Inmitten des Zweiten Weltkrieges, im Angesicht außerordentlicher Gefahren für die Kirche, materieller Zerstörungen und gewaltiger sozio-politischer Umwälzungen, lud Plinio Correa de Oliveira, damals Präsident der Katholischen Aktion des Erzbistums Sao Paulo, Brasilien, alle Ereignisse aus der Perspektive des Göttlichen Herzen zu betrachten. Die Meditation hat eine erstaunliche Aktualität bewahrt. Immer wieder haben die Päpste empfohlen, die Menschheit möge die Verehrung, die sie dem Heiligsten Herzen Jesu erweist, verstärken, damit, die Menschen durch die Gnade Gottes erneuert und wissend, dass Gott das Zentrum ihrer Liebe sein muss, auf Erden wieder diese Ruhe der Ordnung herrsche, von der wir uns immer weiter entfernen, je mehr die Welt in die Anarchie fällt. So kann eine katholische Zeitung auch nicht das vor kurzem gefeierte Fest des Heiligsten Herzen Jesu unbeachtet vorübergehen lassen. Es ist nicht nur eine durch die ...
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