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Das große Übel unserer Zeit

Welches Übel lässt sich in der Neuzeit an Ausdehnung und Macht mit dem Heidentum des Altertums vergleichen? Die Revolution, antwortet darauf Plinio Corrêa de Oliveira in seinem Buch „Revolution und Gegenrevolution“. Sie hat in den vergangenen Jahrhunderten an der Zerstörung aller Formen des Guten gearbeitet und damit eine Apokalyptische Herrschaft über Seelen und Institutionen erlangt, wie es sie nur im Altertum von Seiten des Heidentums gegeben hat, dessen Herrschaft ebenfalls fast umfassend war.
 

Wir können in der Revolution eine große Häresie oder aber den Ausgangspunkt aller Irrtümer und Häresien sehen, die seit dem Ende des 16. Jahrhunderts das Abendland verwüsten. Ihr Programm ist auf zwei miteinander verbundene, gleichzeitig in Angriff genommene Zielsetzung ausgerichtet. Bei der ersten geht es um die Vernichtung der Kirche; diese Stoßrichtung wurde besonders durch den Protestantismus in die Wege geleitet; der zweiten geht es um die Zerstörung der Christenheit, das heißt, der christlichen Weltordnung.

Um diese beiden Ziele zu erreichen, leitet die Revolution einen heimtückischen Prozess der Entchristlichung in die Wege, der die christliche Welt seit Ende des Mittelalters heimsucht. Infolge ihrer Allgegenwart, Kraft und Schläue ist die Revolution als der schrecklichste Feind der Kirche und der Christenheit anzusehen. Tatsächlich ist sie noch stärker als das Heidentum zu seiner Zeit. Dementsprechend haben sich die frommen Verehrer des Heiligen Herzens Jesu vor allem die Niederlage der Revolution, dieses Feindes der Erlösung in Christus, zum Ziel gesetzt

Quelle: Herz Jesu, ich vertraue auf Dich! - Karl Schaffer – Hrsg.:Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e. V. - Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“

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von Michael Rieger

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Da hat der Dampfplauderer Marx mal wieder auf den Tisch gehauen und vor allem eine Menge... Dampf produziert. Er redet halt gern und viel und hört sich auch gern und viel reden und er mag es, wenn die Leute ihn gern und viel reden hören mögen. Daher war es sehr erfreulich, als Oliver Maksan ein wenig von diesem Dampf, von dieser heißen Luft weggepustet hat und darauf hinwies, dass die Begriffskonstruktion „christliches Abendland“ eine Tautologie ist (vgl. Die Tagespost, 17. Januar 2019). Das ist in etwa so, als würde man von einem katholische…

Die Symbole im Herz-Jesu Bild und ihre Bedeutung

Aus dem heiligsten Herzen ragt das Kreuz hervor; es ist das Sinnbild des wahren Glaubens; er soll fest in unserem Herzen verankert sein, er lenkt unseren Blick beständig nach oben und vereingt uns mit dem Heiland. Danken wir daher oft dem Herrn, wenn wir das Herz Jesu Bild ansehen, daß wir katholisch sind!

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Die heilige Seitenwunde erinnert uns daran, daß wir erlöst sind, und fordert uns auf zum Gottvertrauen. Denn der Heiland, der uns so sehr geliebt hat, daß er sein Blut für uns vergossen hat, kann uns in keiner Not verlassen. Gottvertrauen gibt uns Flügel, daß wir uns aufschwingen bis zum Herzen Gottes.

Quelle: Sonne Dich, P. Max Dudle, 6. Juni

Du mein Schutzgeist Gottes Engel (Gebet zum Schutzengel)

Du mein Schutzgeist Gottes Engel
weiche ,weiche nicht von mir .
Leite mich durchs Tal der Mängel ,
Bis hinauf ,hinauf zu dir .

Laß mich stets auf dieser Erde,deiner Führung würdig sein ,
Daß ich immer besser werde,
Und mein Herz stets bleibe rein.

Sei zum Kampf an meiner Seite,
Wenn mir die Versuchung winkt,
Steh mir bei im letzten Streite ,wenn mein müdes Leben sinkt.

Sei in dieser Welt voll Mängel stets mein Freund und Führer hier!
Du mein Schutzgeist Gottes
Engel ,weiche ,weiche nicht von mir!