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Posts mit dem Label "Gebet" werden angezeigt.

Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu (Papst Pius XI.)

Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu Gütigster Jesus, Deine übergroße Liebe zu uns Menschen wird mit so viel Verachtung, Nachlässigkeit, Gleichgültigkeit und mit schmachvollem Undank vergolten. Siehe, wir werfen uns vor Deinem Altare nieder, um die sündhafte Lauheit der Menschen und das Unrecht, das sie Deinem liebevollen Herzen überall zufügen, durch eine besondere Huldigung zu sühnen. Eingedenk jedoch, dass auch wir einst zur Zahl dieser Unwürdigen gehörten, und durchdrungen von heißem Reueschmerz, erflehen wir Deine Barmherzigkeit vor allem für uns selber. Wir sind bereit, nicht nur unsere eigenen Sünden durch freiwillige Buße zu sühnen, sondern auch die Sünden jener, die weit vom Wege des Heiles abirren, die, in Unglauben verstockt, Dir als ihrem Hirten und Führer nicht folgen wollen, oder ihre Taufgelübde treulos missachten und das süße Joch Deines Gesetzes zu tragen sich weigern. Wir nehmen uns fest vor, all diese beklagenswerten Vergehen zu sühnen. Insbesondere wollen wir wiede...

Gebet zum Neuen Jahr

Wie tröstlich est es doch, bester Vater, dass du meine Kalender für das begin- nende Jahr schon längst und auf  das genaueste gemacht hast. So überlasse ich mich ganz deiner gütigen Vorsehung und kenne nur eine Sorge, deinen Väterliche Willen zu erkennen und zu erfüllen. AMEN. Quelle: Der Ruf des Königs – Kongregation der Diener Jesu und Mariens (SJM) Heft Nr. 52 – 13. Jahrgang

Ave, admirabile Cor Jesu!

Sei gegrüsst, wunderbares Herz Jesu! Wir loben Dich. Wir preisen Dich. Wir verherrlichen Dich. Wir sagen Dir Dank. Wir bringen Dir unser Herz. Wir schenken und weihen es Dir. Nimm es an. Nimm es an und mach es Dir ganz zu eigen. Reinige, erleuchte und heilige es; ewig sollst Du in ihm leben und als König herrschen. Sei gegrüsst, wunderbares Herz Jesu! Amen. (Hl. Johannes Eudes)

Abendgebet

Unser Abendgebet steige auf zu dir, Herr, und es senke sich auf uns herab dein Erbarmen. Dein ist der Tag und dein ist die Nacht. Lass, wenn des Tages Schein vergeht, das helle Licht deiner Gnade und Wahrheit uns leuchten. Geleite uns zur Ruhe der Nacht und dereinst zur ewigen Vollendung. Durch Jesus Christus, unsern Herrn.

Voll Erbarmen

Herr, du hast innerlich so sehr gelitten, weil du uns offenbaren wolltest, wie sehr Gott be- leidigt wird. Du wolltest uns aber auch zei- gen, wie schön es ist, dem Vater dafür be- sondere Freude zu machen. Du hast es durch dein Sühneleiden für die Menschheit getan; lass uns teilhaben an dei- ner großmütigen Hingabe an den Vater, an deinem Leben und deinem Herzen, das uns wieder mit Gott versöhnt hat. Verpflichte uns deinem großen Erlösungs- werk, und gib, dass wir nicht zögern, in allen Leiden das Beste unseres Wesens dem Vater darzubringen, wie du es getan hast. Wir wollen dem Vater gern Opfer darbringen, um unsere eigene Sünden zu sühnen; sie sol- len aber auch am Aufbau der Christlichen Gemeinschaft helfen und einen Strom gött- licher Gnade auf die Welt herabfließen lassen. P. J. Galot SJ Quelle: Gebete zum Herzen Jesu – Johannes-Verlag, Leutesdorf am Rhein

Kraft im Leiden

Herr, lehre uns verstehen, worin das wahre Opfer des Herzens besteht! Du hast die Schmach des Kreuzes auf dich genommen und währen deines Lebens zahl- lose Mühen und Schmerzen ertragen. In all diesen Leiden hast du dem Vater dein Herz dargeboten. In allen Prüfungen gabst du dich ihm immer wieder hin. Du hast ihm vor allem die Qual deiner inneren Leiden geschenkt: Gleichgültigkeit, Undankbar- keit, Haß und Widerspruch deiner Gegner, ihren bösen Spott und alles, was dich kränkte und be- leidigte. Du warst glücklich darüber, so in deinem Gemüt leiden zu können, um alles rückhaltlos zu geben. Wir begnügen uns leicht mit wenigen äußeren Op- fern und weichen zurück vor dem inneren, radikalen Verzicht. Gib uns die Kraft, dem Vater immer vor allem die inneren Leiden zu Opfern! Lass nicht zu, dass sich unsere Eigenliebe bei Demütigungen und Beleidigungen auflehnt! Gib vielmehr, dass wir da- rin einwilligen, alles zu verlieren, wie du alles verlo- ren hast, und zwar m...

Erbarmen für die Sünder

Herr, du kamst in die Welt, um sie zu erlösen. Darum ist dein Herz voll Erbarmen für die Sünder. Ausdrücklich hast du es ab- gelehnt, sie zu verurteilen; du hast viel- mehr in ihnen Wunden gesehen, die ge- pflegt, Blindheit, die erleuchtet, eine Läh- mung, die geheilt, und Ketten, die gelöst werden müssen. Auch wir leiden an dieser Schwachheit, Blindheit und Starrheit; auch wir tragen Fesseln, die uns hindern zu dir; aber wir vertrauen dir unser ganzes Elend an und kommen zu dir als zu dem, der uns heilt. Du erbarmst dich nicht nur aus Mitleid unserer moralischen Not; du schenkst Läuterungskraft, die uns ganz heil macht. Lass dein Erbarmen eindringen in das Innerste unseres Wesens. Nimm uns hi- nein in deine Heiligkeit, damit sie die Wurzel unserer Sünden zerstört. Schaffe in uns neue Kraft, damit wir un- sere Schwachheit überwinden. Deine Verzeihung wandle uns um und erneuere unser ganzes Wesen P. J. Galot SJ Quell...

Wiedergutmachung

Herr, für unsere zahllosen Sünden und die Sünden der ganzen Welt bieten wir unsere Sühne an: Für den Hass, mit dem man dich und deine Kirche verfolgt, geloben wir dir und deiner heiligen katholischen Kirche unbedingte Treue. Für die Gleichgültigkeit derer, die gefühllos bleiben bei all deiner Güte, bieten wir dir unseren guten Willen an, all deinen Anregungen zu entsprechen. Um die Verachtung und die Übertretung deiner Gebote gut zu machen, bieten wir dir unsere Bereitschaft an, in allem deinen Willen zu er- füllen. Um die Feigheit deinen Forderungen gegenüber zu sühnen, bieten wir dir unseren Willen dar, auch deinen kleinsten Wünschen nachzukommen. Um alles Unrecht und alles Ärgernis dem Mitmenschen gegenüber gut zu machen, wollen wir gutes Beispiel geben und uns um eine Nächsten- liebe mühen, die der deinen ähnlich ist. Um Mutlosigkeit und Hoffnungslosigkeit gut zu machen, wollen wir dir grenzenloses Vertrauen in deine Liebe ...

"Seid vollkommen, wie auch euer Vater im Himmel"

Gebet aus der Tiefe: „Gib mir Stärke!“ Stimme von oben: „Gib dir Mühe!“ (Homberger) Man sagt: „Wo ein Wille, da ist auch ein Weg. Aber wo ein Weg, ist nicht immer gleich auch ein Auto.“ „O kostbare Heiligkeit, wie wenig bist du erstrebt und geachtet! Fast alle wollen fromm, nur wenige wollen heilig sein. Die Mittelmäßigkeit regiert bei uns. Und doch braucht die heilige Kirche Gottes wahrhaft und nicht mittelmäßig heilige Männer. Ist doch der Strom des Verderbens mehr als mittelmäßig. Wie sollte er durch Mittelmäßigkeit überwunden werden! Darum sende o Herr, Deiner Kirche heilige Männer!“ „Die Religion vieler Menschen ist so matt. Wäre es anders, fürwahr, der Katholizismus hätte eine andere Kraft, und es sähe besser aus in der Welt.“ (P. Arnold Janssen) „Seid vollkommen, wie auch euer Vater im Himmel vollkommen ist!“ (Mt. 5, 48.) Quelle: Weggeleit – P. Jakob Koch SVD – St. Gabriel-Verlag, Wien

Herr, sei Du mit mir

„Herr, den ich tief im Herzen trage, sei Du mit mir! Du Gnadenhort in Glück und Plage, sei Du mit mir! Im Brand des Sommers, der mir schon die Wange bräunt, wie in der Jugend Rosenhagen, sei Du mit mir! Behüte mich am Born der Freude vor Übermut! Und wenn ich an mir selbst verzage, sei Du mir mir! Gib Deinen Geist zu meinem Denken, Dass rein es sei! Und dass kein Wort mich einst verklage, sei Du mit mir! Dein Segen ist wie Tau den Reben; nichts kann ich selbst. Doch dass ich kühn das Höchste wage, sei Du mit mir! (E. Geibel) „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in Mir bleibt und in wem Ich bleibe, der bringt viele Frucht; denn ohne Mich könnt ihr nichts tun.“ (Joh. 15, 5.) Quelle: Weggeleit – P. Jakob Koch SVD St. Gabriel-Verlag, Wien

Nächstenliebe

Nicht der Name macht die Würde des Christen aus. Es hilft den Christen nichts, Christ zu heißen, wenn er es nicht auch durch seine Werke zeigt. Der Mensch ist nicht zu beurteilen nach dem, was er weiß, sondern nach dem, was er liebt. Nur die Liebe macht ihn zu dem, der er ist. Herr, gib mir die Kraft, alles zu tun, was du verlangst. Dann verlange von mir, was du willst. Wir müssen unsern Nächsten lieben, entweder weil er gut ist oder damit er gut werde. Hl. Augustinus Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

DAS GEBET...

Das Gebet hat große Kraft, das ein Mensch verrichtet nach besten Können: Es macht ein bitteres Herz süß, ein trauriges froh, ein armes reich, ein törichtes weise, ein verzagtes kühn, ein schwaches stark, ein blindes sehend, ein kaltes brennend. Es zieht den großen Gott in ein kleines Herz. Hl. Gertrud von Helfta

Großmut und Hochherzigkeit

Herr, du bist niemals vor dem Opfer zurückge- wichen. Dein Herz wurde weit vor der Größe des Vaters und vor der unabsehbaren Schar der Menschen, denen es gut sein sollte. Vermehre unsere Großmut! Wir neigen im- mer dazu, uns der Ganzhingabe zu entziehen. Zerreiße die Fesseln, mit denen Kleinmut unsere Liebe erdrosseln wil. Wenn unsere persönlichen Interessen uns in Anspruch nehmen oder kleine Schwierig- keiten uns niederdrücken, mache uns bewusst, wie groß der Vater ist und wie wichtig das Heil der Menschen. Mache uns hochherzig, wie du es bist, damit unser Herz nicht mehr kleinlich rechnet und in seiner Enge gefangen bleibt, sondern dass wir auf den unendlichen Gott schauen, den wir lieben und dem wir dienen sollen. Mach, dass die ewige Bestimmung der Men- schen unsere Sorge werde. Nimm von uns alle Mittelmäßigkeit, alle Verstiegenheit und selbstsüchtigen Bedenken. Mach uns immer großmütiger und eifriger. P. J. Galot...

Echo des Erbarmens

Herr, lass uns in der Liebe, die du so überströmend den Menschen erwiesen hast, eine Offenbarung der Liebe des Himmlischen Vaters erkennen. Du selbst hast gesagt, dass du deine Lehre vom Vater empfangen hast und dass deine Wunder seine Werke sind. Hilf uns, dass wir in der Erhabenheit deiner Lehre die Gedanken des Vaters erkennen, die Licht sind und erleuchten; dass deine Wundertaten die unaussprechliche Vatergüte ausstrahlen, die sich in einem Strom von Wohltun über die Menschheit ergießen will. Die Sorge um deine Jünger und das Erbarmen, das du den Sündern erwiesen hast, soll für uns das Echo der erbarmenden, sorgenden Güte des Vaters sein. Du hast dich so hochherzig für uns geopfert; lass uns darin die große Liebe des Vaterherzens erkennen, das beschlossen hatte, den Sohn für das Glück aller, die ihn beleidigt hatten, hinzugeben. Wenn wir den Vater in deinen Worten, in deinem Tun und in deinen Empfindungen begegnen, dann lass ...

Deine Gnade

Nimm hin, o Herr, meine ganze Freiheit. Nimm mein Gedächtnis, mein Verstand, meinen ganzen Willen.  Was ich habe und  besitze, hast du mir geschenkt.  Ich stelle  es dir wieder ganz und gar zurück und  übergebe alles dir, dass du es lenkest nach deinem Willen.  Nur deine Liebe schenke mir mit deiner Gnade, und ich bin reich genug und suche nichts weiter. Hl. Ignatius von Loyola Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

Das Gebet und seine Macht

Als König Herodes Agrippa (41-44) sah, daß er bei den Juden durch die Tötung des Heiligen Jakobus des Älteren sich beliebt gemacht hatte, ließ er auch den Petrus ergreifen und ins Gefängnis werfen. Eine vierfache Wache von je vier Mann bewachte den Kerker. Die Christengemeinde aber flehte für den Apostel ohne Unterlass zu Gott. In der letzten Nacht vor seiner Aburteilung schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit doppelten Ketten gefesselt. Plötzlich erstrahlte das Gefängnis von Himmelslicht. Ein Engel des Herrn erschien weckte den hl. Petrus und sprach: „Steh eilig auf!“ Da fiel die Kette von seinen Händen, Petrus ging den Engel nach. Er wusste nicht, war es Wirklichkeit oder Traum. Sie schritten an der ersten und zweiten Wache vorüber und kamen zu den eisernen Tor, welches in die Stadt führte. Das Tor öffnete sich von selbst. Sie traten hinaus und gingen eine Straße vorwärts. Plötzlich verschwand der Engel. Jetzt erst kam Petrus zu sich und sprach: „Nun weiß ich wahrhaftig, da...

Vom Gott erfüllt

Herr, dein Wesen ist mit froher Innigkeit dem Vater zugewandt. Dein Herz wollte we- sentlich das Herz seines Sohnes sein, der sich in inniger Liebe ständig dem Vater zuwendet. Du verlangst danach, deinen Blick in der Anschauung des Vaters zu verlieren. Seine Nähe hast du beglückt im Alter von zwölf Jahren im Tempel erfahren und später in der Einsamkeit der Wüste.  Das Beste deiner Person hast du dieser Nähe geweilt:  Wie sehr verströmte sich dein Wesen im stillen Gebet zum Vater! Wie glühend verlangtest du danach, in deinem öffentlichen Leben alles für ihn zu tun, alles nach seinem Willen zu erfüllen! Du begeg- netest ihm überall in der Natur und in den Men- schen, du folgtest seinem Willen bis in den Tod und legtest schließlich deinen Geist in seine Hände. Teile mit uns dieses Erfülltsein vom Vater, das dein Herz besaß. Richte unser Erkennen und Wollen auf den Vater. Lass unser Denken, Beten und alles, was wir tun zu sei...

Bereitschaft und Dienst

Herr, deiner Liebe erschien es nicht unwürdig, als der Diener aller unter uns zu leben. Du verdienst Anbetung, aber du hast der letzte unter uns sein wollen und dich herabgelassen zum äußersten Liebesdienst: Du hast dich in den Augen der Menschen vernichtet durch die Schmach des Kreuzes. Möge das Geheimnis deines Herzens unse- rem Herzen Licht sein. Möge deine unfaß- bare Demut alle unsere stolzen Bestrebun- gen zusammenstürzen lassen. Wir dürsten nach Macht und weichen so rasch jeder Ver- demütigung aus. Zeige uns, wieviel edler es ist, für den Mit- menschen verfügbar zu sein, als über ihn zu verfügen; ihm demütig zu dienen, als ihm zu befehlen; ihm Achtung zu erweisen, als für sich selbst Ehrfurcht und Ansehen zu erwarten. Lehre uns, wie wir uns freimachen können von den Ansprüchen unserer Eigenliebe, so dass wir uns gern erniedrigen, um dem Mit- menschen zu dienen. Dein Herz lehre uns, für ihn da zu sein, ihm zu dienen...

Hl. Franz von Assisi: Wir müssen jeden Tag von Neuem anfangen

Wir müssen jeden Tag von Neuem anfangen. Wir sind berufen zur seligen, jauchzenden Freude in Gott. Der Herr hat mir sein Reich versprochen! Daher will ich ihm ein neues Loblied singen In seinen Geschöpfen, mit denen wir täglich umgehen. Mein Herr Jesus Christus, ich bitte dich, mich zu erleuchten und die Finsternis meines Geistes zu zerstreuen. Gib mir einen festen Glauben, eine starke Hoffnung, eine vollkommene Liebe. Vergönne mir, dich so gut zu kennen, dass ich in allem nach deiner Weisung und in Übereinstimmung mit deinem heiligen Willen handle. (Hl. Franziskus von Assisi) Quelle: Einkehr für die Seele – St. Benno-Verlag, Leipzig

Demut und Lauterkeit

  Herr, bilde in mir das Herz eines Armen, der sein Elend wirklich fühlt und darum seine ganze Hoffnung auf Gott setzt: Ein lauteres Herz, das sich ganz löst von irdischen Gütern und ehrgeizigen Bestre- bungen; ein demütiges Herz, das wirklich glücklich ist, unbekannt zu sein, im Schatten zu blei- ben, ja sogar verachtet und gestoßen zu werden; ein sanftes Herz, das deine Milde und den Charm deiner Liebe ausstrahlt; ein offenes Herz, voll Aufnahmebereitschaft für den Mitmenschen und voll Verständnis für seine Not; ein wohlwollendes Herz, das sich zum Boten deiner Güte und deines Friedens macht; ein einfaches und frohes Herz, das die Freude in sich bewahrt durch Vertrauen in deine allmächtige Liebe, auch wenn es sein Elend erfährt; ein schweigendes Herz, das still ist über das Böse und jede Beleidigung verzeiht und vergißt; ein großmütiges Herz, das sich niemals weigert, in Liebe zu dienen, sondern sich ganz veraus...