen worden war. In dem Gebäudekomplex hatte sich ein Tagespflegeheim für alte Menschen, eine Nähschule für Mädchen, eine Kapelle und ein Schwesternkonvent sowie weitere Einrichtungen der katholischen Kirche befunden. Das Zentrum war bereits seit 1887 im Besitz der Kirche gewesen. „Die Provinzregierung hatte uns mehrfach versprochen, das enteignete Grundstück zurückzugeben. Diese Versprechen wurden nicht nur nicht eingehalten, sondern mittlerweile ist das Grundstück auch in den entsprechenden Dokumenten in das Eigentum des Staates übergegangen“, berichtet Shaw dem internationalen katholi…

Schockierend: Niederlande will Sterbehilfe an Säuglingen erlauben

Wie die italienische Zeitung „La Stampa“ vom 13. Juni 2013 berichtet, planen die Niederlande eine Legalisierung der Euthanasie für schwerkranke Säuglinge. Das Gesetz könnte bereits 2014 eingeführt werden, falls sich keine starke Gegenreaktion bildet. Das Vorhaben wird von einer Mehrheit des Parlaments getragen.
Der Gesetzentwurf geht zurück auf eine Forderung der niederländischen Ärztevereinigung „KNMG“.
Das  geplante Gesetz sieht die Tötung von Babys ohne Überlebenschancen vor. Etwa 300 solcher Kinder werden in den Niederlanden jährlich geboren. Die Entscheidung soll nach einem Gespräch zwischen Arzt und Eltern getroffen werden. Die Erfahrung zeigt, dass es rasch zu einer großzügigen Ausweitung derartiger Indikationen  kommen wird.Bereits im Jahre 2001 wurde die “Sterbehilfe” in Holland gesetzlich zugelassen und seitdem systematisch ausgeweitet. Inzwischen ist Euthanasie auf Wunsch auch  für Jugendliche erlaubt. Unter 16 Jahren ist die Erlaubnis der Eltern noch erforderlich.H…

Morgengebet zum Heiligsten Herzen Jesu der hl. Margareta Maria Alacoque

O mein Gott, mit lebendigem Glauben und tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und danke Dir für alle Gnaden, die ich von Deiner freigebigen Güte empfangen habe, besonders für die Gnade der Erschaffung, der Erlösung und Erhaltung, für das Glück des wahren heiligen Glaubens, und dass Du mich diese Nacht vor einem plötzlichen Tode bewahrt hast. 
O heiligstes Herz, ich schenke und weihe mich Dir ganz: mein Herz, mein Gedächtnis, meinen Verstand und meinen Willen, damit alles, was ich tun und leiden werde, aus Liebe zu Dir geschehe und zu Deiner Ehre gereiche; damit ich Dich liebe durch alles, was ich sehen und hören werde; damit alle meine Worte ebenso viele Akte der Anbetung, der Liebe und Lobpreisung seien gegen Deine höchste Majestät, alle Bewegungen meiner Lippen ebenso viele Akte der Reue über die Sünden, die ich begangen, und über die Unterlassungen des Guten, welche ich verschuldet habe. O Herz der Liebe, möchte ich Dich so oft an mich ziehen können, als ich die Luft ein…

Weihe an das heiligste Herz Jesu von Papst Leo XIII.

Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke auf uns, die wir uns von Deinem Altare demütig niedergeworfen haben. Dein sind wir, Dein wollen wir sein; damit wir aber noch fester mit Dir verbunden seien, weiht sich heute ein jeder von uns freiwillig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben Dich niemals gekannt, viele haben Dich verschmäht und Deine Gebote verachtet. Erbarme Dich ihrer, o gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein heiligstes Herz. Sei König nicht nur über Deine getreuen Kinder, die niemals Dich verlassen haben, sondern auch über Deine verlorenen Söhne, die sich nicht mehr um Dich kümmern. Verleihe, daß diese bald ihr Vaterhaus aufsuchen, damit sie nicht durch Elend und Hunger zugrunde gehen. Sei König aller derjenigen, welche Irrlehre getäuscht oder Zwietracht getrennt hat. Führe sie zurück zum Lichte der Wahrheit und zur Einigkeit des Glaubens, damit bald ein Schafstall und ein Hirt werde.ei endlich König aller derjenigen, die im alten Wahne des Hei…

Der erste Priester vom Stamm der Chippewa-Indianer

Am 8. Dezember 1913 empfing in der Herz-Jesu-Kathedrale zu Superior (Wisconsin) ein Abkömmling der Chippewa-Indianer (hier bei der Primiz links vom Bischof, hier in Soutane) als erster seines Volkes durch Bischof Koudelka von Superior die Priesterweihe. Der junge Priester ist fast rein indianischer Herkunft, nur einer seiner väterlichen Vorfahren war weißer Farbe. Wohl von diesem hat er den Namen Gordon; unter seinen Stammesgenossen heißt er Ti-bish-ko-gi-jik.

Von väterlicher Seite gehört er einer hochangesehenen Häuptlingsfamilie der Sandy Lake Chippewa an, die ihre Sitze an den Quellen des Mississippi haben.

Sie sind schon seit den fünfziger Jahren bekehrt durch den österreichischen (eigentlich slowenischen, heute ehrwürdigen) Priester Baraga, den späteren ersten Bischof von Marquette, der am Obersee (Lake Superior) von La Pointe aus seine apostolischen Wanderungen zu den Indianerstämmen Wisconsins unternahm.

Die Mutter des Neupriesters, A-ta-ge-ke, ist eine Vollblutindianerin aus dem …

Betrachtung über die Gegenwart Gottes

1. Gott schaut auf dich, nicht anders, als wärest du allein auf der Welt. Sein heiliges Auge sieht und erkennt dich, wie es sich selbst sieht und erkennt. Du glaubst es und getraust dich doch zu sündigen?

2. Ist es dir nicht eine größere Schande, dass Gott deine Sünden sieht, als wenn sie allen Menschen offenbar würden? Wie oft hast du schon vor den Augen Gottes getan, was du vor den verächtlichsten Menschen nicht hättest tun dürfen? Du fürchtest so sehr die Augen der Menschen, und achtest so wenig das Auge Gottes! O was denkst du?

3. Keine Nacht ist so dunkel, kein Ort so entlegen, wo dich Gott nicht sieht und bei dir ist. Umsonst verbirgst du dich, Gott findet dich überall. Ach könntest du dies recht fassen und niemals vergessen, fürwahr, du würdest nie mehr sündigen.
Ist wirklich nichts in dir, was den Augen Gottes missfallen könnte? Bedenke es wohl, und siehe, was du noch bessern kannst!

alles aus: Der betende Katholik, ein vollständiges Gebetbuch aus den besten katholischen Andachts…

Gebet zum hl. Erzengel Raphael

Glorreicher Erzengel, heiliger Raphael, erhabener Fürst des himmlischen Hofes, ausgezeichnet durch die Gaben der Weisheit und Gnade, Führer der Reisenden zu Wasser und zu Land, Tröster der Unglücklichen und Zuflucht der Sünder, ich bitte dich, stehe mir in allen Nöten und Drangsalen dieses Lebens gnädig bei, gleichwie du dem jungen Tobias auf seiner Reise zur Seite standest. 
Da du die Heilkraft Gottes bist, so flehe ich demütig zu dir: heile meine Seele von ihren zahlreichen Krankheiten, und meinen Leib von den Übeln, welche ihn peinigen, wenn dies zu meinem Besten ist. Besonders aber bitte ich dich um die englische Tugend der Reinheit, auf dass ich würdig werde, ein lebendiger Tempel des hl. Geistes zu sein. Amen

(100 Tage Ablass einmal täglich, den armen Seelen zuwendbar, Leo XIII. 1890)

Aus „Die vierzehn heiligen Nothelfer“, Ein Trostbüchlein für alle Kreuzträger, von Pfr. Georg Ott, 1921, mit Imprimatur

96 Märtyrer des Spanischen Bürgerkriegs anerkannt

Papst Franziskus I. hat 96 im Spanischen Bürgerkrieg getötete Katholiken als Märtyrer anerkannt. Die betreffenden Priester, Ordensleute und Laien seien aus „Hass auf den Glauben“ umgebracht worden, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Erlass. Namentlich genannt wurden der Benediktiner Abel Angel Palazuelos Maruri, Juan Vilaregut Ferrer vom Orden der unbeschuhten Karmeliten, der Priester Pablo Segala Sole, die Ordensfrau Clementia Arambarri Fuente sowie vier Mitglieder des Ordens der „Kleinen Brüder Mariens“. Außerdem verlieh Papst Franziskus den heroischen Tugendgrad an einen Weihbischof im portugiesischen Guarda, Jose Oliverra Matos Ferreria, den italienischen Priester Nicola Mazza sowie die Ordensgründerinnen Giulia Crostarosa aus Italien und Teresa Toda y Juncosa aus Spanien.
Quelle: Radio Vatikan

Hl. Petrus Canisius, Apostel nach dem Herzen Jesu

So viele deutsche Prediger und große Heilige hatten drei Jahrhunderte von der Liebe und dem Erbarmen des göttlichen Herzens gesprochen und geschrieben, treu waren hochherzige Seelen in Deutschland den Gnaden des göttlichen Herzens gefolgt, viel hatte man zum „minniglichen Herzen unseres Herrn“ gebetet.
Da kam im 16. Jahrhundert die sogenannte Reformation. „Wenn Gott nicht ein Wunder wirkt, ist Deutschland für die katholische Kirche verloren“, das war das Urteil vieler, die die Zeichen der Zeit verstanden. Ob nicht die Erbarmung des göttlichen Herzens das Wunder gewirkt hat?

Drei Jahre nach Luthers Tod war mit dem Augsburger Interim die Verwirrung und Gefahr aufs höchste gestiegen. Da erhielt Petrus Canisius, der erste deutsche Jesuit, im Jahre 1549 zu Rom vom hl. Ignatius den Auftrag, nach Deutschland zu gehen, um an der Rettung des katholischen Glaubens zu arbeiten. Vor seiner Abreise eilte er zur Peterskirche, seine Sendung am Sakramentsaltare dem Herrn zu empfehlen. Als hochbetagter…

Russland: Erstmals seit 1918 Fronleichnamsprozession in Sankt Petersburg

Seit 1918, also dem Jahr nach Ausbruch der Oktoberrevolution, hat es keine Fronleichnamsprozession mehr gegeben in St. Petersburg. Bis zu diesem Sonntag: Da fand zum ersten Mal wieder eine solche Prozession statt. Nach einer Messe mit dem Moskauer Erzbischof Paolo Pozzi zogen die Gläubigen der Monstranz hinterher einmal um den Block. Der Dominikanerpater Hyacinthe Destivelle sagte zu Radio Vatikan:

„Das ist für uns ein historisches Ereignis, weil es das erste Mal seit 95 Jahren ist, dass wir eine solche Prozession von einer Kirche zur anderen durchführen können! Zu der besonderen Symbolik kommt noch hinzu, dass die Kirche Unserer Lieben Frau von Lourdes die einzige war, die in sowjetischer Zeit nie geschlossen wurde, während die andere, St. Katharina, als erste nach der Perstroika geöffnet werden konnte. Darum haben wir diese Prozession mit großer Freude veranstaltet - mit dem ganzen katholischen Klerus, den Ordensleuten und Gläubigen. Das war für uns auch ein Zeichen der Einheit unter…