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Posts mit dem Label "Sühne" werden angezeigt.

Jesus Christus selbst erklärte Schwester Lucia Bedeutung der Fünf Samstage

 

Gerade in der Fastenzeit: "Wiedergutmachung" bzw. Sühne stehen im Zentrum der Herz Jesu Andacht

 

Die Andacht, die dem Herzen Jesu am meisten gefällt

 

Der Sinn des Leidens

Die vielen Leiden, die es gibt, sind in der Hand Gottes ein Mittel uns zu strafen, uns zu warnen und unseren Blick und unser Streben nach oben zu richten. „Denn, wen der Herr lieb hat, den züchtigt er.“ (Hebr. 12, 6) Das israelitische Volk verfiel oft in Götzendienst und Laster. Da ließ es Gott zu, daß der Feind ins Land einfiel und die Israeliten hart bedrängte. Dann bekehrten sie sich wieder zu Gott. Auch den Gerechten sendet Gott Leiden. Er will sie dadurch prüfen, das heißt, er will ihnen Gelegenheit geben, ihre Tugend zu zeigen und zu üben um sich Verdienste für die Ewigkeit zu erwerben. So erhielt Job durch seine schweren Leiden Gelegenheit, daß er Geduld, Ergebung in den Willen Gottes, Gottvertrauen und Liebe zu Gott übte. Er verdiente sich dadurch einen hohen Grad der himmlischen Seligkeit. Daß Gott die furchtbaren Kriege zuläßt, ist ohne Zweifel eine Strafe Gottes für die Gottlosigkeit und Unsittlichkeit, die so schrecklich überhand genommen hat. Sie sind eine Mahnung...

Herz Jesu, Sühnopfer für unsere Sünde

Prof. Plinio Correa de Oliveira Manchmal kommt es vor, dass wir uns äußerst unwürdig fühlen. Dieses Gefühl kann auch die reinsten und erhabensten Seelen befallen. Da begreifen wir, dass wir vor der unendlichen Gerechtigkeit Gottes absolut nichts sind, doch es gibt diese Anrufung, die auf uns beruhigend wirkt. Das Heiligste Herz Jesu ist ein Sühnopfer für unsere Sünden. Was bedeutet es, Sühnopfer zu sein? Ich bin nichts wert. Die Opfer, die ich bringe – weil sie von mir Wertlosem kommen – haben von sich aus auch keinen Wert. Doch es gibt ein Opfer, das alles Wert ist, weil es ein makelloses Opfer ist: Unser Herr Jesus Christus, eines Wesens mit Gott, der sich für mich hingegeben hat. Alles, was ich befürchte von mir aus nicht erreichen zu können, erreicht er für mich. Dieses reinste Opfer hat meine Sünden getragen und wegen dieser Sünden gelitten. Deshalb schäme ich mich meiner Sünden und bereue sie mit großem Vertrauen, weil EINER für mich gestorben ist und sein ganzes Blut fü...

Vierzigstündiges Gebet zur Fastnacht: Gegenoffensive auf Knien

Lange Zeit hatte die Kirche still gehalten und Milde walten lassen, doch zur Mitte des 19. Jahrhunderts war ihre Geduld zu Ende. "Mutter Kirche" ging zum Gegenangriff gegen die karnevalistischen "Lustbarkeiten" und Ausschweifungen der Narren über. Ihre erfolgreiche Waffe: das Vierzigstündige Gebet. "Die so genannten Fastnachtstage waren seit langen Zeiten an vielen Orten Saufgelage erster Klasse. Wer würde es geglaubt haben, wenn man vor 20 Jahren jemanden gesagt hätte: Diese Tage werden bald die ersten Bettage werden", notierte 1854 der Pfarrer der Gemeinde St. Peter und Paul in Nienborg (heute Heek, Kreis Borken) in sein Dienstjournal. Alkohol-Exzesse, Tanz-Veranstaltungen und "der vertrauliche Umgang mit dem anderen Geschlecht", sieht der Volkskundler Dr. Peter Höher von der Volkskundlichen Kommission des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe als Gründe für das Gegensteuern der Kirche. Für ihn eine "Kampfansage": himmlische Freu...

Vierzigstündiges Gebet zur Fastnacht: Gegenoffensive auf Knien

Lange Zeit hatte die Kirche still gehalten und Milde walten lassen, doch zur Mitte des 19. Jahrhunderts war ihre Geduld zu Ende. "Mutter Kirche" ging zum Gegenangriff gegen die karnevalistischen "Lustbarkeiten" und Ausschweifungen der Narren über. Ihre erfolgreiche Waffe: das Vierzigstündige Gebet. "Die so genannten Fastnachtstage waren seit langen Zeiten an vielen Orten Saufgelage erster Klasse. Wer würde es geglaubt haben, wenn man vor 20 Jahren jemanden gesagt hätte: Diese Tage werden bald die ersten Bettage werden", notierte 1854 der Pfarrer der Gemeinde St. Peter und Paul in Nienborg (heute Heek, Kreis Borken) in sein Dienstjournal. Alkohol-Exzesse, Tanz-Veranstaltungen und "der vertrauliche Umgang mit dem anderen Geschlecht", sieht der Volkskundler Dr. Peter Höher von der Volkskundlichen Kommission des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe als Gründe für das Gegensteuern der Kirche. Für ihn eine "Kampfansage": himmlische Freuden ...

Über das vierzigstündige Gebet zur Faschingszeit

Frage: Welches ist der Geist der vierzigstündigen Andacht? Antwort: Es sollen durch eine öffentliche Huldigung die Unordnungen, welche während des Karnevals oder Faschings begangen werden, wieder gut gemacht und von unserem Herrn Gnaden der Bekehrung für solche Seelen erfleht werden, die in diesen Tagen der Sünde Schaden leiden. Erklärung Die vierzigstündige Andacht verdankt ihren Ursprung dem heiligen Pater Joseph, einem berühmten Prediger vom Orden der Kapuziner. Er führte sie in Mailand, seiner Vaterstadt, 1534 zur Erinnerung an die vierzig Stunden ein, während welcher der Leib unseres Herrn im Grabe blieb. Kaiser Karl V. war damals im Kriege mit Franz I., König von Frankreich. Die Stadt Mailand und ihre Umgebung hatten viel zu leiden; die Plünderung und die Feuersbrünste erneuerten sich fast jeden Tag; die ganze Bevölkerung war in der äußersten Bestürzung. Die Feier der vierzig Stunden führte viele Gläubige zu den Altären; der Stimme des P. Joseph gehorchend, richteten sie an den...

Aufruf zur Sühne - Linksalternatives Blatt TAZ setzt mit Blasphemie ihre antichristliche Hetze fort

In einer Abbildung, die Jürgen Klinsmann, den Trainer von Bayern München, am Kreuz zeigt, erneuert die TAZ ihre feindliche Haltung gegenüber dem Christentum – noch dazu am Karsamstag. Diese ungeheure Blasphemie verletzt auf das Übelste die Gefühle der Christen. Das linke Blatt TAZ hat in letzter Zeit seine antichristliche Agitation enorm gesteigert, doch diese Gotteslästerung übertrifft alles, was bislang war. Dagegen müssen wir mit aller Schärfe protestieren. Schreiben Sie an briefe @taz .de Ihren Protest gegen die TAZ. Man kann auch eine E-Mail über die Kontaktseite des Blattes senden: https://www.taz.de/6/kontakt/ Beispieltext: Ihre gotteslästerliche Abbildung am Karsamstag (mit Bayern-Trainer Klinsmann) ist eine Ungeheuerlichkeit. Seit Monaten betreiben Sie antichristliche Hetze. Doch diese Blasphemie auf Ihrer Titelseite übertrifft alles, was Sie bislang geboten haben. Ich erwarte, daß Sie sich bei den Christen Deutschlands für diese Blasphemie entschuldigen und sicherstellen, da...