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Posts mit dem Label "Eucharistie" werden angezeigt.

In der Krise: Trösten wir den eucharistischen Jesus und erhalten wir Trost

 

Fatima, die Heilige Messe und Pater Pio

Lukas Leubnitz „Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen, als ohne das hl. Messopfer.“ Dieses ist eines der bekanntesten Aussagen vom hl. Pater Pio. In diesem Video können Sie mehr über die Geschichte dieser Aussage erfahren:  https://youtu.be/YL78KRRb-dU Sie werden aber auch erfahren, wie Pater Pio die Hl. Messe erlebte. Deshalb heißt das Video „Durchleben der Passion - die Messe von Pater Pio“:  https://youtu.be/YL78KRRb-dU Wir sind im Monat Mai, dem Marienmonat. Es ist empfehlenswert im Mai an die Ereignisse in Fatima zu erinnern.  Denn es wird leicht vergessen, dass die Hl. Messe bzw. die Eucharistie in Fatima eine große Rolle spielten. Als die drei Hirtenkinder auf die Begegnung mit der Muttergottes vom Engel Portugals vorbereitet wurden, wurde ihnen anbefohlen, folgendes Gebet oft zu beten: Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, ...

Bistum Chur verbietet Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene

Bischof Vitus Huonder von Chur hat ein Wort zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben "Amoris Laetitia" veröffentlicht. Der Text verbietet in der Nummer 7 die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene und verlangt in Nr. 8 von Wiederverheirateten ein Zusammenleben wie Geschwister. Die beiden Stellen lauten: 7. Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden . Man muss sich auf objektive Gegebenheiten stützen können (auf die Vorgaben der Kirche für den Empfang der heiligen Kommunion). Im Falle von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist die Achtung vor dem bestehenden Eheband ausschlaggebend . 8. Wird bei einem Gespräch (bei einer Beichte) die Absolution eines zivil wiederverheirateten Geschiedenen erbeten, muss feststehen, dass diese Person bereit ist, die Vorgaben von Familiaris consortio 84 anzunehmen (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio vom 12. Nove...

Die heilige Kommunion

Unser Herr Jesus Christus ist im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig mit Gottheit und Menschheit, mit Leib und Seele, Fleisch und Blut. Hier gebührt Ihm vor allem Anbetung, Ehrfurcht, Dank und Liebe. Jesus, unser göttlicher Erlöser, der aus Liebe zu uns im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig ist, wartet hier auf unsere Gegenliebe. Aber was muss er erfahren: viele unwürdige Kommunionen! Gute Vorbereitung auf die heilige Kommunion ist unerlässlich, damit der gute Heiland uns auch die Wirkungen dieses Allerheiligsten Sakramentes mitteilen kann! Sie ist eine zweifache Vorbereitung: eine entferntere und eine nähere. Die entferntere Vorbereitung besteht darin, dass man an nichts Geschaffenem hängt, darum sagte der Herr zur heiligen Gertrud: „Nichts anderes verlange ich, wenn du dich nahst, Mich zu empfangen, als dass du leer von dir selber bist“. Ist ein Glas bereits mit einer Flüssigkeit gefüllt, so kann man nichts anderes hineingießen. Ebenso ist es mit uns. Sind wir erfüllt m...

Fronleichnam

Festtag unseres Glaubens an die Gegenwart Jesu Christi in der Heiligen Eucharistie „Wollt auch ihr Weggehen?“ Diese Frage stellt Jesus am Ende der sogenannten Großen Eucharistischen Rede im sechsten Kapitel des Johannesevangeliums (Joh. 6, 67). Er stellt sie aber nicht irgendwelchen seiner Anhänger, er richtet sie an seine zwölf Apostel, an den engsten Kreis! Und er stellt sie, weil anscheinend einige bereits mit diesem Gedanken gespielt haben, weil sie wohl tatsächlich unsicher geworden sind, unsicher in ihrem Glauben an Jesus. Kann jemand ganz bei Trost sein, der so Sachen sagt wie: „Wer mein Fleisch isst, und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag“ (Joh. 6, 54)? Oder: „Dies (sein Fleisch und sein Blut) ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist . . . Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit“ (Joh. 6, 58)? Begonnen hatte Christus ja eigentlich ganz gut: Mit einer wunderbaren Speisung von 5.000 Männern (vgl. Joh. 6, 5...

Die Herz-Jesu-Verehrung und die Eucharistie

Worte des Papstes Johannes Paul II. anläßlich des 100. Jahrestages der Weihe der Menschheit an das Heiligste Herz Jesu: "Die Betrachtung des Herzens Jesu in der Eucharistie wird die Gläubigen dazu anspornen, in diesem Herzen nach dem unerschöpflichen Geheimnis des Priestertums Christi und der Kirche zu suchen. In Gemeinschaft mit ihren Brüdern und Schwestern können sie so die spirituelle Sanftheit der Liebe an ihrer Quelle selbst kosten. Es wird jedem Menschen geholfen, die eigene Taufe neu zu entdecken, damit er sich ihrer apostolischen Dimension, die in der Verbreitung der Liebe und in der Evangelisierunssendung gelebt werden muß, besser bewußt wird. Jeder wird noch eifriger zum Herrn der Ernte beten (vgl. Mt 9,38), damit er der Kirche »Hirten nach seinem Herzen« (vgl. Jer 3,15) gewähre, die Christus, den Guten Hirten, lieben, ihr eigenes Herz nach dem Abbild seines Herzens gestalten und bereit sind, in die Straßen der Welt hinauszugehen, um allen Menschen zu verkünden, daß er...

Die Herz-Jesu-Verehrung und die Heilige Eucharistie

Worte des Papstes Johannes Paul II. anläßlich des 100. Jahrestages der Weihe der Menschheit an das Heiligste Herz Jesu: „Ich möchte all jenen meine Unterstützung und Ermutigung aussprechen, die – in welcher Position auch immer – die Herz-Jesu-Verehrung in der Kirche weiter pflegen, vertiefen und fördern; sie tun dies in einer Sprach- und Ausdrucksform, die unserer Zeit angemessen ist, damit diese Verehrung den künftigen Generationen in dem Geist, der sie immer beseelt hat, weitergegeben werden kann. Auch heute geht es darum, die Gläubigen dahin zu führen, ihren Blick in Anbetung auf das Geheimnis Christi, Gott und Mensch, zu richten, um zu Männern und Frauen verinnerlichten Lebens zu werden, zu Menschen also, die eine Berufung zum neuen Leben, zur Heiligkeit, zur Wiedergutmachung, die apostolische Zusammenarbeit zum Heil der Welt ist, empfinden und leben, Menschen, die sich auf die Neuevangelisierung vorbereiten, indem sie Christi Herz als Mittelpunkt der Kirche anerkennen: Die Welt ...

Das Heiligste Herz Jesu, das Leiden Christi und die Eucharistie

W. Gabriel Am Abend vor seinem Leiden, besonders aber während des Abendmahs, als Er das Sakrament der heiligen Eucharistie einrichtete, breitete Jesus seine Liebe über die Menschen aus in einer Weise, die kaum zu denken ist. Erstens  betrübt sich Jesus, als Er das Verrat eines Jüngers vorsieht (Joh. 14, 21). Dann nennt Er seine Jünger „kleine Kinder“ und bei der Abschiedsrede wiederholt Er ausdrucksvolle Zeichen der Liebe: „ Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben...“ (Jo 15, 9). Was danach folgte – das Verrat des Judas Iskariots, die Angst auf dem Ölberg, die ungerechte Verurteilung, der Leidensweg, die Entkleidung, die Kreuzigung, der Tod auf dem Kreuz – brachte zu einer ungeahnten Höhe die Beweise der Liebe Jesu zu den Menschen. Durchbohrt durch eine Lanze, sein Herz ließ Blut und Wasser fliessen, ein allerletzter Beweis seiner Liebe. Aus dem Wundmal der ...

Ein Eucharistisches Wunder in unseren Tagen

Es war in Perugia, Italien. Ein weitum bekannter Arzt und Chirurg, er hatte bereit an die 2.000 Operationen durchgeführt, wurde selbst schwer krank (Krebs) und alle Bemühungen seiner Berufskollegen waren umsonst. Er war dem Tode geweiht! Da kam jemand aus seinem Bekanntenkreis auf den Gedanken, sich in dieser äußersten Not an eine Person zu wenden, die schon viel von sich reden gemacht hatte und nicht allzu weit entfernt war: die spanische Klosterfrau Madre Speranza im neu errichteten Heiligtum „Von der Barmherzigen Liebe“ zu Collevalenza bei Todi. Dor war schon ein wunderbares Zentrum entstanden, in dem schon so vielen Menschen geholfen worden war (mystische Erlebnisse, wunderbare Heilquelle usw.). So hoffte man auch in diesen Fall noch am ehesten dort in irgendeiner Weise Hilfe zu finden. Man wollte gar nicht einmal daran denken, daß der berühmte Arzt selbst wieder gesund werden sollte oder könnte, der war ohnehin schon dem Tode geweiht. Und so brachte man es auch der begnadete...

Seele Christi, heilige mich (Gebet)

Seele Christi, heilige mich.  Leib Christi, rette mich.  Blut Christi, tränke mich. Wasser der Seite Christi, wasche mich.  Leiden Christi, stärke mich. O guter Jesus, erhöre mich.  Birg in Deinen Wunden mich. Von Dir laß nimmer scheiden mich.  Vor dem bösen Feind beschütze mich. In meiner Todesstunde rufe mich, zu Dir zu kommen heiße mich, mit Deinen Heiligen zu loben Dich in Deinem Reiche ewiglich.  Amen

Russland: Erstmals seit 1918 Fronleichnamsprozession in Sankt Petersburg

Seit 1918, also dem Jahr nach Ausbruch der Oktoberrevolution, hat es keine Fronleichnamsprozession mehr gegeben in St. Petersburg. Bis zu diesem Sonntag: Da fand zum ersten Mal wieder eine solche Prozession statt. Nach einer Messe mit dem Moskauer Erzbischof Paolo Pozzi zogen die Gläubigen der Monstranz hinterher einmal um den Block. Der Dominikanerpater Hyacinthe Destivelle sagte zu Radio Vatikan: „Das ist für uns ein historisches Ereignis, weil es das erste Mal seit 95 Jahren ist, dass wir eine solche Prozession von einer Kirche zur anderen durchführen können! Zu der besonderen Symbolik kommt noch hinzu, dass die Kirche Unserer Lieben Frau von Lourdes die einzige war, die in sowjetischer Zeit nie geschlossen wurde, während die andere, St. Katharina, als erste nach der Perstroika geöffnet werden konnte. Darum haben wir diese Prozession mit großer Freude veranstaltet - mit dem ganzen katholischen Klerus, den Ordensleuten und Gläubigen. Das war für uns auch ein Zeichen der Einheit unte...

Vierzigstündiges Gebet zur Fastnacht: Gegenoffensive auf Knien

Lange Zeit hatte die Kirche still gehalten und Milde walten lassen, doch zur Mitte des 19. Jahrhunderts war ihre Geduld zu Ende. "Mutter Kirche" ging zum Gegenangriff gegen die karnevalistischen "Lustbarkeiten" und Ausschweifungen der Narren über. Ihre erfolgreiche Waffe: das Vierzigstündige Gebet. "Die so genannten Fastnachtstage waren seit langen Zeiten an vielen Orten Saufgelage erster Klasse. Wer würde es geglaubt haben, wenn man vor 20 Jahren jemanden gesagt hätte: Diese Tage werden bald die ersten Bettage werden", notierte 1854 der Pfarrer der Gemeinde St. Peter und Paul in Nienborg (heute Heek, Kreis Borken) in sein Dienstjournal. Alkohol-Exzesse, Tanz-Veranstaltungen und "der vertrauliche Umgang mit dem anderen Geschlecht", sieht der Volkskundler Dr. Peter Höher von der Volkskundlichen Kommission des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe als Gründe für das Gegensteuern der Kirche. Für ihn eine "Kampfansage": himmlische Freu...

Vierzigstündiges Gebet zur Fastnacht: Gegenoffensive auf Knien

Lange Zeit hatte die Kirche still gehalten und Milde walten lassen, doch zur Mitte des 19. Jahrhunderts war ihre Geduld zu Ende. "Mutter Kirche" ging zum Gegenangriff gegen die karnevalistischen "Lustbarkeiten" und Ausschweifungen der Narren über. Ihre erfolgreiche Waffe: das Vierzigstündige Gebet. "Die so genannten Fastnachtstage waren seit langen Zeiten an vielen Orten Saufgelage erster Klasse. Wer würde es geglaubt haben, wenn man vor 20 Jahren jemanden gesagt hätte: Diese Tage werden bald die ersten Bettage werden", notierte 1854 der Pfarrer der Gemeinde St. Peter und Paul in Nienborg (heute Heek, Kreis Borken) in sein Dienstjournal. Alkohol-Exzesse, Tanz-Veranstaltungen und "der vertrauliche Umgang mit dem anderen Geschlecht", sieht der Volkskundler Dr. Peter Höher von der Volkskundlichen Kommission des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe als Gründe für das Gegensteuern der Kirche. Für ihn eine "Kampfansage": himmlische Freuden ...

Über das vierzigstündige Gebet zur Faschingszeit

Frage: Welches ist der Geist der vierzigstündigen Andacht? Antwort: Es sollen durch eine öffentliche Huldigung die Unordnungen, welche während des Karnevals oder Faschings begangen werden, wieder gut gemacht und von unserem Herrn Gnaden der Bekehrung für solche Seelen erfleht werden, die in diesen Tagen der Sünde Schaden leiden. Erklärung Die vierzigstündige Andacht verdankt ihren Ursprung dem heiligen Pater Joseph, einem berühmten Prediger vom Orden der Kapuziner. Er führte sie in Mailand, seiner Vaterstadt, 1534 zur Erinnerung an die vierzig Stunden ein, während welcher der Leib unseres Herrn im Grabe blieb. Kaiser Karl V. war damals im Kriege mit Franz I., König von Frankreich. Die Stadt Mailand und ihre Umgebung hatten viel zu leiden; die Plünderung und die Feuersbrünste erneuerten sich fast jeden Tag; die ganze Bevölkerung war in der äußersten Bestürzung. Die Feier der vierzig Stunden führte viele Gläubige zu den Altären; der Stimme des P. Joseph gehorchend, richteten sie an den...

Papst Benedikt XVI. erläutert das Niederknien vor dem Allerheiligsten Sakrament

Der Kniefall vor dem Allerheiligsten Sakrament oder das Niederknien im Gebet bringen die Anbetung gegenüber Gott zum Ausdruck, auch mit dem Leib. Daher ist es wichtig, diese Geste nicht aus Gewohnheit und in Eile durchzuführen, sondern im tiefen Bewußtsein. Wenn wir vor dem Herrn niederknien, bekennen wir unseren Glauben an ihn, erkennen wir ihn als den einzigen Herrn unseres Lebens an. Generalaudienz vom 27. Juni 2012

Kommuniongebet "O mein Heiland, großer König"

O mein Heiland, großer König, Du bist bei mir eingekehrt, freudig trag' ich Dich im Herzen, dem die ganze Welt gehört. Sieh, nun sollst Du alles haben, was in meinem Herzen ist; alles leg' ich Dir zu Füßen, wie Du ja mein König bist. Lieber Herr, Du kamst vom Himmel auf die Erde einst herab, lebtest für uns Menschenkinder, starbst am Kreuz und lagst im Grab. Glorreich bist Du auferstanden, fuhrst empor zum Firmament; doch als Denkmal Deiner Liebe gabst Du uns dies Sakrament. Schenke mir nun deine Gnade, hilf mir durch Dein Fleisch und Blut, dass ich Deiner würdig werde, lebe heilig, fromm und gut. Lehr mich glauben, lehr' mich lieben, lehr' mich kämpfen für Dein Reich, dass mein junges Menschenleben Deinem Leben werde gleich. Christus, König aller Länder, aller Völker, aller Zeit, froh soll alle Welt Dir singen: Hochgelobt in Ewigkeit.

Die Herz-Jesu-Verehrung und die Heilige Eucharistie

Worte des Papstes Johannes Paul II. anläßlich des 100. Jahrestages der Weihe der Menschheit an das Heiligste Herz Jesu  „Ich möchte all jenen meine Unterstützung und Ermutigung aussprechen, die – in welcher Position auch immer – die Herz-Jesu-Verehrung in der Kirche weiter pflegen, vertiefen und fördern; sie tun dies in einer Sprach- und Ausdrucksform, die unserer Zeit angemessen ist, damit diese Verehrung den künftigen Generationen in dem Geist, der sie immer beseelt hat, weitergegeben werden kann. Auch heute geht es darum, die Gläubigen dahin zu führen, ihren Blick in Anbetung auf das Geheimnis Christi, Gott und Mensch, zu richten, um zu Männern und Frauen verinnerlichten Lebens zu werden, zu Menschen also, die eine Berufung zum neuen Leben, zur Heiligkeit, zur Wiedergutmachung, die apostolische Zusammenarbeit zum Heil der Welt ist, empfinden und leben, Menschen, die sich auf die Neuevangelisierung vorbereiten, indem sie Christi Herz als Mittelpunkt der Kirche anerkennen: ...