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Es werden Posts vom August, 2012 angezeigt.

Plinio Correa de Oliveira: Herz-Jesu Verehrung in Krisenzeiten

Inmitten des Zweiten Weltkrieges, im Angesicht außerordentlicher Gefahren für die Kirche, materieller Zerstörungen und gewaltiger sozio-politischer  Umwälzungen, lud Plinio Correa de Oliveira, damals Präsident der Katholischen Aktion des Erzbistums Sao Paulo, Brasilien, alle Ereignisse aus der Perspektive des Göttlichen Herzen zu betrachten. Die Meditation hat eine erstaunliche Aktualität bewahrt.   Immer wieder haben die Päpste empfohlen, die Menschheit möge die Verehrung, die sie dem Heiligsten Herzen Jesu erweist, verstärken, damit, die Menschen durch die Gnade Gottes erneuert und wissend, dass Gott das Zentrum ihrer Liebe sein muss, auf Erden wieder diese Ruhe der Ordnung herrsche, von der wir uns immer weiter entfernen, je mehr die Welt in die Anarchie fällt.       So kann eine katholische Zeitung auch nicht das vor kurzem gefeierte Fest des Heiligsten Herzen Jesu unbeachtet vorübergehen lassen. Es ist nicht nur eine durch die ...

Katholikenverfolgung: Rot-China verbannt sieben romtreue Priester

Sieben katholische Priester müssen in der nordöstlichen Provinz Heilongjiang ihre Pfarrgemeinden verlassen. Das hat die kommunistische Regierung in Beijing beschlossen.  Wie die Nachrichtenagentur Apic berichtet, hatten die Priester gegen die Bischofsweihe von Pater Joseph Yue Fusheng protestiert, der kirchlich unerlaubt geweiht wurde. Fusheng, der den rot-chinesischen Machthaber nahesteht,  ist trotz päpstlichen Protestes geweiht worden. Einige der sieben Priester hätten bei Fushengs Weihe öffentlich ihre Ablehnung ausgedrückt, andere hätten schlichtweg nicht teilgenommen und wurden deshalb von der Regierung dafür bestraft, berichtet Apic .  Bereits vor der Weihe hatten die chinesischen Behörden angekündigt, daß Priester, die die vom Staat erlassene Bischofsweihe nicht anerkennen, mit schweren Konsequenzen rechnen müßten.