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Posts mit dem Label "Papst Pius XI." werden angezeigt.

Papst Pius XI. empfiehlt Herz-Jesu-Verehrung als Mittel in schweren Krisen

Die Enzyklika Caritate Christi compulsi von Papst Pius XI. aus dem Jahr 1932 beschreibt die damalige politische, wirtschaftliche, religiöse und moralische Krise mit sorgenvollen Worten. Es waren Zeiten großer materieller Not (Crash von 1929 und Weltwirtschaftskrise), die das Aufkommen von antikatholischen Ideologien und Bewegungen führten). 🙏 Zum vollständigen Text der Enzyklika Caritate Christi compulsi:  https://herz-jesu-bulletin.blogspot.com/2021/11/enzyklika-caritate-christi-compulsi-von.html 🙏 Zur Petition SYNODALER WEG STOPPEN! https://tfp-deutschland.de/kampagne/SWStoppen.html Auszüge aus der Enzyklika Caritate Christi compulsi: Die moderne Gottlosigkeit: „Denn sie wissen sehr gut, dass ihnen nichts mehr im Wege steht, wenn göttliches Gesetz und göttliche Wahrheit aus den Menschenseelen geschwunden sind. Und so sehen wir vor unsern Augen, was man niemals noch in der Geschichte erlebt hat. Wir sehen gottlose Menschen, getrieben von unsäglicher Wut, schamlos die Fahne erheb...

Enzyklika Caritate Christi compulsi von Papst Pius XI. (Wortlaut)

Enzyklika  Caritate Christi compulsi  von Papst  Pius XI.   an alle Ehrwürdigen Brüder, Patriarchen, Primaten, Erzbischöfe, Bischöfe  und die anderen Oberhirten, die in Frieden und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl leben  über die in der gegenwärtigen Menschheitskrise dem Heiligsten Herzen Jesu schuldigen Gebete und Sühneleistungen,  3. Mai 1932 Einleitung : Materielle und religiöse Krise 1 Die Liebe Christi drängte Uns, mit dem Rundschreiben „Nova impendet“[1] vom 2. Oktober vergangenen Jahres alle Unsere Angehörigen der katholischen Kirche, ja überhaupt alle gutgesinnten Menschen einzuladen, einen heiligen Kreuzzug der Liebe und der Hilfe zu unternehmen, zur Linderung der traurigen Folgen der wirtschaftlichen Krise, in der die Menschheit sich gegenwärtig befindet. Und wahrlich wurde Unser Aufruf mit allgemeiner Opferfreudigkeit und werktätiger Hilfe, mit bewunderungswürdigem und, einträchtigem Eifer beantwortet. Allein die Missstände wuchsen, ...

Papst Pius XI. über den verderblichen Einfluss unmoralischer Filme auf die Familie

Es ist allen bekannt, welch üble Wirkungen unmoralische Filme im Geiste des Menschen hervorbringen. Sie bieten Gelegenheit zur Sünde; sie führen die Jugend auf schlechte Wege, denn sie sind eine Verherrlichung böser Leidenschaften; sie stellen das Leben unter einer falschen Beleuchtung; sie trüben die Ideale, sie zerstören die reine Liebe, die Achtung vor der Ehe, die Verehrung für die Familie. Enzyklika Vigilanti Cura

Papst Pius XI.: Gottesliebe fordert, dass wir möglichst viele Menschen der Herrschaft unseres liebenden Erlösers zuführen

Wenn diejenigen, die zum Schafstalle Christi gehören, sich gar nicht kümmern wollten um alle die andern, die außerhalb der Herde unglücklich umherirren - wie wenig vertrüge sich das mit der Liebe, die wir Gott dem Herrn und allen Menschen schulden. Es ist wahrlich nicht notwendig, des längeren darüber zu reden. Es fordert ja unsere Pflicht der Gottesliebe, dass wir nach Kräften die Zahl derjenigen vergrößern, die ihn kennen und anbeten „in Geist und Wahrheit" (Joh 4, 24). Es fordert ja unsere Pflicht der Gottesliebe weiterhin, dass wir möglichst viele Menschen der Herrschaft unseres liebenden Erlösers zuführen, damit um so reicher der „Nutzen seines Blutes" werde (Ps 29, 10). Und dass wir immer mehr ihm zu Willen sind, ihm, dem gar nichts willkommener sein kann, als dass "alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen" (1 Tim 2, 4). Christus selbst hat eben dies als das besondere und eigentliche bleibende Kennzeichen seiner Jünger hingeste...