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Posts mit dem Label "Krise des Glaubens" werden angezeigt.

NUR 31 % der KATHOLIKEN glauben noch an Auferstehung - Themen des Synodalen Wegs haben NICHTS mit Glaubenskrise zu tun

 

Papst Paul VI. : Durch einen Riss ist der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen (Krise der Kirche #1)

  Papst Paul VI. erklärte in seiner Ansprache „Resistite fortes in fiele", vom 29. Juni 1972 "Auf die heutige Lage der Kirche eingehend, behauptet der Heilige Vater das Gefühl zu haben, dass ,durch irgendeinen Riss der Rauch des Satans in den Tempel Gottes eingedrungen sei'. Es gibt Zweifel, Unsicherheit, umfangreiche Probleme, Unruhe, Unzufriedenheit, Konfrontation. Man hat kein Vertrauen mehr in die Kirche, verlässt sich auf den erstbesten (der Kirche fremden) profanen Propheten, der uns in einer Zeitung oder Sozialbewegung anspricht, um ihm dann hinterher zu laufen und zu fragen, ob er nicht die Formel des wahren Lebens kenne. Und wir merken nicht, daß wir diese bereits besitzen und Meister dann sind. Der Zweifel hat in unser Gewissen Einzug gehalten, und wahrscheinlich ist er durch Fenster eingedrungen, die dem Lichte offenstehen sollten. ...

Die Nachfolge Christi und die Erneuerung der Kirche

Auf Grund vieler zerstörender innerkirchlicher Ideologien, die durch ihre mächtigen Infrastrukturen moderner aber unterlaufener Hochschulen, eine Breitenwirkung ausüben, die sich gegen das Evangelium selbst richtet, braucht es neue Gemeinschaften, welche die Lehre des Evangeliums den Gläubigen wieder unverfälscht verkünden. Die Botschaft Jesu Christi wurde auf nicht wenigen Hochschulen verfälscht. Es geht in unserer irdischen Existenz um nicht mehr oder weniger, als dass wir das Ewige Leben in Christus Jesus gewinnen, aber auch für immer verlieren können. - Es geht also um die Rettung der unsterblichen Seelen, für die Jesus Christus am Kreuz sein kostbares Blut vergossen hat. Man hat den Glauben seinen absoluten Wert geraubt. Zwar lässt man die Gestalt Jesu Christi als Sohn Gottes gelten, aber auch dem wurde ein relativer Befund zu Grunde gelegt, insofern die Gottessohnschaft interpretierbar ist. Aber gilt dann noch das Glaubensbekenntnis, das wir in einer absoluten Form ausspre...

Kardinal Donald Wuerl (Washington): Säkularisierung ist wie ein Tsunami

„Die gegenwärtige Situation hat ihre Wurzeln in den Umbrüchen der 1970er und 1980er Jahre, Jahrzehnte, in denen es offenkundig eine mangelhafte oder fehlerhafte Katechese auf vielen Unterrichtsebenen gab. Wir standen vor einer Hermeneutik der Diskontinuität, von der das Milieu der höheren Bildungszentren durchdrungen war und die sich auch in einer irrigen liturgischen Praxis widerspiegelte. Ganze Generationen wurden getrennt von dem System der Unterstützung, das die Glaubensweitergabe erleichterte. Es ist, als hätte sich der Einfluss der Säkularisierung wie ein Tsunami über die kulturelle Landschaft ergossen und wichtige Kennzeichen der Gesellschaft wie Ehe, Familie, den Begriff des Gemeinwohls und des objektiven ‚richtig’ und ‚falsch’ hinweggespült.“ Bischofssynode 2012