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Posts mit dem Label "Vergessene Wahrheiten" werden angezeigt.

Das Buch Tobias

Das Buch Tobias, ein kleiner Katechismus über Brautstand und Ehestand, erzählt uns, wie die Brautleute Tobias und Sara und ihre Eltern zu Gott beteten und durch ihr Gebet eine glückliche Ehe begründeten. Dort lesen wir auch das Wort: „Über die Menschen, die beim Eintritt in den Ehestand Gott von sich und ihren Gedanken ausschließen und nur der Wollust ergeben sind, über diese hat der böse Feind Gewalt“ (Tob. 6, 17). "Geht den Weg zum Traualtar in der Gnade Gottes!" Quelle: Auf zu den Sternen – Sentenzen von Kardinal Faulhaber – Abendland-Verlag, Wuppertal

Allein vor GOTT

  Eine Aussage der hl. Edith Stein: Was ich zu verantworten habe, das habe ich vor Gott zu verantworten. Worin es besteht, d. h. was meine Pflicht ist, das sagt mir mein Gewissen. Ihm zu folgen ist Sache meiner Freiheit. Es gibt in jedem Menschen einen Bezirk, der frei ist von jeder irdischen Bindung, der nicht von anderen Menschen stammt und nicht von anderen Menschen bestimmt wird. Hier steht er allein vor Gott. Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

Mit offenen Augen

Wer mit offenen Augen das Weltgeschehen beobachtet, die Unheilchronik in manchen Familien und Einzelleben, das Aufbäumen des Fleisches wider den Geist (Gal. 5, 17), der kann das Dogma von der unheimlichen erblichen Belastung der menschlichen Natur durch die Stammeltern nicht leugnen.   (Kardinal Faulhaber) Quelle: Auf zu den Sternen – Sentenzen von Kardinal Faulhaber – Abendland-Verlag, Wuppertal

Benütze den Augenblick!

Er kommt, er geht. So schnell er kommt, so schnell geht er. Gott stellt uns immer nur Augenblicke zur Verfügung. In diesen müssen wir wirken und schaffen . . . für unser Erdenglück, für unsere Ewigkeit. Haben wir einen Augenblick versäumt, so ist er dahin, und kein Wunsch und keine Reue bringt ihn zurück. Auf Augenblicke ist unser Leben gestellt, auf Stunden, Wochen, Jahre . . . Ein Augenblick macht ja auch unserem Leben ein Ende und entscheidet unsere Ewigkeit. So ist „der Mächtigste von allen Herrschern“. Der Kleinste Augenblick. „Der Irrtum eines Augenblicks kann der Kummer eines ganzes Lebens sein.“ (Wichner) „Totschlag an der Zeit ist Raub am Leben.“  ( Seemann) „O keine Klage, liebes Leben, Sei glücklich, weil der Tag dir lacht! Das Heute nur ist dir gegeben das Morgen ist Kind der Nacht.“  (Fr. W. Weber) „Bete, als helfe kein Arbeiten! Arbeite, als helfe kein Beten!“ „So viel Eifer und kein Fortschritt! – Warum? – Weil keine Ordnung.“...

Vergessene Wahrheiten: Hl Franz von Assisi drohte mit Strafen

Die Anwohner von Greccio wurden viel von Unglücksfällen heimgesucht. Ein Rudel räuberischer Wölfe fraß nicht nur Vieh, sondern auch Menschen, und ein alljährlicher Hagelschauer zerschlug Felder und Weinberge. Eines Tages aber, als ihnen der selige Franziskus von Assisi predigte, sprach er: „Zu Ehre und Preis des allmächtigen Gottes höret an, was ich euch der Wahrheit gemäß verkündige. Wenn jeder von euch beichtet und würdige Früchte der Buße bringt, so verspreche ich euch, daß diese ganze Pest fernbleiben wird, und Gott wird sein Auge auf euch wenden und wird seine Güte im Zeitlichen verdoppeln. Aber höret noch weiter: wiederum künde ich euch, wenn ihr für die Wohltaten undankbar, euch wiederum dem frühen Gespei zuwendet, so wird die Plage wiederkommen, ja die Strafe verdoppelt werden, und noch ein größeres Zorngericht über euch wüten.“ Und wirklich geschah es, daß durch die Verdienste und Gebete des heiligen Vaters von jener Stunde an der Schaden aufhörte, die Gefahr wich, und d...