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Posts mit dem Label "Sakramente" werden angezeigt.

Jacinta von Fatima: Beichte ist Sakrament der Barmherzigkeit, man soll sich mit Vertrauen nähern

 

Die Ehe: Anfang und Gipfel aller Kultur

So meinte Goethe:  “Die Ehe ist der Anfang und der Gipfel aller Kultur. Sie macht den Rohen mild  –  und der Gebildetste hat keine bessere Gelegenheit, seine Milde zu beweisen. Unauflöslich muß sie sein; denn sie bringt so vieles Glück, daß alles einzelne Unglück dagegen gar nicht zu rechnen ist.  . Und was will man von Unglück reden? Ungeduld ist es, die den Menschen von Zeit zu Zeit anfällt, und dann beliebt er, sich unglücklich zu finden.  . Lasse man den Augenblick vorübergehen, und man wird sich glücklich preisen, daß ein so lange Bestandenes noch besteht!”  . Quelle: Johann Wolfgang von Goethe: “Die Wahlverwandtschaften” (I,

Eine Quelle der Freude und des Trostes

                Das heiligste Altarsakrament  ist eine Quelle der Freude und des Trostes für alle, die es andächtig verehren und  mit gläubig-frommen Sinn empfangen. Hat nicht Christus selbst Freude gehabt, als er das Sakrament einsetzte? "Mit Sehnsucht habe ich verlangt, dieses Mahl mit euch zu essen." Nun, da er es mit ihnen ißt, wird seine Sehnsucht gestillt, und heilige Freude durchströmt das Herz des Gottmenschen . Es ist die geistige Freude, daß er nunmehr an die Seinigen sich hingeben, ihnen ein Denkmal seiner Liebe geben kann, wie es größer und herrlicher nicht gedacht werden kann. So ist im Herzen des Herrn die Freude des Gebens.              Und Freude hat er, da er in die Zukunft schaut und sieht, was dieses Geheimnis einmal für die Menschen bedeuten wird: wie viele Martyrer aus diesem Geheimnis die Kraft gewinnen, ihr Erdenleben ...

Papst Pius XII.: Nutzen und Notwendigkeit der häufigen Beichte, auch der lässlichen Sünden

Dasselbe geschieht auch durch die falschen Anschauungen jener, die behaupten, man dürfe die häufige Beichte der läßlichen Sünden nicht so hoch einschätzen; das allgemeine Sündenbekenntnis, das die Braut Christi Tag für Tag zusammen mit den ihr im Herrn vereinten Kindern durch die Priester am Fuß des Altares ablege, sei ihr vorzuziehen. Gewiß können solche Sünden, wie euch bekannt ist, Ehrwürdige Brüder, auf mannigfache, höchst lobenswerte Weise gesühnt werden. Aber zum täglich eifrigeren Fortschritt auf dem Wege der Tugend möchten Wir angelegentlichst den frommen Brauch der häufigen Beichte empfohlen wissen, der nicht ohne den Antrieb des Heiligen Geistes in der Kirche eingeführt wurde. Wird doch durch ihn die Selbsterkenntnis gefördert, die christliche Demut vertieft, die sittliche Schwäche an der Wurzel gefaßt, die geistliche Nachlässigkeit und Lauheit bekämpft, das Gewissen gereinigt, der Wille gestärkt, eine heilsame Seelenleitung ermöglicht und kraft des Sakramentes die Gnade ve...