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Unser Herr Jesus Christus: König von Vilnius und von Salcininkai in Litauen

29. Dezember 2009 / Michel Janva Die Stadträte von Salcininkai, einer Stadt in Litauen mit 39.000 Einwohner haben Jesus Christus als ihren König erwählt Der Bürgermeister von Salcininkai, Zdzislav Palevic, gab folgende Erklärung ab: „Jesus Christus als den König unserer Stadt anzuerkennen, heißt feierlich erklären, dass er unser Herrscher und Schirmherr ist. Während dieser für uns so schwierigen Zeit, wo die Krise die gesamte Welt erfasst, ist Jesus Christus nicht nur im persönlichen Leben der Menschen sondern auch im politischen und kulturellen Bereich von wesentlicher Bedeutung.“ Leonarda Stancikiene, eine von 25 Mitgliedern des Stadtrates erläutert: „Diese Entscheidung kann keinen Schaden anrichten. Die Region ist sehr katholisch und wenn es dazu führt, dass die Bevölkerung die 10 Gebote einhält, warum nicht?“ Diese Stadt liegt ca. 50 km südöstlich von der Hauptstadt Vilnius, welche als erste litauische Stadt ihr Schicksal Jesus Christus anvertraut hat. Am 12. Juni 2009 wu...

Aufruf zur Sühne - Linksalternatives Blatt TAZ setzt mit Blasphemie ihre antichristliche Hetze fort

In einer Abbildung, die Jürgen Klinsmann, den Trainer von Bayern München, am Kreuz zeigt, erneuert die TAZ ihre feindliche Haltung gegenüber dem Christentum – noch dazu am Karsamstag. Diese ungeheure Blasphemie verletzt auf das Übelste die Gefühle der Christen. Das linke Blatt TAZ hat in letzter Zeit seine antichristliche Agitation enorm gesteigert, doch diese Gotteslästerung übertrifft alles, was bislang war. Dagegen müssen wir mit aller Schärfe protestieren. Schreiben Sie an briefe @taz .de Ihren Protest gegen die TAZ. Man kann auch eine E-Mail über die Kontaktseite des Blattes senden: https://www.taz.de/6/kontakt/ Beispieltext: Ihre gotteslästerliche Abbildung am Karsamstag (mit Bayern-Trainer Klinsmann) ist eine Ungeheuerlichkeit. Seit Monaten betreiben Sie antichristliche Hetze. Doch diese Blasphemie auf Ihrer Titelseite übertrifft alles, was Sie bislang geboten haben. Ich erwarte, daß Sie sich bei den Christen Deutschlands für diese Blasphemie entschuldigen und sicherstellen, da...

Amoklauf in Winnenden

Sie alle haben vom Amoklauf des Jungen in Baden Württemberg gehört. Dieser schreckliche Vorfall kann für uns alle nur ein weiterer Ansporn sein, noch schneller und wirkungsvoller die Andacht zum Heiligsten Herzen Jesu zu verbreiten. „Ich werde die Häuser segnen, in denen das Bild meines Heiligsten Herzen ausgestellt und verehrt wird.“ „Ich werde ihren Familien den Frieden geben.“ Dies sind zwei der 12 Verheißungen des Heiligsten Herzen. Die Menschen müssen das Herz Jesu in ihre Familien lassen, die müssen sich leiten und führen lassen von Seiner gütigen und barmherzigen Hand, damit sie von Kindesbeinen an erkennen, was Gut und was Schlecht ist, was Wahr und was Falsch. Überall kann sich heute, morgen oder irgendwann ein solcher Vorfall wiederholen. Und er wird sich wiederholen, denn so viele Kinderseelen sind zerstört durch den Konsum von Gewalt und Unmoral, die sie nicht mehr als das erkennen. Die Eltern scheinen nicht mehr hinzuschauen und liefern ihre Schützlinge dem Bösen aus, der ...

Gedanken zum Herz-Jesu Freitag (6. März 2009)

Der erste Freitag jeden Monats ist den Herz-Jesu Verehrern besonders teuer, weil der Heiland selbst über die hl. Margarita Marie Alacoque alle Menschen aufgerufen hat, sich mit Ihm in der Kommunion zu vereinen: „Im Übermaß der Barmherzigkeit meines Herzens verspreche ich dir, daß meine allmächtige Liebe allen, die an den ersten Freitagen neun Monate nacheinander würdig die hl. Kommunion empfangen, die Gnade eines bußfertigen Endes gewährt wird, so daß sie nicht ohne Empfang der heiligen Sakramente sterben werden; mein Herz wird in dieser letzten Stunde ihre sichere Zuflucht sein“. Der Herz Jesu Freitag des Monats März liegt in der Fastenzeit. Sind die Freitage ohnehin besondere Tage, weil sie an die Passion erinnern, bekommt ein Freitag in der Fastenzeit, noch dazu ein Herz-Jesu Freitag, einen besonderen Charakter der Sühne und der Buße. In der Fastenzeit werden wir eingeladen, intensiver als sonst in den Gewissenserforschungen über uns selbst nachzudenken, um uns zu reinigen und...

Gedanken zum Herz Jesu Freitag (6. Februar 2009)

Wenn man die großen Gotteshäuser der Christenheit besucht, vergißt man leicht, wofür sie gebaut wurden. Wir leben in einer Zeit, in der das Reisen sehr einfach geworden ist und wir schnell alles bagatellisieren. Wir neigen dazu, alle Dinge rein materiell zu betrachten. Dabei helfen diese Kirchen uns, Gott näher zu kommen und Ihn zu verstehen. Der Kölner Dom, die Kathedrale von Notre Dame, die Münchner Michaelskirche und alle anderen wurden zur Ehre Gottes gebaut. Doch sie wurden ebenso gebaut, um die Sünder, also uns alle, darin zu empfangen und uns zu heiligen. Diese Kirchen mit all Ihren Schätzen wurden also gebaut, um uns zu erheben, damit sich dort Handlungen vollziehen, die uns – Geschöpfe Gottes – in Kinder Gottes verwandeln. So zum Beispiel die Beichte. Der Sünder, der das Pech hatte, eine schwere Sünde zu begehen, hat sich von Gott getrennt. Er hat die heiligmachende Gnade verloren, weil er etwas getan hat, das Gott schwer beleidigt. Was reagiert die Kirche darauf? Sie baut Kat...