Donnerstag, 24. Juli 2014

Jesus, gedenke meiner!


Der reuige Schächer ist der erste Mensch, der in seine Sündennot im Angesicht des Todes den heiligsten Namen Jesus anruft und dessen verzeihende und rettende Kraft erfährt. Er gewinnt damit gleichsam den ersten vollkommenen Ablass. Die Antwort Jesu an den Schächer ist eines der trostvollsten Worte der Heilsgeschichte.

Darum dürfen auch wir auf die unendliche Barmherzigkeit Gottes vertrauen, wenn wir unsere Sünden aufrichtig bereuen. Die heiligen Wunden und das kostbare Blut des gekreuzigten Heilandes sind der ergreifendste Ausdruck der Liebe und Güte Gottes zu uns armen Sündern.

Quelle: Gebete in großer Bedrängnis – A. M. Weigl – Verlag St. Grignionhaus, Altötting

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