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Posts mit dem Label "Advent" werden angezeigt.

'Warten und Hoffen

Der Advent ist eine einzige große Schule, um das Warten und das Hoffen zu lernen. Dies können wir am besten bei den Menschen sehen, die uns im Advent wieder neu vor Augen gestellt werden und die uns in unserer eigenen Erwartungen und Hoffnung begleiten. Es sind zuerst die Patriarchen und Propheten des Alten Bundes. Abraham der Vater des Glaubens, weiß, dass wir uns nicht bei den Fleischtöpfen Ägyptens, d. h. Bei dem, was wir hier und jetzt erreicht haben, ewig aufhalten dürfen, sondern dass der Mensch auch stets in die Fremde berufen ist und auf einen langen Weg geschickt wird. Dabei geht der Weg durch Gefahren und Wüsten, bis er einmal – nicht immer während unserer eigenen Lebensspanne – an das Ziel kommt. Karl Kardinal Lehmann Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

ÜBER DIE WELT HINAUS (Weihnachtsgedicht der hl. Edith Stein)

Wohin das Kind in der Krippe uns auf dieser Welt Führen will, das wissen wir nicht und sollen wir nicht Vor der Zeit fragen. Nur das wissen wir, das denen, die den Herrn Lieben, alle Dinge zum Guten gereichen. Und ferner, daß die Wege, die der Heiland führt, über diese Welt hinausgehen (Edith Stein) Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag – Leipzig

Krippe, Kreuz, Sakrament!

„Wunderbarer Dreiklang, der Himmel und Erde entzückt, wunderbare Melodie auf den Satz: ,Gott ist die Lieb!'   Aber, ohne Krippe hätten wir kein Kreuz, keinen Ostermorgen, kein Sakrament der Liebe. Zugleich redet ja auch nirgendwo so zart und gewinnend die göttliche Liebe zu uns als auch die Krippe. Ja, der ewige Sohn Gottes wusste, was er tat, als er in Kindesgestalt unter uns erschien. Er kannte ja so gut das Menschenherz. Alle wollten die göttliche Liebe gewinnen und retten, und dazu reichten das Kreuz und das Sakrament der Liebe allein nicht hin. Der blutüberströmte Kalvaria machte keinen Eindruck auf viele; sie gingen vielleicht höhnend und fluchend an der in der Todespein am Kreuze zuckenden göttlichen Liebe vorüber. Aber als die Allmacht und holdselige Schwachheit eines Kindleins ihnen aus der Krippe entgegenlächelte und ihre kleinen Ärmchen ihnen entgegenstreckte, da waren sie besiegt.“  (P. H. Wegener SVD.) „Heute sollt ihr wissen: Der Herr ist schon im Kommen, Er wi...

Fünf Millionen kamen auf Hamburgs Weihnachtsmärkten

Rund fünf Millionen Besucher auf den Hamburger Weihnachtsmärkten, über zehn Millionen Tages- und Übernachtungsgäste und ein geschätzter Umsatz von rund 600 Millionen Euro alleine durch Touristen ist die positive Bilanz der Initiative “Weihnachtliches Hamburg” zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft in Hamburg. Diese Zahlen machen die Hansestadt zur zurzeit erfolgreichsten Weihnachtsdestination in Nordeuropa. In ein paar Tagen ist es soweit, die Hamburger Weihnachtsmärkte schließen ihre Pforten und es kann auf den über fünfzehn Weihnachtsmärkten der Stadt und in den Geschäften der Innenstadt Bilanz gezogen werden. n keiner anderen Stadt Europas reihten sich in diesem Jahr so viele und unterschiedliche weihnachtliche Märkte aneinander und machten den Stadtbummel und die vorweihnachtliche Shoppingtour zu einem einzigartigen Erlebnis. Allein die Veranstalter der neun innerstädtischen Märkte rechnen in diesem Jahr mit fünf Millionen Besuchern und bieten größtenteils noch bis Silvester die Gel...

Rekord: Deutsche kaufen 29,2 Millionen Weihnachtsbäume 2012/Plastiktannen sind Ladenhüter

Die Deutschen kaufen immer mehr Weihnachtsbäume: 2012 wurde der Verkaufs-Rekord von über 29,2 Millionen Tannen, Fichten & Co. erreicht - rund 100.000 mehr als 2011.  Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH)." HDH-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas sagte gegenüber "bild.de": "Auch Menschen, die allein leben, wollen auf den Tannengeruch und den Schmuck eines echten Baumes zu dieser Jahreszeit nicht verzichten." Denn ein Grund für den steigenden Absatz sei die zunehmende Anzahl von Single-Haushalten sowie der "Trend zum Zweitbaum auf Balkon und Terrasse". Der Umsatz der Branche blieb hingegen stabil, da Billig-Anbieter auf den Markt drängten und immer mehr Menschen ihren Weihnachtsbaum online bestellt hätten, vor allem kleinere Tannen." Besonders beliebt waren wie in den letzten Jahren Nordmanntanne (75 Prozent) und Blaufichte (20 Prozent), nur run...

Hunderte Krippen aus aller Welt im Glattbacher Krippenmuseum

Das Glattbacher Krippenmuseum beherbergt eine der größten völkerkundlichen Krippensammlung aus vier Kontinenten und über 60 Ländern. Die Sammlung bietet einen großen Überblick über die vielfältigen Werke der Volkskunst mit der Darstellung des Weihnachtsgeschehens. In den Krippen zeigt sich dem Betrachter deutlich, wie die Botschaft von der Geburt Christi in unterschiedlichen Kulturen entsprechend der Bild- und Formsprache der Völker sowie ihrer Vorstellungsgabe in die bildliche Darstellung umgesetzt wird. So mannigfaltig die Darstellungsweise, so vielfältig waren auch die Materialien, mit denen die meist unbekannten Volkskünstler ihre Krippen schufen. Ob in Bronze oder Zinn, Holz oder Stroh, Ton oder Brotteig, Pappmaché oder Wachs, Elfenbein oder Bast, jedes Material scheint recht zu sein, selbst der Kürbis, um die Geburt des göttlichen Sohnes durch die Krippe zu verkünden. Wie in Deutschland das Ereignis von Bethlehem in eine alpenländische Szenerie gesetzt wird, so stellt der Afri...

Weihnachtsmärkte beliebter denn je

Die deutschen Weihnachtsmärkte sind beliebter denn je. Nach einer aktuellen Studie im Auftrag des Deutschen Schaustellerbundes (DSB) ziehen die 1500 Weihnachtsmärkte in Deutschland mittlerweile 85 Millionen Besucher an. Zum Vergleich: 2001 waren es 50 Millionen - das bedeutet eine Steigerung von 70 Prozent. Die Stadt mit den besucherstärksten Weihnachtsmärkten ist demnach Köln (vier Millionen Besucher), gefolgt von Dortmund, Stuttgart und Frankfurt. Ausländische Touristen machen nach einer Schätzung von DSB-Präsident Albert Ritter etwa 30 Prozent der Besucher aus. Nach Stuttgart kämen auffällig viele Italiener, nach Freiburg viele Schweizer, nach Aachen viele Engländer und ins Ruhrgebiet viele Niederländer. Quel le: Hamburg er Abendblatt

Krippenausstellung an der Piazza de Popolo in Rom

»100 Krippen« heißt wieder die Ausstellung im Gebäudekomplex von »Santa Maria del Popolo« in Rom, der Titelkirche des Krakauer Kardinals Stanislaw Dziwisz, der Privatsekretär des seligen Papstes Johannes Paul II. war. Am gleichnamigen Platz mitten in der historischen Innenstadt wurde sie von Kardinal Angelo Comastri Ende November eröffnet, und sie ist bis 6. Januar zu sehen.  Es sind diesmal sogar 171 Krippen, die meisten aus 14 italienischen Regionen, aber auch ein gutes Drittel aus dem Ausland. Jene kommen aus 16 Nationen, aus dem chinesischen Taiwan ebenso wie aus Afrika, Südamerika und vielen Oststaaten, auch aus vorwiegend islamischen Ländern. Italienische Familien und auch Touristen besuchen zwischen Weihnachtseinkäufen gern diese Krippenschau aus Künstler-Kreationen und Museums-Leihgaben, ergänzt mit allerlei phantasievollen Schaubeiträgen von Schülern und Hobbybastlern. Es gibt auch Kurse für Kinder, die dort das Kreieren von Figuren für den Stall von Bethlehem erlern...