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Posts mit dem Label "Weihnachten" werden angezeigt.

Wer Weihnachtsbaum etc. angreift, meint eigentlich Weihnachten, traut sich aber NOCH nicht dazu

 

Das Weihnachtsfest stellt den ersten Lebenstag der christlichen Zivilisation dar

 

Meditation zu Weihnachten: Et vocabitur Princeps Pacis, cujus Regni non erit finis

  Plinio Corrêa de Oliveira  In einer geschichtlichen Perspektive gesehen, stellt das Weihnachtsfest den ersten Lebenstag der christlichen Zivilisation dar. Noch war es zwar ein aufkeimendes, erst an seinem Anfang stehendes Leben, vergleichbar der aufgehenden Sonne, doch dieses Leben barg bereits all die unvergleichlich reichen Bestandteile der herrlichen Reife seiner Bestimmung in sich. Denn, wenn wir bedenken, dass sich alle Reichtümer der christlichen Zivilisation in unserem Herrn Jesus Christus als ihrer einzigen, unendlich vollkommenen Quelle enthalten sind, und dass sich das Licht, das für die Menschen in Bethlehem zu strahlen begann, immer weiter erstrecken sollte, bis es die ganze Welt erleuchtete und die Gesinnungen verwandelte, Sitten aufhob und neue begründete, allen Kulturen einen neuen Geist einflößte, alle Zivilisationen auf eine höhere Stufe erhob, dann kann man auch sagen, dass der erste Tag Christi auf Erden von Anfang an der erste Tag eines neuen Zeitalters w...

Wir wünschen allen Teilnehmern und Freunden unserer Herz-Jesu Aktion ein gesegnetes Weihnachtsfest

 

Hl. Anna Schäffer beschreibt Weihnachten und wie unsere innere Einstellung sein sollte

 

Weihnachten in der Krise: Wie sollen wir sein?

 

Populus qui habitabat in tenebris vidit lucem magnam

Eine Weihnachtsmeditation von Plinio Correa de Oliveira Am heiligen Weihnachtsfest überlagern sich sozusagen mehrere Vorstellungen. Vor allem öffnet uns die Geburt des Gotteskindes die Augen für die Tatsache der Menschwerdung. Die zweite Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit nimmt die menschliche Natur an und wird Fleisch aus Liebe zu uns. Außerdem ist dies der Anfang des irdischen Daseins unseres Herrn. Ein strahlender Anfang, der uns einen Vorgeschmack von all den wunderbaren Ereignissen seines öffentlichen und privaten Lebens gibt. Sein Höhepunkt wird ohne Zweifel das Kreuz sein. Inmitten der weihnachtlichen Freuden ist jedoch kaum Platz für finstere Gedanken. Tatsächlich ist unser Augenmerk nur auf die Erlösung gerichtet, die sich vom Kreuze her über uns ergießt. So ist Weihnachten die Ankündigung der nahenden Befreiung, ein Zeichen dafür, dass die Himmelspforten bald wieder offen stehen werden, dass sich die Gnade Gottes erneut über die Menschen ausbreiten wird, und dass Himme...

Maria und Josef hatten an Heiligabend endlose Freuden, trugen aber auch große Schmerzen

Plinio Corrêa de Oliveira Wir werden in ein neues Jahr eingehen in einer Situation, dass wir heute eine Weihnachtsfeier planen, aber in der Tat nicht wissen, unter welchen Bedingungen diese Feier stattfinden wird. Wir werden Heiligabend in Ungewissheit, Unsicherheit und Prüfung durchgehen. Jemand könnte sagen, aber wird dies eine Weihnachtsnacht sein? Besteht Heiligabend nicht nur aus Freuden, Trost und Zufriedenheit? Wie lässt sich eine Spur von Traurigkeit und Besorgnis mit der heutigen Nacht vereinbaren? Unsere Liebe Frau und der Heilige Josef hatten am Heiligabend im Stall von Bethlehem Freuden, die keine Seele ausdrücken kann. Vor allem natürlich die Mutter Gottes. Es ist jedoch auch wahr, dass sie viel Bedrängnis durchgemacht hatten. Sie hatten eine Unterkunft an einem Ort gesucht, an dem zumindest relativ würdig das Jesuskind geboren werden konnte. Und der heilige Josef sah sich im Zustand der Demütigung da seine Frau, ein Kind in einem Stall gebären musste, und in einer Krippe ...

Über die Welt hinaus

Wohin das Kind in der Krippe uns auf dieser Welt führen will, das wissen wir nicht und sollen wir nicht vor der Zeit fragen. Nur das wissen wir, dass denen, die den Herrn lieben, alle Dinge zum Guten ge- reichen. Und ferner, dass die Wege, die der Hei- land führte, über diese Welt hinausgehen. Edith Stein Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

Warum ist Gott ein Kind geworden?

Damit es alle Armut und Verlassenheit, alle Sünden und Bosheiten des ganzen Menschengeschlechts und die grausamste Todesqualen wahrhaft erleiden konnte. Für unsere Erlösung! Hätte Gottes Sohn nur einen „Scheinleib“ angenommen, dann wären sein Tod und seine Auferstehung und damit unsere Erlösung eben auch nur bloßer „Schein“ geblieben. So aber konnte er uns die Wirklichkeit seiner Menschennatur nicht deutlicher zeigen, als dass er mit dem Kindwerden begann und alle Entwicklungsstufen des menschlichen Lebens mit all seinen Freuden und Qualen auf sich nahm. Quelle: Göttliches Kind, ich bete Dich an – P. A. M. Weigl Verlag St. Grignionhaus, Altötting

Du bist das Licht der Welt

Aber wir sollten nicht allzu pessimistisch sein, uns nicht bei der Anklage gegen den Weihnachts- konsum festsetzen, nicht das Herz bitter machen lassen. Immer noch strahlt aus der Geburtsgrotte ein demü- tiges und warmes Licht in die Herzen der Menschen hinein und weckt die verschüttete Güte, die die Flamme Gottes in unseren Seelen ist. Papst Benedikt XVI. Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

EIN STERN WEIST DEN WEG

Viele Lichter, die heute an Weihnachten Straßen und Häuser erhellen, haben kaum noch etwas mit diesem Licht zu tun. Es sind grelle Lichter, die dem Geschäft dienen und inwendig nicht warm machen können. Sie erinnern mich oft daran, dass heute die Sternwarten sich aus Europa zurückziehen müssen, weil die Lichter unserer Städte so grell geworden sind, dass sie das Licht von oben, das Licht der Sterne verdecken. Viele modernen Weihnachtslichter, sind nur Menschenlichter, die uns das Licht Gottes eher verbergen als zeigen. Papst Benedikt XVI. Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

Eine Weihnachtsgeschichte

Von allen Engeln war er der Geringste. Von den Abermilliarden reiner Geister, die Gott geschaffen hat, unendlich zahlreicher als die Gesamtheit der Sterblichen von Beginn bis zum Ende der Welt,  war er der Unbedeutendste. In einer unübersehbaren Hierarchie, gebildet von neun Engel¬chören, waren alle Engel, ohne Ausnahme, ihm übergeordnet. Unter ihm, weit von ihm entfernt, gab es nur uns, die Menschen. Glauben Sie jedoch nicht, daß er darüber enttäuscht oder verbittert gewesen wäre. Ganz im Gegenteil, er war ein besonders fröhlicher und glücklicher Engel. Er ließ sich niemals auf die Versuchungen Luzifers ein, der selbst gekommen war, um ihn zu beeinflussen und der glaubte, in ihm ein Gefühl der Ungerechtigkeit erwecken zu können. „Folge mir“, flüsterte der Versucher ihm zu und du der Geringste der Geringen wirst Gott ähnlich werden. Er hätte laut aufgelacht und mit den Achseln gezuckt, wenn er welche gehabt hätte. So würden wir Menschen es tun. Er aber stellte eine einfa...

Heiliger Abend

Krippe, Kreuz, Sakrament! „Wunderbarer Dreiklang, der Himmel und Erde entzückt, - wunderbare Melodie auf den Satz: ,Gott ist die Liebe!' Aber ohne Krippe hätten wir kein Kreuz, keinen Ostermorgen, kein Sakrament der Liebe. Zugleich redet ja auch nirgendwo so zart und gewinnend die göttliche Liebe zu uns also aus der Krippe. Ja, der ewige Sohn Gottes wusste, was er tat, als er in Kindergestalt unter uns erschien. Er kannte ja so gut das Menschenherz. Alle wollten die göttliche Liebe gewinnen und retten, und dazu reichten das Kreuz und das Sakrament der Liebe allein nicht hin. Der  Blutüberströmte Kalvaria machte keinen Eindruck auf viele; sie gingen vielleicht höhnend und fluchend an der in der Todespein  am Kreuze zuckenden göttliche Liebe vorüber. Aber als die Allmacht und holdselige Schwachheit eines Kindleins ihnen aus der Krippe entgegenlächelte und ihre kleinen Ärmchen ihnen entgegenstreckte, da waren sie besiegt.“        ...

WEGWEISER

Die Weisen aus dem Morgenland, diese großen Pilger auf der Suche nach dem Angesichts Gottes, stehen vor uns als Wegweiser, als Pilgerführer wie auch als Bilder unseres Lebens, denn wir alle sind auf der Suche nach dem wahren Stern, sind Wandernde, die in ihrem Leben nicht im Kreis gehen, sondern den rechten Weg und das rechte Ziel finden wollen. Die neue Bibelübersetzung nennt die Weisen, „Sterndeuter“: Sie haben den wahren Stern gefunden, der sie auf den Weg des Lebens führte. Papst Benedikt XVI. Quelle: Einkehr für die Seele St. Benno-Verlag, Leipzig

„Er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.“

Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, daß sie ein Kind erwartete, durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: "Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn  wird sie gebären, und man wird ihm den Namen,  IMMANUEL geben, das heißt übersetzt: GOTT IST MIT UNS. (Mt. 1, 18-23) Quelle: Das Geheimnis Mariens Erzdiöze...

Brief eines jungen Soldaten

  Noch heute früh habe ich den Brief eines jungen Soldaten an der Ostfront erhalten, worin er schreibt: „Wir werden Weihnachten in grausiger Kälte feiern. Wir haben Furchtbares erlebt. Eines aber ist mir wie noch nie zur Gewissheit geworden: Unser Glauben überwindet alles.“ Im Lichte dieses Glaubens trösten wir uns auch mit dem Gedanken: „Ein Gott ist, ein heiliger Wille lebt!“ Sein ist die Weltregierung und damit der Endsieg des Guten. Quelle: Auf zu den Sternen – Sentenzen von Kardinal Faulhaber