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Posts mit dem Label "Papst Pius XII." werden angezeigt.

"Maria 2.0" irrt #1: Die Kirche ist keine e.V., sondern der mystische Leib Christi

 

Papstwort über die Presse!

Papst Pius IX., der selbst so schwer unter der Verfolgung einer freimaurerischen Presse zu leiden hatte, mahnt: „Es ist heilige Pflicht eines jeden Katholiken, die katholischen Schriften zu unterstützen und ihr im Volke eine möglichst große Verbreitung zu verschaffen. Sie sind ein Werk von höchsten Nutzen  und größtem Verdienst.“ Papst Leo XIII. erklärt: „Die katholischen Schriften haben die Aufgabe, die schlachten Bestrebungen der Feinde der Kirche aufzudecken, die Arbeiten der Hirten des Hauses Gottes zu fördern . Darum ist es eine Pflicht der Katholiken, diese Werke kräftig zu unterstützen. Sie sollen der schlechten Presse alle Teilnahme versagen, die gute aber, soweit es jeder in seiner Stellung vermag, zu leben und Gedeihen zu bringen helfen. Die Katholiken können gar nicht genug für ihre Schriften tun, besonders durch Abonnement und Mitarbeit.“ Papst Pius X. erfuhr, als er noch Kardinal von Venedig war, dass die dortige katholische katholische Zeitung „Difesa“ in ihrer E...

„Sie blicken hin auf den, den man durchbohrt hat“

Unter den Bewegendsten Bildern der Göttlichen Liebe zu den Menschen im Alten Testament sei hier an zwei erinnert, die auch Papst Pius XII. in seiner Enzyklika über das Heiligste Herz Jesu, Haurietis Aquas, anführt: „Als Israel Kind war, gewann ich es lieb, berief meinen Sohn aus Ägypterland“ (Os 11, 1). „Vergisst wohl ein Weib seinen Säugling, erbarmt es sich nicht seines lieblichen Sohnes? Mögen auch diese vergessen, ich vergesse dich nicht“ (Is. 49, 15). Im Neuen Testament erklärt der heilige Johannes: „Denn so liebte Gott die Welt, dass er seinen eingeborenen Sohn hingab“ (Joh. 3, 16). Und er beschreibt das Gefühl unseres Herren am Vorabend seines Leidens: „Da Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um hinüberzugehen aus der Welt zum Vater, zeigte er den Seinen, die er in dieser Welt liebte, die Liebe bis zur Vollendung“ (Joh. 13, 1). Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu ist eine neue Art und Weise, dies Liebe Gottes zu dem Menschen kundzutun. Als er den toten, von d...

Ich danke Gott

„Ich danke Gott alle Tage, daß er mich in den augenblicklichen Umständen leben lässt. Diese so tiefe und allgemeine Krise ist einzig in der Geschichte der Welt. Man muß stolz sein, in diesem grandiosen Drama Zeuge und in gewisser Hinsicht Mitspieler sein zu können. Gut und Böse ringen in gigantischem Zweikampf miteinander. Niemand hat das Recht, in solch ernster Stunde mittelmäßig zu sein. Sicher aber bin ich, daß aus diesem furchtbaren Brodeln die Kirche noch schöner und den Zeitverhältnissen noch mehr angepasst hervorgehen wird“. (Pius XI. 1937) Auch wir sind von Gott in eine solche Zeit hineingestellt. Machen wir uns des besonderen Vertrauens würdig, das er in uns setzt! Darum heraus mit dem frohen Bekennen unseres Glaubens! Ehre gebührt auch uns, wenn wir Gott zu Ehren handeln! „Wisset ihr nicht, daß die Freundschaft diese Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also Freund der Welt sein will, der wird ein Feind Gottes.“ ( Jak. 4, 4.) Quelle: Weggeleit – P....

Der Segen Gottes leuchtet über den Wiegen

Papst Pius XII.: „Die Sozialen Ungleichheiten, auch die mit der Geburt verbundenen, sind nicht zu vermeiden. Die Güte der Natur und Gottes Segen für die Menschheit leuchten über den Wiegen, beschützen und liebkosen sie, machen sie aber nicht gleich. Betrachtet die Gesellschaft in den Ländern, wo sie am unerbittlichsten eingeebnet worden ist! Kein Mittel konnte erreichen, daß der Sohn eines großen Herrschers, eines großen Volksführers durchweg auf derselben Ebene wie ein unbekannter, im Volk verlorener Bürger geblieben ist. Diese unvermeidbaren Ungleichheiten können – vom heidnischen Standpunkt aus gesehen – als eine unerbittliche Folge des Klassenkampfes erscheinen, als eine Folge der von den einen über die anderen errungenen Macht, als eine Folge der blinden Gesetze, die angeblich das menschliche Treiben bestimmen und den Triumph der einen wie auch die Not der anderen herbeiführen. Ein Christlich unterrichteter und erzogener Geist dagegen kann sie nur als gottgewollte Ano...

Papst Pius XII.: Segen der Herz-Jesu Andacht und des Christkönigsfestes

Aus der Verbreitung und Vertiefung der Andacht zum Göttlichen Erlöserherzen, die in der Weihe des Menschengeschlechtes an der Jahrhundertwende und weiterhin in der Einführung des Christkönigfestes durch Unsern unmittelbaren Amtsvorgänger ihre erhebende Krönung fand, ist unsagbarer, Segen erflossen für ungezählte Seelen - ein starker Lebensstrom, der die Stadt Gottes mit Freude erfüllt. Welche Zeit bedürfte dieses Segens dringender als die gegenwärtige? Welche Zeit leidet inmitten alles technischen und rein zivilisatorischen Fortschrittes so sehr an seelischer Leere, an abgrundtiefer innerer Armut? Kann man nicht auch auf dieses unser Weltalter das entlarvende Wort der Geheimen Offenbarung anwenden: „Du sagst: ich bin reich, ich habe Überfluss und brauche nichts mehr. Und du weißt nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß ? Aus der Enzyklika Summi pontificatus

Papst Pius XII. und das Apostolische Schreiben Dum maerenti animo: Die Kirche in der Verfolgung

(Auszüge des Apostolisc hen Schreibens vom 29. Juni 1956 ) Heute werdet ihr, die ihr in den erwähnten Ländern wohnt, und mit euch zugleich noch viele andere nicht nur des lateinischen, sondern auch des orientalischen Ritus, östlich von euch oder nördlich längs der Küste des Baltischen Meeres leider wiederum aufs traurigste und kummervollste heimgesucht. Mehr als zehn Jahre sind schon vergangen, seit die Kirche Jesu Christi, wie ihr aus eigener Erfahrung wißt, wenn auch nicht überall gleicherweise, ihrer Rechte beraubt ist; ihre frommen Vereinigungen und religiösen Orden sind aufgelöst und zerstreut, und die Oberhirten können entweder ihre Amtspflichten nicht frei erfüllen oder sie sind von ihrem Amtssitz vertrieben, im Exil oder unter Arrest; ferner hat man inl frevelhafter Weise Diözesen des katholisch-orientalischen Ritus aufgehoben und deren Priester und Gläubige mit, allen Mitteln zur schismatischen Kirche gezwungen. Auch wissen Wir, dass viele, nur weil sie sich offen, aufri...

Gebet um übernatürliche Erleuchtung - von Papst Pius XII.

O JESUS, der Du als unser Meister vom Vater gekommen bist, lehre uns den rechten Gebrauch unserer Vernunft, damit dieser Widerstrahl des göttlichen Antlitzes, den Du uns geschenkt hast, uns nicht auf Abwege führe, sondern auf den rechten Weg geleite als eine Leuchte der Wahrheit und nicht des Irrtums, als ein Licht des Lebens und nicht des Todes. Lehre uns Deinen heiligen Namen bekennen. Kein anderer Name auf Erden bringt uns das Heil. So werden wir uns Deines Evangeliums nicht schämen, sondern stolz darauf sein, Christen zu heißen. Laß uns auf Dich schauen bei jedem Schritt unseres Weges, bei der Arbeit des Geistes und dem Werk der Hände. Wir nahen uns Dir, Du höchste Weisheit, Du bist der Baum göttlichen Lebens, der aufragt in der Öde menschlicher Verderbnis und uns nährt zum ewigen Heil. Erleuchte unseren Geist und gibt ihm die Weisheit der Heiligen! Ebne der Jugend den Weg der Wahrheit! Von Deiner Liebe erbittet sie den Sieg und den Beistand in ihrem Ringen nach Zucht und ihrem S...

Papst Pius XII.: Fortschritte der Technik auf dem Gebiete des Bildes, des Tones und der Ideenverbreitung können Quellen unzähliger Übel werden

Heute können gleichweise die Fortschritte der Technik auf dem Gebiete des Bildes, des Tones und der Ideenverbreitung, wenn sie sich nicht dem milden Joch des Gesetzes Christi beugen, Quellen unzähliger Übel werden, Übel, die schon durch den Umstand an Schwere zunehmen, daß nicht nur die materiellen, sondern auch die geistigen Kräfte elender Sklaverei überantwortet und so die Erfindungen des Menschen jenes heilbringenden Nutzens beraubt werden, den sie nach dem Plan der göttlichen Vorsehung an erster Stelle suchen sollten. Ppst Pius XII., Enzyklika Miranda Prorsus

Papst Pius XII.: Nutzen und Notwendigkeit der häufigen Beichte, auch der lässlichen Sünden

Dasselbe geschieht auch durch die falschen Anschauungen jener, die behaupten, man dürfe die häufige Beichte der läßlichen Sünden nicht so hoch einschätzen; das allgemeine Sündenbekenntnis, das die Braut Christi Tag für Tag zusammen mit den ihr im Herrn vereinten Kindern durch die Priester am Fuß des Altares ablege, sei ihr vorzuziehen. Gewiß können solche Sünden, wie euch bekannt ist, Ehrwürdige Brüder, auf mannigfache, höchst lobenswerte Weise gesühnt werden. Aber zum täglich eifrigeren Fortschritt auf dem Wege der Tugend möchten Wir angelegentlichst den frommen Brauch der häufigen Beichte empfohlen wissen, der nicht ohne den Antrieb des Heiligen Geistes in der Kirche eingeführt wurde. Wird doch durch ihn die Selbsterkenntnis gefördert, die christliche Demut vertieft, die sittliche Schwäche an der Wurzel gefaßt, die geistliche Nachlässigkeit und Lauheit bekämpft, das Gewissen gereinigt, der Wille gestärkt, eine heilsame Seelenleitung ermöglicht und kraft des Sakramentes die Gnade ve...

Papst Pius XII.: Der Staat, gestützt auf die willenlose Masse, die einfach nur mehr zur Maschine entwürdigt ist, kann seine Willkür dem bessern Teil des wahren Volkes aufzwingen

Volk und gestaltlose Menge oder, wie man gewöhnlich sagt: "Masse", sind zwei verschiedene Begriffe. Volk lebt und bewegt sich durch Eigenleben, Masse ist in sich träge und kann nur von außen bewegt werden. Das Volk lebt aus der Lebensfülle der Menschen, aus denen es sich zusammensetzt und deren jeder einzelne -an seinem Posten und in der ihm eigenen Art- eine der eigenen Verantwortung und der eigenen Überzeugung sich bewußte Person ist. Die Masse hingegen erwartet den Antrieb von außen, sie wird leicht zum Spielball in der Hand eines jeden, der ihre Naturtriebe oder ihre Beeindruckbarkeit auszunützen versteht; sie ist bereit, wie es gerade kommt, heute diesem, morgen jenem Banner zu folgen. Aus der Lebensfülle echten Volkes ergießt sich das Leben, überfließend und reich, in den Staat und alle seine Organe und flößt diesen in unaufhörlich erneuter Kraft das Bewußtsein eigener Verantwortlichkeit und wahres Verständnis für das Gemeinwohl ein. Der elementaren Kraft der Masse je...