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Es werden Posts vom August, 2016 angezeigt.

Vertrauensnovene zum heiligsten Herzen Jesu

An neun aufeinander folgenden Tagen sind nachstehende Gebete zu verrichten:

1. O mein Jesus, der Du gesagt hast: "In Wahrheit sage ich euch,
bittet und ihr werdet empfangen, suchet und ihr werdet finden,
klopfet an und es wird euch aufgetan werden", siehe, ich
suche und klopfe an und bitte Dich um die Gnade...
Vater unser ... Gegrüsset seist du Maria ... Ehre sei dem Vater ...
Heiligstes Herz Jesu, ich vertraue und hoffe auch Dich!

2. O mein Jesus, der Du gesagt hast: "In Wahrheit sage ich euch,
was immer ihr in Meinem Namen den Vater bitten werdet,
das wird Er euch geben", siehe ich bitte Deinen Vater
in Deinem Namen um die Gnade ... Vater unser ... Gegrüsset seist
du, Maria ... Ehre sei dem Vater ... Heiligstes Herz Jesu,
ich vertraue und hoffe auf Dich!

3. O mein Jesus, der Du gesagt hast: "In Wahrheit sage ich euch,
Himmel und Erde werden vergehen, aber Meine Worte werden
nicht vergehen", siehe, gestützt auf die Unfehlbarkeit Deiner
heiligen Worte, bitte ich Dich um …

Paul VI.: Keine Unvereinbarkeit zwischen dem Ideal des Soldaten und des Christen

Die Berufung des Soldats — jeder weiß es — ist dem Begriff nach eine Berufung des Dienens; und der Hauptmann des Evangeliums bestätigt uns, dass es zwischen den Forderungen der militärischen Disziplin und denen des Glaubens, zwischen dem Ideal des Soldaten und dem des Gläubigen keine Unvereinbarkeit gibt. Die Verwirklichung der harmonischen Synthese dieses doppelten Ideals sollte das Streben eines jeden Christen sein, der berufen ist — durch persönliche Wahl oder durch Gehorsam gegenüber den Gesetzen — die Uniform anzulegen und ein Teil seiner Kräfte den Tätigkeiten der militärischen Ordnung zu widmen.

Zum heutigen Empfang von Mitgliedern der Streitkräfte des friedfertigen Belgien ist es uns eine Freude, daran zu erinnern, dass sie zugleich und vor allem gute und tapfere Soldaten Christi sind.


Freie Übersetzung aus dem französischen in Paul VI., Audienz für Belgische Soldaten auf ihrer Pilgerfahrt nach Rom, am 21. April 1965 - www.vatican.va

Austausch der Herzen

Die mittelalterliche Mystik benutzt eine Reihe von Bildern, um die Beziehungen zwischen der frommen Seele und dem Herzen Jesu zum Ausdruck tu bringen. Das kraftvollste von ihnen ist sicher das Bild vom so genannten Austausch der Herzen. Der Herr würde gewissermaßen sein Herz gegen das Herz seines frommen Verehrers austauschen und diesem damit einen rechten, gestärkten Willen, verbunden mit neuen, dem göttlichen Innern gemäßen Affekten und Bestrebungen verleihen.

Für den gewöhnlichen Gläubigen kann dieses Bild mit all seiner Kraft eine Quelle förderlicher Betrachtungen sein. Schon der heilige Paulus hat denselben Gedanken nachdrücklichst mit den Worten zum Ausdruck gebracht: „Ich lebe nicht mehr als ich, es ist Christus, der in mir lebt“ (Gal. 2, 20).


Quelle:Das Heiligste Herz Jesu – Hoffnung, Lösung und Trost für einen jeden von uns – André Sá -

Hrsg.: Deutsche Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum e. V. (TFP) – Frankfurt am Main – Aktion: Das Herz Jesu Aposto…

Papst Pius XII. zur der Schlacht auf dem Lechfeld

Wir dokumentieren den Brief Seiner Heiligkeit Papst Pius XII. an Bischof Josef Freundorfer vom 27. Juni 1955 anlässlich der Schlacht auf dem Lechfeld

Sie haben, ehrwürdiger Bruder, Uns eingehend berichtet über das Jahrtausendgedächtnis der Schlacht auf dem Lechfeld, vor dem Ihre Bischofsstadt unmittelbar steht, und Uns das reichhaltige Programm vorgelegt das aus der Jubiläumsfeier « Tage abendländischen Bekenntnisses » gestalten und sie mit einem «grossen katholischen Bekenntnistag» abschliessen will. Für diese Festwoche und für alle mit ihrem Geist sich Erfüllenden bitten Sie Uns um die Kraft des Apostolischen Segens.

Zu Tagen abendländischen Bekenntnisses—heute, wo die abendländische Kultur unter schwerster Bedrohung steht, ist die Erinnerung an die Schlacht auf dem Lechfeld wie geschaffen. Augsburg, die alte Augusta Vindelicorum, hat aus dem Altertum aufsteigend den wechselvollen Weg der abendländischen Geschichte über das Mittelalter in die neue und neueste Zeit zurückgelegt. In Ulr…

Die Symbole im Herz-Jesu-Bild und ihre Bedeutung

Aus dem Heiligsten Herzen Jesu ragt das Kreuz hervor; es ist das Sinnbild des wahren Glaubens; er soll fest in unserem Herzen verankert seine, er lenkt unseren Blick beständig nach oben und vereinigt uns mit dem Heiland. Danken wir daher oft dem Herrn, wenn wir das Herz Jesu Bild ansehen, dass wir katholisch sind!

Das Heiligste Herz ist von einem Dornenkranz umgeben. Es ist das Sinnbild der Herzensbewachung und mahnt uns deshalb zur Haltung der Gebote.

Die heilige Seitenwunde erinnert uns daran, dass wir erlöst sind, und fordert uns auf zum Gottvertrauen. Denn der Heiland, der uns so sehr geliebt hat, dass er sein Blut für uns vergossen hat, kann uns in keiner Not verlassen. Gottvertrauen gibt uns Flügel, dass wir uns aufschwingen bis zum Herzen Gottes.

Quelle: Der Erste Freitag – Mitteilungsblatt der Aktion Das Herz Jesu Apostolat – Hrsg.: Deutsche Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum e. V. (TFP)