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Posts mit dem Label "Barmherzigkeit" werden angezeigt.

Jesus, gedenke meiner!

Der reuige Schächer ist der erste Mensch, der in seine Sündennot im Angesicht des Todes den heiligsten Namen Jesus anruft und dessen verzeihende und rettende Kraft erfährt. Er gewinnt damit gleichsam den ersten vollkommenen Ablass. Die Antwort Jesu an den Schächer ist eines der trostvollsten Worte der Heilsgeschichte. Darum dürfen auch wir auf die unendliche Barmherzigkeit Gottes vertrauen, wenn wir unsere Sünden aufrichtig bereuen. Die heiligen Wunden und das kostbare Blut des gekreuzigten Heilandes sind der ergreifendste Ausdruck der Liebe und Güte Gottes zu uns armen Sündern. Quelle: Gebete in großer Bedrängnis – A. M. Weigl – Verlag St. Grignionhaus, Altötting

Rettung aus Sündennot

„Manche sagen: Ich habe zu viel Böses getan der liebe Gott kann mir nicht verzeihen. Das ist eine grobe Lästerung. Es bedeutet, der Barmherzigkeit Gottes eine Grenze zu setzen. Sie hat aber keine: sie ist grenzenlos. Nichts beleidigt den lieben Gott so sehr, als an seiner Barmherzigkeit zu zweifeln“. (Heiliger Pfarrer von Ars) Quelle: Gebete in großer Bedrängnis A.M. Weigl – Verlag St. Grignionhaus Altötting

„Jesus, gedenke meiner!“

Der reuige Schächer ist der erste Mensch, der in seine Sündennot im Angesicht des Todes den heiligsten Namen Jesus anruft und dessen verzeihende und rettende Kraft erfährt. Er gewinnt damit gleichsam den ersten vollkommenen Ablass. Die Antwort Jesu an den Schächer ist eines der trostvollsten Worte der Heilsgeschichte. Darum dürfen auch wir auf die unendliche Barmherzigkeit Gottes vertrauen, wenn wir unsere Sünden aufrichtig bereuen. Die heiligen Wunden und das kostbare Blut des gekreuzigten Heilandes sind der ergreifendste Ausdruck der Liebe und Güte Gottes zu uns armen Sündern. Quelle: Gebete in großer Bedrängnis – A. M. Weigl – Verlag St. Grignionhaus, Altötting

Es wird viel zu wenig gebetet

Wer kümmert sich noch um Gnaden! Ruft um Barmherzigkeit,  daß die Erde Zittert. Fangt wieder an mich zu fürchten, meine Gebote zu halten und um Gnade zu bitten. Betet für die ganze Welt, die am Versinken ist. Ich will noch einmal die Welt retten. Es geht um Sein und Nichtsein. Finsternis wird die Erde bedecken, weil vollständige Glaubenslosigkeit herrscht. Meine Barmherzigkeit ist in der Übermacht – Das hat meine Mutter errungen. Sie flehte mich an, sie ist eine mächtige Fürbitterin. Betet das Gebet, weil es so viel Barmherzigkeit und Liebe birgt, ohne Ende. Wer Jesus liebt, wird selber geliebt. Kein Gebet ist unerhört, das mich um Barmherzigkeit anruft. Quelle: Gebete in großer Bedrängnis – A. A. Weigl – Verlag St, Grignionhaus – Altötting

„Jesus, gedenke meiner!“

Der reuige Schächer ist der erste Mensch, der in seine Sündennot im Angesicht des Todes den heiligsten Namen Jesus anruft und dessen verzeihende und rettende Kraft erfährt. Er gewinnt damit gleichsam den ersten vollkommenen Ablass. Die Antwort Jesu an den Schächer ist eines der trostvollsten Worte der Heilsgeschichte. Darum dürfen auch wir auf die unendliche Barmherzigkeit Gottes vertrauen, wenn wir unsere Sünden aufrichtig bereuen. Die heiligen Wunden und das kostbare Blut des gekreuzigten Heilandes sind der ergreifendste Ausdruck der Liebe und Güte Gottes zu uns armen Sündern. Quelle: Gebete in großer Bedrängnis – A. M. Weigl – Verlag St. Grignionhaus, Altötting

Eine peinliche Verwechslung: Gottes Gnadenwege

Pater Abel, Männer Apostel Wiens, erzählte einst in einer seiner Predigten: Mein Onkel war so unglücklich, in seinem 15. Lebensjahr zu hören, daß Napoleon  Freiwillige suche. Sofort war sein Entschluss gefasst: er stahl seinem Vater ein Gewehr und übte sich im Schießen. Und wisst ihr, was er sich für eine Zielscheibe nahm? Mein Großvater war leider Freimaurer, und so ward auch mein Vater und dessen Bruder in diesem Geiste erzogen. Deshalb wird sich niemand wundern, daß sich mein Onkel ein Kreuz zur Zielscheibe nahm. Er hat das Kreuz in Splitter Geschossen in seinem 15. Jahre. Von seinem 15. bis 22. Lebensjahr sah mein Onkel keine Kirche, außer am Namenstag de Königs, wo er mit dem Militär ausrücken musste. Er war der ärgste Spötter über den Glauben; er verhöhnte alle, die noch irgend etwas glaubten, auch meinen eigenen Vater, nachdem sich dieser bekehrt hatte. Als mein Onkel 72 Jahre alt geworden war, bekam mein Vater plötzlich ein Telegramm: „Eilen Sie! Ihr Brud...

Die Macht des Rosenkranzgebetes

"Heute ist eine Hitze, die man kaum auszuhalten ist. Wir sehnen uns nach Regen, er kommt aber nicht. Seit einigen Tagen zeihen Wolken am Himmel auf und dennoch regnet es nicht. Als ich auf die nach Regen dürstenden Pflanzen sah, packte mich Mitleid und ich beschloss, das Rosenkranzgebet so lange zu beten, bis Gott es regnen läßt. Nach dem Kaffee bedeckte sich der Himmel mit Wolken und es fiel dichter Regen auf die Erde. Dieses Gebet betete ich ohne Pause drei Stunden lang. Der Herr ließ mich erkennen, daß man mit diesem Gebet alles erbitten kann." Aus: Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Nr. 1128, Parvis Bestellen Sie hier das Bild von Göttlichen Barmherzigkeit.