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Posts mit dem Label "Mystiker" werden angezeigt.

Papst erinnerte an eine der größten Mystikerinnen

Papst Johannes Paul II. erinnerte (1995), an die Bedeutung der heiligen Birgitta von Schweden für unsere Zeit. Der Papst sprach vor allem über die Friedensmission dieser großen Mystikerin, Seherin und Heiligen, die für das Europa ihrer Zeit eine “bedeutende Sendung“ vollbracht habe. Die Heilige, durch die Gott Großes wirkte, hatte die Gabe der Seelenschau und die Gabe der Prophetie. Sie empfing wunderbare Offenbarungen von Christus... Wir haben die päpstliche Würdigung der großen Heiligen zum Anlass genommen, erneut auf die 15 Gebete hinzuweisen, die Christus ihr in einer Vision übermittelte, nachdem sie ihn immer wieder gebeten hatte, ihr di Zahl aller Verletzungen zu sagen, die er bei seiner Passion erlitten hatte.   Mit den 15 Gebeten verband Christus Verheißungen, die erst in apokalyptischer Zeit wirklich verstanden werden, denn es kann jeder Gläubige durch diese wunderwirkenden Gebete seine gefährdeten Familienmitglieder bekehren und retten sowie Angehörige, Freunde und Bek...

Herz Jesu: Das Erbarmen Meines Herzens ist unerschöpflich

Die Sünder will Ich lehren, daß das Erbarmen Meines Herzens unerschöpflich ist. Den Lauen und Gleichgültigen will Ich sagen, daß Mein Herz ein Feuer ist, das sie alle durchglühen will, weil Es sie liebt. Die Frommen und Guten sollen wissen, daß Mein Herz der Weg ist, auf dem sie zur Vollkommenheit schreiten und sicher ihr ewiges Heil erlangen werden. Von den Mir geweihten Seelen, von Priestern und Ordensleuten, von Meinen Auserwählten verlange Ich, daß sie Mir ihre Liebe schenken und nicht an Meiner Liebe zweifeln, vor allem aber, daß sie Mir ihr Vertrauen schenken und nicht an Meiner Barmherzigkeit zweifeln! Es ist so leicht, von Meinem Herzen alles zu erwarten!" (11. Juni 1923, S. 491)  Botschaft an Josefa Menéndez

Herz Jesu: Mein Herz ist ein Abgrund des Erbarmens!

Mein Herz ist nicht nur ein Abgrund der Liebe, es ist auch ein Abgrund des Erbarmens! Ich kenne die menschliche Schwäche, Ich weiß, daß auch die geliebtesten Seelen nicht frei von Fehlern sind. Aber Ich will sie für das Werk der Welterlösung gebrauchen, indem Ich den geringsten ihrer Handlungen übernatürlichen Wert verleihe. Nicht alle können predigen, noch die Frohbotschaft in die Ferne zu den Heiden tragen. Aber alle, ja alle können die Liebe und Kenntnis Meines Herzens verbreiten, alle können sich gegenseitig helfen, um die Zahl der Auserwählten zu vermehren, das heißt, das ewige Verderben vieler verhindern ... und zwar durch Meine Liebe und Mein Erbarmen. Botschaft an Josefa Menéndez

Das Herz Jesu über die Beichte

Aus Liebe zu den Menschen habe Ich ihnen das Bußsakrament hinterlassen, um ihnen Verzeihung zu schenken, nicht nur ein- oder zweimal, sondern so oft sie ihrer bedürfen, um die Gnade wieder zu erlangen. Ich erwarte sie. Ich sehne mich danach, daß sie kommen, um ihre Sünden abzuwaschen, nicht mit Wasser, sondern mit Meinem eigenen Blute. Im Laufe der Jahrhunderte habe Ich auf mancherlei Weise Meine Liebe zu den Menschen und Mein sehnliches Verlangen nach ihrem Heil geoffenbart. Ich habe sie Mein Herz erkennen lassen. Diese Andacht war wie ein Licht, das die Welt erleuchtet hat, und auch heute ist sie das Mittel, das die meisten Arbeiter in Meinem Weinberge anwenden, um die Herzen zur Umkehr zu bewegen. Botschaft an Sr. Josefa Menéndez

Josefa Menéndez: Mystikerin des Heiligsten Herzens Jesu

Schwester Josefa Menendez, Laienschwester aus der Gesellschaft der Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen Jesu, 1890-1923, war eine stille, verborgene, demütige Seele. Ihre Familie lebte in Madrid. Als ältestes von vier Kindern mußte sie vom siebzehnten Jahre an als Schneiderin den Lebensunterhalt für ihre durch Krankheit der Eltern und frühen Tod des Vaters in enge Verhältnisse geratene Familie verdienen. Dreißigjährig trat sie 1920 ins Kloster der Ordensfrauen in Poitiers (Frankreich) ein. Auch dort arbeitete sie als Schneiderin; sie fertigte die Kleider der Pensionatszöglinge an und unterwies junge Arbeiterinnen und Mitschwestern im Nähen. Keiner ihrer Mitschwestern wurde die außergewöhnliche Begnadigung Josefas zur Zeit ihres Lebens bekannt. Oft hat sie den Herrn geschaut, mit ihm das Kreuz getragen und die Leiden seiner Passion für die Bekehrung der Sünder durchlitten. Schwere Versuchungen hat der Widersacher alles Guten ihr bereitet. Wie eine heilige Theresia hat auch Josefa die ...

Die Mystikerin Barbara Pfister

Ab und zu lädt auch ein Friedhof zum Schlendern ein, zum gemütlichen Spaziergang, zum Durchatmen. Hier und dort entdeckt man ein Grab, in dem ein Mensch, den man seit Jahren aus den Augen verloren hat, ruht. Gräber können durchaus viel erzählen, sie rufen Gedanken an frühere Zeiten wach, an Freunde, Arbeitskollegen, Erfolgreiche, an Abgerissene, Unfallopfer, Mordopfer, an schräge Typen, an Normalos, an Vergessene, an Unvergessene, Linientreue und Querdenker, Querulanten, Galgenvögel und Gescheiterte, an krumme Touren, an Geradlinigkeit, an berühmte Lebensläufe, an Karrieren nach oben und nach unten. Imposant gleichen die Zigeunergräber auf dem Speyerer Friedhof herrschaftlichen Ruhestätten. Der Judenfriedhof lässt zurück blicken in die Epochen vor Gurs und Auschwitz. Und plötzlich fällt im Süden des Friedhofs ein Grab auf, das nicht nur mit immer frischen Blumen, sondern vor allem mit vielen Votivtafeln hervorsticht, auf denen nur „Danke“ steht, oder „Barbara hat geholfen“. Es ist da...